Pension Prangins

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Stadt Infos
Die Stadt Prangins liegt in District de Nyon im Vaud .
Prangins ist eine politische Gemeinde im Distrikt Nyon des Kantons Waadt in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Prangins" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-11T16:53:35Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Prangins.Geographie.

Das Dorf Prangins liegt auf 414 m ü. M., 1.5 km nordöstlich des Bezirkshauptortes Nyon (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf einer Geländeterrasse in der Ebene zwischen dem Genfersee und dem Jura, rund 40 m über dem Seespiegel.Die Fläche des 6.1 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt am Nordwestufer des Genfersees. Der Gemeindeboden erstreckt sich vom Seeufer über den flachen Uferrandstreifen bis auf die Terrasse von Prangins. Die höchste Erhebung der Gemeinde wird mit 432 m ü. M. am Fuss des Hügels von Duillier erreicht. Die Nordostgrenze des Gebietes bildet der gewundene Lauf der Promenthouse, die mit einem grossen Schwemmkegel in den Genfersee mündet; der Hauptteil dieses Deltas gehört zu Prangins. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 28 % auf Siedlungen, 13 % auf Wald und Gehölze, 58 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land. (424 m ü. M.), ein ehemaliger Weiler am Nordostrand des Dorfes, und der Weiler Promenthoux (374 m ü. M.) auf dem Schwemmkegel westlich der Mündung der Promenthouse. Nachbargemeinden von Prangins sind Nyon, Duillier, Coinsins, Vich und Gland.

Quellenangabe: Die Seite "Prangins.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. Januar 2010 12:58 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Gland VD Textauszug aus Wikipedia:
...in Privatbesitz befinden , darunter die Villas Prangins . In den 1930er Jahren wurde zwischen dem Genferseeufer und dem Jura eine Panzersperre errichtet . Die besondere Form der Betonblöcke erinnert an die Toblerone - Schokolade ...
pensionen.ch: pensionen ...Viele schöne Spaziergänge . (Couronne , ) Im schönen Schlosse Prangins wohnte 1754 Voltaire , spä - ter ein Theil der vornehmen Emigration und 1814 Josef Bona -
pensionen.ch: Prangins Textauszug aus Wikipedia:
Der heutige Bau der reformierten Pfarrkirche von Prangins stammt von 1757–61 und besitzt einen Glockenturm von 1860 . Im alten Ortskern sind einige Bauern - und Bürgerhäuser des 17 . bis 19 . Jahrhunderts erhalten . Am ...

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Prangins.Geschichte.

Bereits während des Neolithikums war das Seeufer bei Prangins besiedelt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1140 unter dem Namen Prengiaco. Später erschienen die Bezeichnungen Preingins (1142), Prengiens (1154), Prengins (1164), Perengins und Pringins (1172) sowie Pringens (1177). Der Ortsname leitet sich vermutlich vom Personennamen Perenger ab und bedeutet bei den Leuten des Perenger.Während des Mittelalters war Prangins vom 11. bis zum 13. Jahrhundert Sitz einer bedeutenden Herrschaft, die vom Pays de Gex bis nach Mont-sur-Rolle reichte. 1293 kam diese Herrschaft an das Haus Savoyen und wechselte fortan mehrfach den Besitzer, wobei das ursprüngliche Herrschaftsgebiet stark verkleinert wurde. Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 kam Prangins unter die Verwaltung der Vogtei Nyon. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es dem Bezirk Nyon zugeteilt. Der letzte Kaiser von Österreich-Ungarn, Karl I. lebte nach seiner Exilierung für einige Zeit in Prangins.

Quellenangabe: Die Seite "Prangins.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. Januar 2010 12:58 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.