Pension Pfungen

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Stadt Infos
Die Stadt Pfungen liegt in Bezirk Winterthur im Zürich .
Kirche von PfungenPfungen ist eine politische Gemeinde im Bezirk Winterthur des Kantons Zürich in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Pfungen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-15T06:40:37Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Pfungen.Geographie.

Liegt südlich der Töss, mit dem Dorf Pfungen auf einem Sporn des Multbergs, Hofsiedlungen im Rumstal und den im 19. Jahrhundert entstandenen Industriesiedlungen im Bruni und in der Tössniederung Neu-Pfungen.

Quellenangabe: Die Seite "Pfungen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. Februar 2010 13:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Pensionen Pfungen
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Pfungen.Geschichte.

Pfungen wurde im Jahre 993 durch alemannische Siedler am Fusse des Multberges gegründet (im Areal der im frühen 14. Jahrhundert zerstörten Burg der Freiherrn von Wart auf dem Multberg finden sich spätbronzezeitliche Siedlungsspuren). Der Multberg mit seinen steil abfallenden Hängen eignete sich schon früher als strategisch interessanter Standort, wie heutige Ausgrabungen belegen. Es wurden Überreste von einer Palisadensiedlung aus dem Altertum gefunden. Frühmittelalterliche Besiedlung auf dem Moränenkamm, spätere Siedlungen im unteren Rumstal. Im 13. Jahrhundert gelangte Pfungen unter den Einfluss der Freiherren von Wart, welche sich in der Gegend Rund um Pfungen ansiedelten und Inhaber des Burglehens Pfungen mit Kelnhof und Kirchensatz waren. Die Hauptburg lag jedoch am gegenüberliegenden Ufer der Töss auf dem Grund des heutigen Neftenbachs. Auf dem Multberg wurde ein Beobachtungsturm errichtet. Und in Pfungen selber eine sogenannte Zehntenburg mit dem Kerker für die Steuersünder.Überliefert sind ein Aufenthalt des fränkischen Wanderapostels Pirmin im Tössfeld und eine damit verbundene Schenkung von Land und Leuten in Pfungen durch den alemannischen Herzogssohn Uatilo an das Kloster Reichenau. Das 1463 erwähnte, in der Region einzigartige Pirmin-Patrozinium der 1275 erstmals genannten Kirche verweist auf Reichenauer Einfluss bei dem vor der Jahrtausendwende erfolgten ältesten Kirchenbau. deren Rechte und schuf das Amt Pfungen. Als Teil der Grafschaft Kyburg gelangte das Hochgericht über Pfungen 1452 endgültig an Zürich. über. Sie entwickelte sich dank ausgedehnten Gehänge- und Seelehmlagern zum modernen Grossbetrieb. 1854 errichtete der Winterthurer Ferdinand Ernst die Wollwarenfabrik Neu-Pfungen, welche die Wasserkraft der Töss nutzte. Die daraus entstandene Schweiz. Tuch- und Deckenfabrik Eskimo wurde 1983 nach Turbenthal verlegt. Die Fabrikgebäude sind zum Gewerbezentrum umgestaltet worden.Die verkehrsgünstige Lage Pfungens und die wachsende Mobilität bewogen ab 1960 viele in Winterthur und im Raum Zürich Beschäftigte, hier Wohnsitz zu nehmen. Die Bevölkerungsstruktur ist dadurch vielgestaltig geworden. In der Neuzeit wurde die wilde Töss durch Ingenieure begradigt und somit konnte wertvolles Ackerland für Pfungen und die angrenzenden anderen Gemeinden gewonnen werden. Heute bestehen noch vier landwirtschaftliche Betriebe. Wegen der topografischen Auffächerung ist das Dorf in einzelne Viertel gegliedert. Der ursprüngliche Siedlungskern blieb trotz vieler Neubauten wenig verändert.Bekannte historische Pfunger-Familien-Geschlechter sind Benz, Fischer und Steiner.

Quellenangabe: Die Seite "Pfungen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. Februar 2010 13:08 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.