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Stadt Infos
Die Stadt Reiden liegt in Amt Willisau im Luzern .
Reiden ist eine politische Gemeinde im Amt Willisau des Kantons Luzern in der Schweiz.
Am 1. Januar 2006 hat sich die alte Gemeinde Reiden (3'980 Einwohner, 11.28 km²) mit den Gemeinden Langnau bei Reiden und Richenthal zur neuen Gemeinde Reiden zusammengeschlossen.

Quellenangabe: Die Seite "Reiden" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-21T08:42:04Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Reiden.Geographie des alten Gemeindegebiets.

Reiden ist ein Ort im unteren Wiggertal und liegt östlich der Wigger an der Kantonsgrenze zum Kanton Aargau. Das Dorf ist in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen und umfasst nun auch die früheren Weiler und Gehöfte Unterdorf, Bifang, Unterwasser, Sonnhalden, Hinterberg und Oberdorf. Südlich des Dorfs erhebt sich die teilweise bewaldete Hochfluh (559 m.ü.M.). Östlich des Dorfs liegt der Lausberg (632 m.ü.M.). Und das Verbindungsstück zwischen diesen beiden Höhen bildet der Ehag (682 m.ü.M.), welcher fast ganz vom Sertelwald bedeckt ist. Die zweitgrösste Siedlung der Gemeinde ist das 1,4 km nordnordöstlich vom Dorf liegende Reidermoos (485-497 m.ü.M.), welche mit dem nördlich von ihm liegenden Weiler Klempen (500 m.ü.M.) zusammengewachsen ist. Nördlich dieser beiden Ortsteile befindet sich der stark bewaldete Klempenberg, der eine maximale Höhe von 651 m.ü.M. erreicht. Sonst gibt es nur noch Häusergruppen und Einzelgehöfte auf Gemeindegebiet.Die Südgrenze führt von der Wigger über den Ehag bis zur Uerke weiter östlich. Dieser Grenzbach bildet gleichzeitig auch die Ostgrenze der Gemeinde. Bei Moosersagi (Gemeinde Wikon) verlässt die Gemeindegrenze die Uerke, dreht nach Westen ab und führt über den Klempenberg, den Fuchshubel (656 m.ü.M.) und den nordwestlich von diesem liegenden Birchberg (629 m.ü.M.) zurück zur Wigger. Diese bildet teilweise die Westgrenze. im Osten der Gemeinde. Darum verwundert es auch wenig, dass 40,1% des Gemeindegebiets von Wald und Gehölz bedeckt sind. Das flache Gebiet um Reiden und Reidermoos wird entweder landwirtschaftlich genutzt (47,3%) oder ist Siedlungsfläche (12,1%).Für die Gemeindeteile auf Gebiet der ehemaligen Gemeinden Richenthal und Langnau bei Reiden siehe dort.

Quellenangabe: Die Seite "Reiden.Geographie des alten Gemeindegebiets." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. Januar 2010 14:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Reiden.Geschichte.

Wie Funde aus römischer Zeit andeuten, war die Gemeinde wahrscheinlich schon damals besiedelt. Der Ort taucht erstmals indirekt auf, als ein Walther von Reiden in einer Schenkungsurkunde des Ulrich von Eschenbach aus dem Jahr 1168 erwähnt wird. Der Ort gerät bereits früh unter die Herrschaft der Habsburger und gehört von da an zu deren Grafschaft Willisau. Im Jahr 1407 kauft die Stadt Luzern diese Grafschaft und bis 1798 bleibt Reiden ein Teil dieser luzernischen Landvogtei Willisau. Bis 1803 gehört sie zum Distrikt Altishofen - danach zum neu geschaffenen Amt Willisau. Am 1. Januar 2006 wurden die Gemeinden Langnau bei Reiden, Richenthal und Reiden zu einer Gemeinde fusioniert. Die Einwohnerzahl beträgt dann ca. 6000.

Quellenangabe: Die Seite "Reiden.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. Januar 2010 14:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.