Pension Plagne

"Pension in Plagne"

         Home Eintrag: Pension Antragsformular

Stadt Infos
Die Stadt Plagne liegt in District de Courtelary im Bern / Berne .
Der Name Plagne bezeichnet:
- eine Gemeinde im Schweizer Kanton Bern, siehe Plagne BE.
- eine Gemeinde im französischen Département Ain, siehe Plagne (Ain).
- eine Gemeinde im französischen Département Haute-Garonne, siehe Plagne (Haute-Garonne).
- eine Gemeinde im französischen Département Savoie, siehe La Plagne.

Quellenangabe: Die Seite "Plagne" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-25T17:02:42Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Partnergemeinden:

Pensionen Plagne Niederglatt
Pensionen Plagne Otelfingen
Pensionen Plagne Düdingen
Pensionen Plagne Brunnenthal
Pensionen Plagne Vuisternens-en-Ogoz
Pensionen Plagne Höri
Pensionen Plagne Noréaz
Pensionen Plagne Bursinel
Pensionen Plagne Reichenburg
Pensionen Plagne Autigny

Plagne BE.Geographie.

Plagne liegt auf 862 m ü. M., 7 km nordnordöstlich von Biel (Luftlinie). Das ehemalige Bauerndorf erstreckt sich am Südosthang der Jurakette der Montagne de Romont, oberhalb des Synklinaltals von Vauffelin.Die Fläche des 7.6 km² grossen Gemeindegebiets umfasst den Höhenrücken der Antiklinalen von Plagne, der von West nach Ost in die Fluren Pâturage des Esserts, Prés de Sapin und Prés de la Montagne eingeteilt ist. Der höchste Punkt von Plagne liegt mit 1'100 m ü. M. auf der Montagne de Romont. Auf dem Kamm befinden sich ausgedehnte Jurahochweiden mit den typischen mächtigen Fichten, die entweder einzeln oder in Gruppen stehen, sowie weit verstreut zahlreiche Wochenend- und Ferienhäuser. Ganz im Westen reicht das Gemeindegebiet bis an den Steilabfall zum Durchbruchstal der Schüss (frz. Suze) durch diese Antiklinale (Klus von Rondchâtel). Im Süden erstreckt sich das Gebiet bis in die Senke des Trockentals von Vauffelin, im Norden ins Tal des Terbez, eines linken Seitenbachs der Suze. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 62 % auf Wald und Gehölze und 33 % auf Landwirtschaft.Zu Plagne gehören mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Plagne sind Péry, Vauffelin und Romont.

Quellenangabe: Die Seite "Plagne BE.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 30. Dezember 2009 20:39 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Tourismusbüro:

www.Plagne.ch
Plagne.ch
www.Plagne.com
Plagne.com

Pensionen Plagne
Adressen:
www.pensionplagne.ch
www.pensionenplagne.ch
www.pension-plagne.ch
www.pensionen-plagne.ch
www.pension-plagne.com
www.pension-plagne.com



Sehenswert/Wissenswert:



"Pensionen in der Schweiz"

Pensionen in Plagne

Tragen Sie bitte Ihre Einrichtung hier ein
Ihre Pension hier gelistet

Admin Tool zur Verwaltung,
mit Foto Upload.


Pensionen Plagne
Pensionen Plagne
Wissenswert

Wo hat es Ihnen besonders gut gefallen, wo haben Sie genächtigt?
Kennen Sie nette Ausflugstipps in der Nähe?
Titel
Text
Passwort
Geben Sie bitte
o.g. Passwort ein




Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Plagne BE Textauszug aus Wikipedia:
...wurden diese Häuser im Stil des Spätklassizismus wieder aufgebaut . Plagne besitzt keine eigene Kirche , es gehòt zur Pfarrei Vauffelin . Plagne_BE7

Pensionen Plagne
Pensionen Plagne

"Pensionen.ch" übernimmt keine Haftung und Garantie für die Richtigkeit der Einträge.

Städte und Gemeinden:

Pension Plagne Mühledorf (SO)
Pension Plagne Schafisheim
Pension Plagne Hemberg
Pension Plagne Uesslingen-Buch
Pension Plagne Sévaz
Pension Plagne Deisswil b. Münchenbuch.
Pension Plagne Giebenach
Pension Plagne Laax
Pension Plagne Monteggio
Pension Plagne Sagno

Plagne BE.Geschichte.

Das Dorf gehörte bis 1797 zur Herrschaft Erguel, die dem Fürstbistum Basel unterstand, wobei auch die Stadt Biel zeitweise grösseren Einfluss ausübte. Von 1797 bis 1815 gehörte Plagne zu Frankreich und war anfangs Teil des Département du Mont Terrible, das 1800 mit dem Département Haut-Rhin verbunden wurde. Durch den Entscheid des Wiener Kongresses kam der Ort 1815 an den Kanton Bern zum Bezirk Courtelary. 1851 fielen zahlreiche Häuser einer Feuersbrunst zum Opfer.

Quellenangabe: Die Seite "Plagne BE.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 30. Dezember 2009 20:39 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.