Stadt Infos
Die Stadt Porrentruy liegt in District de Porrentruy im Jura .
Porrentruy ist eine politische Gemeinde und Hauptort des gleichnamigen Bezirks des Kantons Jura in der Schweiz. Der deutsche Name der Stadt lautet Pruntrut; die Verwendung des Namens ist in der Deutschschweiz üblich. Porrentruy ist der Hauptort der Ajoie (dt. Elsgau).
Partnergemeinden:
Pensionen Porrentruy Lutry Pensionen Porrentruy Lohn (GR) Pensionen Porrentruy Gland Pensionen Porrentruy Brittnau Pensionen Porrentruy Bellach Pensionen Porrentruy Büron Pensionen Porrentruy Goumoens-la-Ville Pensionen Porrentruy Bever Pensionen Porrentruy Corminboeuf Pensionen Porrentruy Lausanne
Porrentruy.Geographie.
Porrentruy liegt auf 423 m ü. M., 21 km westnordwestlich des Kantonshauptorts Delémont (Luftlinie). Die Stadt erstreckt sich in einer weiten Niederung beidseits der Allaine, in der Ajoie (deutsch Elsgau), am Nordfuss des Kettenjuras.Die Fläche des 14.8 km² grossen Gemeindegebiets umfasst im zentralen Teil die breite Talniederung der Allaine. Von Südwesten her mündet ebenfalls in einem breiten Tal der Creux-Genat, der aus einer nur periodisch fliessenden Karstquelle gespeist wird. Im Süden reicht das Gebiet auf die Höhen von La Banné (511 m ü. M.) und La Perche (526 m ü. M.), dazwischen befindet sich das klusartige Tal des Fontenais-Bachs. Bei Porrentruy biegt die Allaine von ihrer vorher westwärts gerichteten Fliessrichtung nach Norden ab und durchschneidet hier die Tafeljurahochflächen der Ajoie. Westlich dieses Tals gehören die Hügel und Wälder von Petit Fahy (543 m ü. M.) und Grand Fahy (570 m ü. M.) zu Porrentruy. Der höchste Punkt der Gemeinde wird auf dem Höhenrücken von Bure mit 580 m ü. M. erreicht. Nach Norden erstreckt sich die Gemeindefläche bis in den Bois de Sapins (530 m ü. M.), und die östliche Abgrenzung bildet das Trockental Combe Vaumacon. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 20 % auf Siedlungen, 41 % auf Wald und Gehölze, 38 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.Zu Porrentruy gehören zahlreiche Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Porrentruy sind Fontenais, Bressaucourt, Courtedoux, Bure, Courchavon, Coeuve, Alle und Courgenay.
Tourismusbüro:
www.Porrentruy.ch Porrentruy.ch
www.Porrentruy.com
Porrentruy.com

Adressen:
www.pensionporrentruy.ch
www.pensionenporrentruy.ch
www.pension-porrentruy.ch
www.pensionen-porrentruy.ch
www.pension-porrentruy.com
www.pension-porrentruy.com
Sehenswert/Wissenswert:
|
"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Porrentruy
Tragen Sie bitte Ihre Einrichtung hier ein
Ihre Pension hier gelistet
Admin Tool zur Verwaltung, mit Foto Upload.


Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Delémont
Textauszug aus Wikipedia: ...au Loup (heutiger Bau von 1775) und die Porte de Porrentruy (1756–1759) , sind erhalten . Ebenso bestehen noch Teile der ehemaligen Stadtmauer mit der Tour des Archives (ehemaliger Rundturm Franche Courtine aus dem 13 . Jahrhundert) . Die ... |
pensionen.ch: Porrentruy
Textauszug aus Wikipedia: ... Porrentruy: Hôtel de Ville Noch heute besitzt Porrentruy eine malerische Altstadt mit zahlreichen Bürgerhäusern im gotischen , barocken und neoklassizistischen Stil . Der Stadtgrundriss zeigt ein langgezogen |
|
pensionen.ch: Reiseinfos E
...Viel im Seeland , St . Imier , Dckmont , Porrentruy in den leberbergischen Ämtern — so überragt doch sie alle die gemeinsame Landesmutter Bern , das Hanpt des Mittellandes (Fig . 41) . Immer noch ist Bern Sitz nnd Zentrum ... |


