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Stadt Infos
Die Stadt Oekingen liegt in Bezirk Wasseramt im Solothurn .
Oekingen ist eine politische Gemeinde im Bezirk Wasseramt des Kantons Solothurn in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Oekingen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-09T11:23:06Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Oekingen.Geographie.

Oekingen liegt auf 450 m ü. M., 6 km ostsüdöstlich des Kantonshauptortes Solothurn (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich an der ab 1971 kanalisierten Ösch, am östlichen Rand der breiten Schwemmebene der Emme, im südlichen Solothurner Mittelland.Die Fläche des 2.5 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der grundwasserreichen Schotterebene im mittleren Wasseramt. Der Gemeindeboden erstreckt sich von der Ebene und dem Rand des Eichholzes ostwärts über den Bachlauf der Ösch bis auf die angrenzende leicht gewellte Grundmoränenlandschaft, die vom eiszeitlichen Rhônegletscher geformt wurde. Die Höchi (480 m ü. M.) bildet dabei eine offene Hochfläche, welche nach Osten in das ausgedehnte Waldgebiet des Unterholzes übergeht. Im Buechwald wird mit 490 m ü. M. die höchste Erhebung von Oekingen erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 12 % auf Siedlungen, 24 % auf Wald und Gehölze und 64 % auf Landwirtschaft.Zu Oekingen gehören einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Oekingen sind Subingen, Horriwil, Hersiwil, Halten, Kriegstetten und Derendingen.

Quellenangabe: Die Seite "Oekingen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 12:23 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Oekingen.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Oekingen war schon früh besiedelt, was durch den Fund eines Flachgrabes aus der jüngeren Eisenzeit nachgewiesen werden konnte. Der Ursprung des Dorfes ist in der Zeit der ersten alemannischen Besiedlung um 600 nach Christus zu suchen. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1263 unter dem Namen Otechingen. Später erschienen die Bezeichnungen Othichingen (1264), Otkingen (1274), Oedkingen (1401), Oeigkingen (1450) und Oeckhingen (1730). Der Ortsname geht auf den germanischen Personennamen Oticho zurück.Seit dem Mittelalter unterstand Oekingen der Herrschaft Halten, kam mit dieser 1466 an die Stadt Solothurn und wurde der Vogtei Kriegstetten zugeteilt. Erst mit dem Wyniger Vertrag ging 1665 auch die hohe Gerichtsbarkeit von Bern an Solothurn über. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Oekingen während der Helvetik zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Kriegstetten, der 1988 offiziell in Bezirk Wasseramt umbenannt wurde. Oekingen besitzt keine eigene Kirche; es gehört zur Pfarrei Kriegstetten.

Quellenangabe: Die Seite "Oekingen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 12:23 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.