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Die Stadt Payerne liegt in District de la Broye-Vully im Vaud .
Payerne ist eine politische Gemeinde und Hauptort des Distrikts Broye-Vully im Kanton Waadt in der Schweiz. Der frühere deutsche Name Peterlingen für das Städtchen wird heute nur noch selten, insbesondere mit Bezug zur Abtei gebraucht.

Quellenangabe: Die Seite "Payerne" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-24T14:32:28Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Payerne.Geographie.

Payerne liegt auf 456 m ü. M., 17 km westlich der Stadt Freiburg (Luftlinie). Es erstreckt sich beidseits der kanalisierten Broye, an deren Austritt aus dem Molassehügelland des Waadtländer und Freiburger Mittellandes in die breite Broyeebene.Die Fläche des 24.2 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Broyeebene und des umliegenden Hügellandes. Der gesamte nördliche Gemeindeteil wird von der 4 km breiten, landwirtschaftlich intensiv genutzten Broyeebene eingenommen; ganz im Norden reicht das Gebiet bis an die Petite Glâne. Westlich der Stadt gehören auch die Hügel Grande Râpe (486 m ü. M.) und Petite Râpe zu Payerne, die nordöstlichsten Ausläufer des Hügellandes zwischen dem Neuenburgersee und dem mittleren Broyetal. Südlich von Payerne erstreckt sich das Gemeindegebiet in das mittlere Broyetal und in das östlich daran angrenzende, eiszeitlich überformte Molassehügelland. Hier befinden sich die Wälder Bois de Boulex (526 m ü. M.) und Les Tailles (bis 633 m ü. M.) und dazwischen die weiten Talmulden der Bioleyre und des Motélon. Der höchste Punkt von Payerne wird mit 640 m ü. M. am Westabhang des Bois Girard erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 17 % auf Siedlungen, 15 % auf Wald und Gehölze, 66 % auf Landwirtschaft und rund 2 % war unproduktives Land. (550 m ü. M.) auf einem Hügel östlich des Broyetals, Etrabloz (495 m ü. M.) in der weiten Talmulde der Bioleyre, Vers-chez-Perrin (522 m ü. M.) östlich des Bois de Boulex, Vers-chez-Savary (554 m ü. M.) am Motélon unterhalb des Taleinschnitts Creux de Nervaux am Westrand des Bois Girard und Les Invuardes (510 m ü. M.) auf einem Hügel südöstlich der Stadt. Daneben umfasst das grosse Gemeindegebiet auch zahlreiche Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Payerne sind Grandcour, Corcelles-près-Payerne und Trey im Kanton Waadt sowie Fétigny, Cugy, Bussy, Morens, Rueyres-les-Prés, Montagny und Torny im Kanton Freiburg.

Quellenangabe: Die Seite "Payerne.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. Februar 2010 08:21 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Payerne.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Payerne war schon in keltischer Zeit besiedelt. In einem Grabhügel wurden ein bronzebeschlagener Wagen und etruskische Goldringe gefunden.Der Ursprung der Siedlung Payerne geht auf das 3. Jahrhundert nach Christus zurück, als der einflussreiche Römer Publius Gracius Paternus aus Aventicum auf dem Boden der heutigen Stadt die Villa Paternia erbauen liess, um die sich im Lauf der Zeit eine Siedlung entwickelte. Gemäss Überlieferung gründete Bischof Marius von Avenches im Jahr 587 an dieser Stelle eine Kirche. (1242).Seit dem 10. Jahrhundert hängt die Geschichte von Payerne eng mit derjenigen der Abtei Payerne zusammen, die 962 als eines der ersten Tochterklöster der Reformabtei Cluny angegliedert wurde. Um das Cluniazenserpriorat entwickelte sich im späten 10. Jahrhundert und im 11. Jahrhundert eine befestigte Siedlung, die im ausgehenden 12. Jahrhundert Stadtrecht erhielt. Mit der Eroberung der Waadt im Jahr 1536 kam Payerne unter Berner Herrschaft. Die Berner richteten das Gouvernement Payerne ein, das von einem Vogt verwaltet wurde und neben der Stadt Payerne auch die Orte Corcelles-près-Payerne, Missy, Trey und als Exklave Sassel umfasste. Im Zuge der Reformation, die durch die Berner im Waadtland eingeführt wurde, mussten die Mönche 1536 das Kloster verlassen.Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte Payerne von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde es Hauptort des neu geschaffenen Bezirks Payerne.16. April 1942: Mord am jüdischen Viehhändler Arthur Bloch in Payerne: Fünf einheimische Verehrer Hitlers und des Nazi-Reiches locken, angestiftet vom Waadtländer Nazi und Judenhasser Philippe Lugrin, einem ehemaligen Pfarrer, den 60-jährigen Viehhändler aus Bern in einen Hinterhalt, bringen ihn kaltblütig um und zerstückeln seine Leiche; die Leichenteile verstauten die Täter in Milchkannen, die sie darauf im Neuenburgersee versenkten.

Quellenangabe: Die Seite "Payerne.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. Februar 2010 08:21 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.