"Pensionen.ch" übernimmt keine Haftung und Garantie für die Richtigkeit der Einträge.
Städte und Gemeinden:
Pension Porrentruy Orges Pension Porrentruy Collonge-Bellerive Pension Porrentruy Jaberg Pension Porrentruy Icogne Pension Porrentruy Bellinzona Pension Porrentruy Vorderthal Pension Porrentruy Trogen Pension Porrentruy Neunforn Pension Porrentruy Castrisch Pension Porrentruy Stalden (VS)
Porrentruy.Geschichte.
Die erste bekannte Besiedlung der Region von Porrentruy geht auf die galloromanische Zeitepoche zurück. 1983 wurden Reste eines Tempels (fanum) aus dieser Zeit beim Friedhof am nördlichen Stadtrand entdeckt; es wurden auch römische Münzen gefunden.) ab. Ragentrud war die Gemahlin des 639 verstorbenen fränkischen Königs Dagobert I. Andere Quellen führen die Herkunft des Namens auf Bruntrutum (wasserreicher Brunnen) zurück. Aus diesem Wortstamm entstand die deutsche Bezeichnung Pruntrut.Die Siedlung gehörte anfänglich zur Grafschaft Mömpelgard (Montbéliard), bevor sie 1271 erstmals an das Fürstbistum Basel kam. Nachdem Porrentruy 1283 von den Burgundern eingenommen worden war, besetzte König Rudolf I. von Habsburg die Stadt und erzwang eine Rückgabe des Gebietes an das Fürstbistum. Gleichzeitig erhob er Porrentruy am 20. April 1283 zur freien Reichsstadt.[2] Wegen finanzieller Schwierigkeiten musste der Fürstbischof 1386 die Ajoie zusammen mit Porrentruy an die Herren von Mömpelgard verkaufen. 1461 kam sie wieder unter die Herrschaft des Fürstbistums. Aufgrund der Reformation in Basel verlegte der Fürstbischof 1527 seinen offiziellen Sitz nach Porrentruy. Unter Fürstbischof Jakob Christoph Blarer von Wartensee, der 1575 bis 1608 regierte, erlebte die Stadt eine Blütezeit. In seine Zeit fiel die Renovation und der Ausbau des Schlosses sowie die Gründung des Jesuitenkollegiums (1591). Die Zeit der Prosperität endete 1618 jäh mit dem Ausbruch des Dreissigjährigen Krieges, während dem Porrentruy mehrmals belagert, besetzt und geplündert wurde.1792 eroberten französische Truppen die Ajoie. Porrentruy wurde Hauptstadt der von Frankreich abhängigen Raurakischen Republik, bis diese 1793 Frankreich angegliedert wurde und im Département du Mont Terrible aufging. Als Hauptstadt dieses Départements hatte Porrentruy jedoch weiterhin Bedeutung. Erst 1800, als Mont Terrible in das Département Haut-Rhin integriert wurde, erfolgte die Degradierung von Porrentruy zum Sitz einer Unterpräfektur. 1815 wurde die Stadt auf Beschluss des Wiener Kongresses dem Kanton Bern als Kompensation für die 1803 "verlorene" Waadt zugesprochen.Bis zu Beginn des Ersten Weltkrieges galt Porrentruy als geistiges Zentrum des Berner Juras und hatte auch mehr Einwohner als Delémont. Mit der Entwicklung des Strassenverkehrs sank aber die Bedeutung der Stadt wegen ihrer Randlage in der Schweiz, und eine wirtschaftliche Stagnation setzte ein. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kam es zu immer grösseren Spannungen zwischen dem kleinen katholischen, französischsprachigen und dem grösseren protestantischen, deutschsprachigen Teil des Kantons Bern. Diese führten dazu, dass nach mehreren regionalen und eidgenössischen Abstimmungen am 1. Januar 1979 der französischsprachige Kanton Jura gegründet wurde. Sehr zum Verdruss der in der Ajoie ansässigen Bevölkerung wurde aber Delémont die Hauptstadt des neuen Kantons. 1988 erhielt Porrentruy den Wakkerpreis für die beispielhafte Pflege des historischen Zentrums.
|