Pension Oberwil-Lieli

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Stadt Infos
Die Stadt Oberwil-Lieli liegt in Bezirk Bremgarten im Aargau .
Oberwil-Lieli (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Bremgarten im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt an der Grenze zum Kanton Zürich und besteht aus den beiden Ortschaften Oberwil und Lieli. Bis 1984 hiess die Gemeinde offiziell Oberwil (AG).

Quellenangabe: Die Seite "Oberwil-Lieli" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-23T17:20:35Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Oberwil-Lieli.Geographie.

Die Gemeinde liegt auf dem Holzbirrliberg, einem sanft gewellten Hügelzug östlich des Reusstals. Oberwil befindet sich im Südwesten des Gemeindegebiets an Hanglage auf 530 m ü. M.. Drei Bäche, die durch tief eingeschnittene Tobel fliessen, entwässern die Ebene zur Reuss hin. Fast mit Oberwil zusammengewachsen sind die Siedlungen Buechimoos und Augenweid. Rund einer Kilometer nordöstlich von Oberwil, getrennt durch den Falterhauwald, liegt das Dorf Lieli (590 m ü. M.). Ganz im Osten des Gemeindegebiets entspringt der Bach Lunneren, ein Zufluss der Reppisch.[2]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 535 Hektaren, davon sind 137 Hektaren mit Wald bedeckt und 101 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 674 Metern im Oberholz nördlich von Lieli, der tiefste auf 450 Metern im Gebiet Halden südlich von Oberwil.Nachbargemeinden sind Berikon im Norden, Birmensdorf im Nordosten, Aesch ZH im Osten, Arni im Südosten, Unterlunkhofen im Süden und Zufikon im Westen.

Quellenangabe: Die Seite "Oberwil-Lieli.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. Januar 2010 12:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Oberwil-Lieli Textauszug aus Wikipedia:
Die katholische Pfarrkirche St . Michael in Oberwil reicht bis ins 11 . Jahrhundert zurück , aus dieser Zeit ist der romanische Kirchturm erhalten geblieben . 1445 wurde die Kirche während des Alten Zürichkriegs in Brand gesteckt , ...

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Oberwil-Lieli.Geschichte.

erfolgte im Jahr 1040, als König Heinrich III. dem Kloster Einsiedeln seinen Besitz bestätigte. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Wilari ("Hofsiedlung"); er wandelte sich in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts zu Ober-Wiler.[3] Lieli lässt sich von "Nielen" ableiten, der mundartlichen Bezeichnung der Gewöhnlichen Waldrebe (Clematis vitalba).[4] Im Mittelalter lag Oberwil im Herrschaftsbereich des Hauses Habsburg-Laufenburg. Zu den Lehnsherren gehörten die Kloster Engelberg und Muri.Im Jahr 1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau und Oberwil gelangte zum Kelleramt im Herrschaftsbereich der Stadt Zürich. 1429 erwarb Bremgarten die niedere Gerichtsbarkeit. Während des Alten Zürichkriegs verwüsteten die Innerschweizer im Jahr 1445 das Dorf. 1529 traten die Einwohner zur Reformation über, mussten aber nur zwei Jahre später nach dem Zweiten Kappelerkrieg den Katholizismus wieder annehmen. Im ersten Villmergerkrieg von 1656 plünderten durchmarschierende Truppen das Dorf erneut. Nach der Eroberung der Schweiz durch die Franzosen und der Ausrufung der Helvetischen Republik im März 1798 wurde das Kelleramt aufgelöst. Oberwil und Lieli waren Gemeinden im kurzlebigen Kanton Baden, ab 1803 gehörten sie zum Kanton Aargau.Das Dorf Lieli war bis 1908 eine selbständige Gemeinde. Aufgrund ihrer schlechten finanziellen Lage vollzog der Grosse Rat des Kantons Aargau die Fusion gegen den Willen der Bevölkerung. Die Gemeinde hiess weiterhin Oberwil. Am 1. Januar 1984 wurde jedoch der Name in Oberwil-Lieli geändert, um der gewachsenen Bedeutung von Lieli gerecht zu werden. Nachdem die Bevölkerungszahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts leicht rückläufig gewesen war, entwickelte sich die Gemeinde ab 1960 aufgrund der Nähe zu Zürich zu einer beliebten Wohngemeinde und die Einwohnerzahl stieg um fast das Vierfache.

Quellenangabe: Die Seite "Oberwil-Lieli.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. Januar 2010 12:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.