Stadt Infos
Die Stadt Orbe liegt in District du Jura-Nord vaudois im Vaud .
Der Name Orbe bezeichnet - eine ehemalige Bezirkshauptstadt im Schweizer Kanton Waadt, siehe Orbe VD - einen ehemaligen Bezirk im Schweizer Kanton Waadt, siehe Orbe (Bezirk) - einen Fluss in der Schweiz, siehe Orbe (Fluss)
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Orbe VD.Geographie.
Orbe liegt auf 479 m ü. M., 10 km südwestlich der Bezirkshauptstadt Yverdon-les-Bains (Luftlinie). Das historische Städtchen erstreckt sich auf einem von der Orbe auf drei Seiten umflossenen Geländevorsprung am Jurafuss, im Waadtländer Mittelland. Orbe liegt rund 40 m über der landwirtschaftlich intensiv genutzten Orbeebene (französisch Plaine de l'Orbe).Die Fläche des 12.0 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Waadtländer Mittellandes. Der Hauptteil des Gebietes wird von der weiten Orbeebene eingenommen, einem früher sumpfigen und häufig überschwemmten Gebiet, das heute drainiert und von den in Kanalbetten eingezwängten Flüssen Nozon, Talent und Orbe durchzogen ist. Auf dem Gemeindegebiet fliesst der Nozon in den Talent, und dieser etwas weiter nordöstlich in die Orbe. Daneben gibt es noch den Entrerocheskanal, der weiter im Nordosten Canal Oriental heisst und streckenweise die östliche Grenze des Gemeindegebietes bildet, und den Canal Occidental. Nach Westen erstreckt sich der Gemeindeboden auf die angrenzenden Hochflächen des Jurafussplateaus und erreicht auf der Höhe Les Saugettes mit 560 m ü. M. den höchsten Punkt von Orbe. Teil dieses Plateaus ist auch der Geländevorsprung, auf dem die Altstadt liegt. Unterhalb des Städtchens tritt der Fluss Orbe, der im Lauf der Jahrmillionen durch Erosion eine tiefe Kerbe in das Plateau eingeschnitten hat, in die Orbeebene hinaus. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 17 % auf Siedlungen, 3 % auf Wald und Gehölze, 77 % auf Landwirtschaft und rund 3 % war unproduktives Land. (442 m ü. M.) in der Orbeebene sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Orbe sind Chavornay, Arnex-sur-Orbe, Agiez, Montcherand, Valeyres-sous-Rances, Mathod, Ependes und Essert-Pittet.
Tourismusbüro:
www.Orbe.ch Orbe.ch
www.Orbe.com
Orbe.com

Adressen:
www.pensionorbe.ch
www.pensionenorbe.ch
www.pension-orbe.ch
www.pensionen-orbe.ch
www.pension-orbe.com
www.pension-orbe.com
Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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pensionen.ch: Lac de Joux
...Lac de Joou (Bergsee) ist an 4 St . Von Orbe entfernt .
Der Fahrweg fuhrt über Romainmoutier (Couronne) , einen sehr
alten Ort , in dessen halb verfallener Klosterkirche (Romani Monasterium)
die bereits zweimal getraute , aber dennoch jungfräuliche
Maryartta von Oester»eich (r ... |
pensionen.ch: Les Clées
Textauszug aus Wikipedia: ...Teile erhalten sind . Auf einem isolierten Hügel über der Orbe befinden sich die Reste der ehemaligen Burg , die 1475 zerstòt wurde . Erhalten ist der massive viereckige Bergfried aus dem 13 . Jahrhundert , der im Laufe des 19 ... |
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pensionen.ch: Orbe
Orbe (Guillaumc Teil , Maison de Vittc) , malerisch gelegene
alte Stadt mit 1923 prot . Einw . an der Oft« , über welche hier
zwei Brücken führen . Ausser ihren geschichtl . ... |
pensionen.ch: Orbe VD
Textauszug aus Wikipedia: Orbe besitzt ein malerisches mittelalterliches Stadtbild . Die historische Altstadt besteht aus einem oberen Teil (Vieux - Bourg) mit drei Längs - und einer Querstrasse sowie einem unteren Teil (Neuf - ... |
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pensionen.ch: pensionen
...dem kleinen Brevetsee verbunden ist . Die ihm unterirdisch entfliessende Orbe tritt oberhalb Val - lorbe (geschätzte Eisenwerke und Uhrmacherindustrie) als schöner kleiner Fluss aus den Felsen . Von Abbaye in 1% St . und von Montricher in 2St . ist ... |
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pensionen.ch: pensionen
...Oldenhorn 74 . Olivone 173 . Ölten Orbe Origliosee Ormondthal Ortenstein Ouchy Pallanza Panix Pantcnbruck Parpan Part Dieu Payerne Pelerin Perte du Rhone Peterlingen Petersinsel 72 95 09 67 67 27 72 51 01 30 49 36 09 ... |
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pensionen.ch: Reiseinfos E
...br> ; Die Zihl , französisch Thisle , entsteht als Orbe im jurassischen Lae des Nuusses , noch auf dem Vodcu Frankreichs . Im wiesengrünen Val de Ioux (1009 in üb . M . ) durchfließt sie den Lac de Ioux ... |
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pensionen.ch: Reiseinfos K
...|/4mor Electts Iniustis Ordinat Cltor" ; oder „Austritt erit in orbe ultima" ; , oder „Auslriae est imperare orbi universo" ; , deutsch: Alles Erdreich ist Ocstei reich unlertltan , oder „Aller Ehren ist OesUrreich voll" ; ) . An der ... |
pensionen.ch: Vallorbe
Textauszug aus Wikipedia: ...stammt von 1976 . Ausser dem alten Ortskern an der Orbe weist Vallorbe ein städtisches Gepräge mit zahlreichen Mietshäusern und Industrieanlagen auf . Ein beliebtes Fotosujet ist die 1870 in Betrieb genommene Eisenbahnbrücke über den Stausee Lac des Rosiers . Der ... |
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pensionen.ch: Yverdon Les Baines
.... etwas «umpflgen Ufer des Neuenburger
Sees , am Einfluss der Orbe in diesen , mit hübschen Spaziergängen
und anmutigen Aussichten . Das Städtchen hat durch
Heinrich Pestalozzi , der hier von 1805 bis 1825 sein« bekannte
Erziehungsanstalt leitete , und in dieser Zeit Hunderte ... |


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Orbe VD.Geschichte.
