Stadt Infos
Die Stadt Oeschgen liegt in Bezirk Laufenburg im Aargau .
Oeschgen (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Laufenburg des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt im Nordosten der Region Fricktal.
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Oeschgen.Geographie.
Das Dorf liegt am Flüsschen Sissle, am östlichen Rand der rund fünfhundert Meter breiten Talebene. Im Dorfzentrum zweigt in nordöstlicher Richtung das Tal des Starzlebachs ab. Dieses knapp zwei Kilometer lange Seitental wird auf beiden Seiten von Ausläufern des Kaistenbergs (501 m ü. M.) begrenzt, einem Hügel am nördlichen Rand des Tafeljuras. Auf der westlichen Seite der Sissle reicht das Gemeindegebiet hinauf zum 402 Meter hohen Leischberg.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 438 Hektaren, davon sind 80 Hektaren mit Wald bedeckt und 62 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 500 Metern auf der Hochfläche des Wolfgartens, der tiefste auf 320 Metern an der Sissle.Nachbargemeinden sind Kaisten im Norden, Frick im Süden und Eiken im Westen.
Tourismusbüro:
www.Oeschgen.ch Oeschgen.ch
www.Oeschgen.com
Oeschgen.com

Adressen:
www.pensionoeschgen.ch
www.pensionenoeschgen.ch
www.pension-oeschgen.ch
www.pensionen-oeschgen.ch
www.pension-oeschgen.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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Pensionen in Oeschgen
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Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Oeschgen
Textauszug aus Wikipedia: ...als Sommerresidenz errichtet und steht heute unter Denkmalschutz . In Oeschgen befindet sich das Winterquartier des Circus Nock , der auch ein Zirkusmuseum betreibt . Daneben gibt es ein Velomuseum mit über hundert historischen Fahrrädern . Oeschgen4 |


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Oeschgen.Geschichte.
erfolgte im Jahr 1234. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Ascinghofun und bedeutet "bei den Höfen der Sippe des Asco".[2] Der letzte Graf von Homberg-Tierstein starb 1232 ohne Nachkommen und die Habsburger übernahmen die Landesherrschaft. Diese verpfändeten nach dem Waldshuterkrieg von 1468 das gesamte Fricktal an Burgund. Als die Burgunder von den Eidgenossen während der Burgunderkriege vernichtend geschlagen worden waren, kam Oeschgen 1477 wieder unter österreichische Herrschaft.Nach der Reichsreform des österreichischen Kaisers Maximilian I. im Jahr 1491 gehörte Oeschgen zwar zu Vorderösterreich. Doch die österreichischen Beamten in Rheinfelden verfügten hier über weniger Kompetenzen als in den Nachbardörfern, weil die niedere Gerichtsbarkeit 1475 an die Freiherren von Schönau verkauft worden war. Dieses Geschlecht des niederen Adels hatte seinen Stammsitz bei Wehr, einige Kilometer weiter nördlich im (heute südbadischen) Wehratal. Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der Rappenkrieg, ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der Dreissigjährige Krieg, der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Dorf in seiner Entwicklung zurück. Auch während des Pfälzischen Erbfolgekriegs (1688-1697) zogen fremde Truppen durch die Region.1797 wurde das Fricktal nach dem Frieden von Campo Formio ein französisches Protektorat, damit endete auch die Herrschaft der Freiherren von Schönau. Während des Zweiten Koalitionskriegs verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen Frankreichs und Österreichs. Am 20. Februar 1802 wurde Oeschgen eine Gemeinde im Distrikt Frick des Kantons Fricktal, der sich im August der Helvetischen Republik anschloss. Damit war Oeschgen schweizerisch geworden. Seit dem 19. März 1803 gehört die Gemeinde zum Kanton Aargau.Zwar verläuft die am 2. August 1875 eröffnete Bözbergeisenbahn auf Oeschger Gemeindegebiet, doch das Dorf besitzt bis heute keine eigene Bahnstation. Dies und die Tatsache, dass viele Kleinbauern verarmten und auswandern mussten, führten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem Bevölkerungsrückgang von fast einem Drittel. Die Sissle überschwemmte das Dorf in regelmässigen Abständen. Erst die Korrektion des Bachlaufs im Jahr 1895 entschärfte die Lage.Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein blieb Oeschgen ein von der Landwirtschaft geprägtes Dorf. Mit dem Verschwinden vieler kleiner Bauernbetriebe wandelte sich das Dorf zu einer Wohngemeinde am Rande der Agglomeration Basel. Aufgrund einer verstärkten Bautätigkeit seit der Eröffnung der Autobahn A3 im Jahr 1973 steigt die Bevölkerungszahl kontinuierlich an.
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