Die frühesten Siedlungsspuren auf dem Gemeindegebiet stammen aus dem Neolithikum. Die eigentliche Geschichte von Orbe beginnt zur Römerzeit. Die Römer gründeten vermutlich etwa um 150 nach Christus am Rand der Orbeebene beim Austritt der Orbe aus dem Jurafussplateau die Siedlung Urba an einer Verzweigung der von Lausanne kommenden Heerstrasse. Der eine Ast führte von Urba über den Jura (Col de Jougne) nach Besançon, dem damaligen Vesontio, der andere Ast folgte dem Rand der Orbeebene nach Yverdon (Eburodunum) und Avenches (Aventicum). Die Siedlung wurde während der Römerzeit zeitweise auch als Orba, villa Orbacum und Urbigenum bezeichnet. Das Wort Urba stammt nicht - wie vielfach angenommen - vom lateinischen urbs (Stadt), sondern hat seinen Ursprung im Keltischen, eventuell bestehen sogar vorkeltische Wurzeln. Der Wortstamm orobis bzw. orbe, der in keltischer Zeit nur den Fluss Orbe bezeichnete, bedeutet schlicht und einfach Fluss. Im Gegensatz zu Aventicum und Colonia Iulia Equestris (Nyon) erlangte Urba als städtische Siedlung nie besonders grosse Bedeutung, besass aber beim heutigen Boscéaz einen beeindruckenden römischen Gutshof, der als der grösste Gebäudekomplex dieser Art in der Schweiz gilt. Die seit 1986 von der Universität Lausanne durchgeführten Ausgrabungen lassen auf eine äussere Umfassungsmauer von 420 x 370 m schliessen.Ende des 3. Jahrhunderts wurden der Gutshof und die Siedlung wahrscheinlich aufgrund der ersten Germaneneinfälle verlassen. Während aus der frühen Burgunderzeit nichts bekannt ist, wurde Orbe spätestens im 9. Jahrhundert burgundisches Königsgut. Unterhalb des Burghügels entwickelte sich im 10. Jahrhundert die neue Siedlung, die zunächst als villa Tabernis, 1049 als vicus Urbensis erwähnt wird. Später entstand auch auf dem Burghügel eine Siedlung. Seit 1255 gehörte die Herrschaft Orbe den Herren von Montfaucon. Zwischen 1270 und 1300 wurde die an die Burg angrenzende Siedlung befestigt und mit dem Marktrecht ausgestattet. 1404 erhielt die Stadt Orbe weitgehende Freiheiten, wurde aber nur drei Jahre später durch einen Stadtbrand schwer beschädigt.Im Lauf des 15. Jahrhunderts ging die Herrschaft über Orbe an das Haus Chalon über, das aus dem Burgund stammte. Deswegen eroberten die Eidgenossen im Rahmen der Burgunderkriege die Stadt und zerstörten das Schloss. Im Vertrag von Freiburg wurde die Stadt Orbe zusammen mit dem Herrschaftsgebiet Echallens 1476 unter die gemeinsame Verwaltung von Freiburg, Bern und den sieben anderen Orten gestellt. Im Vertrag von Beromünster 1484 löste Bern die Rechte dieser sieben Orte auf die gemeinsame Herrschaft durch eine Entschädigungszahlung heraus. Fortan stand die Vogtei Orbe-Echallens unter der gemeinsamen Verwaltung von Bern und Freiburg. Die Stadt Orbe bildete dabei eine Exklave des Herrschaftsgebietes, dessen Mittelpunkt sich in der Region Echallens befand. Im Fünfjahresturnus stellten Bern oder Freiburg den Vogt, der seinen Sitz in Echallens hatte. Aufgrund des anfänglichen Widerstandes des katholischen Freiburg wurde die Reformation erst 1554 in Orbe eingeführt.Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte Orbe von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. Seit 1798 ist es Bezirkshauptort des neuen Bezirks Orbe, der aus der Stadt Orbe und aus Teilen der Vogteien Yverdon und Romainmôtier geschaffen wurde.
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