Stadt Infos
Die Stadt Oberkirch liegt in Amt Sursee im Luzern .
Oberkirch ist der Name folgender Orte: - Oberkirch (Baden), eine Stadt im Ortenaukreis, Baden-Württemberg - Oberkirch LU, eine Gemeinde im Kanton Luzern, Schweiz - Oberkirch SO, eine Ortschaft auf der Gemeindegrenze zwischen Nunningen und Zullwil im Kanton Solothurn, Schweiz - einen Ortsteil von Trier-Zewen
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Oberkirch (Baden).Geographie.Geographische Lage.
Oberkirch liegt am Rande der Oberrheinischen Tiefebene am Eingang des Renchtals in den Schwarzwald.Die Rench betritt im Südosten vom Schwarzwald kommend das Stadtgebiet, durchfliesst dann in nordwestlicher Richtung die Kernstadt (die Altstadt befindet sich am rechten Ufer), anschliessend den Stadtteil Stadelhofen und verlässt das Stadtgebiet dann im Nordwesten in Richtung Rhein wieder.
Tourismusbüro:
www.Oberkirch.ch Oberkirch.ch
www.Oberkirch.com
Oberkirch.com

Adressen:
www.pensionoberkirch.ch
www.pensionenoberkirch.ch
www.pension-oberkirch.ch
www.pensionen-oberkirch.ch
www.pension-oberkirch.com
www.pension-oberkirch.com
Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Oberkirch
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Wissenswert
Burg Fürsteneck (Butschbach) Karl Doll Nußbach (Oberkirch) Oberkirch (Baden) Oberkircher Winzergenossenschaft Papierfabrik August Koehler Schauenburg (Oberkirch) Ullenburg
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Himmelried
Textauszug aus Wikipedia: ...Pfarrkirche erhoben ; vorher waren die Bewohner von Himmelried nach Oberkirch (bei Nunningen) pfarrgenósig . Im alten Ortskern sind einige Bauernhäuser aus dem 18 . und 19 . Jahrhundert erhalten . Himmelried7 |
pensionen.ch: Nunningen
Textauszug aus Wikipedia: Die Pfarrkirche der Region befindet sich im Weiler Oberkirch auf dem Sattel zwischen Nunningen und Zullwil und steht auf Zullwiler Boden . Auf dem Nunningerberg steht die Kapelle Sankt Wendelin , die im 17 . Jahrhundert erbaut wurde ... |
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pensionen.ch: Sempach
...sich am westl . Ufer
des Sempacher Sees hin . Bei Oberkirch überschreitet sie die Suhr ,
den Ausfluss des Sees , die seine Gewässer der Aare zuträgt .
Eine Stunde rechts von Nottwyl , dem nächsten Dorf bei Buttiskolz
liegen unter einem ... |
pensionen.ch: Vallorbe
Textauszug aus Wikipedia: ...- 45 wurde eine Stellung der frühbarocke Pfarrhaus im Weiler Oberkirch bilden eine eindrucksvolle Einheit . Ein besonderer Blickfang ist die Burgruine Gilgenberg , die sich auf einem Sporn zwischen zwei Quellbächen des Ibachs erhebt und aus dem frühen 14 . ... |


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Städte und Gemeinden:
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Oberkirch (Baden).Geschichte.
Oberkirch wurde im 11. Jahrhundert als Obernchirchen erstmals erwähnt. Die Siedlung wurde wohl von den Zähringern angelegt und lag nördlich der heutigen Stadt. Wohl nach 1218 kam der Ort an das Reich und wurde den Markgrafen von Baden zu Lehen gegeben. 1225 wurde es als civitas und später als oppidum erwähnt. 1246 wurde der Ort niedergebrannt und danach an heutiger Stelle neu erbaut. Über die Fürstenberger kam Oberkirch 1303 an das Bistum Strassburg. 1326 wurden ihm die Stadtrechte verliehen. Bis auf wenige Unterbrechungen wurde es von den Strassburger Bischöfen beherrscht, doch war es teilweise zu Lehen vergeben (1604 bis 1634 und 1649 bis 1665 an Württemberg und 1683 bis 1697 an Baden). Im 15. Jahrhundert wurde Oberkirch Sitz eines Vogts, dem mehrere Gerichte im Umland unterstanden. Im 30-jährigen Krieg wurde es stark zerstört, ebenso 1689 (bis auf die Kirche), danach aber wieder aufgebaut. 1803 kam Oberkirch zu Baden und wurde Sitz eines Amtes, das 1936 aufgehoben wurde. Sein Gebiet wurde überwiegend dem Bezirksamt Offenburg zugeordnet, aus dem 1939 der Landkreis Offenburg hervorging.Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte der Landkreis Offenburg zum Land Baden und ab 1952 zum Regierungsbezirk Südbaden. Bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 wurde der Landkreis Offenburg aufgelöst. Er wurde dem neu gebildeten Ortenaukreis zugeordnet. Die Eingliederung von neun umliegenden Gemeinden Anfang der 1970er-Jahre schuf die Voraussetzungen, dass die Einwohnerzahl 2002 die 20.000-Grenzmarke überschreiten konnte. Daraufhin stelle die Stadtverwaltung den Antrag auf Erhebung zur Grossen Kreisstadt, was die Landesregierung von Baden-Württemberg dann mit Wirkung vom 1. Januar 2004 beschloss. Oberkirch wurde somit die fünfte Grosse Kreisstadt im Ortenaukreis.Auch die Stadtteile haben eine lange Geschichte. Sie gehörten fast alle zum Gericht Oberkirch des Bistums Strassburg (Gaisbach war vor 1805 ein ritterschaftlicher Ort (Schauenburg), Nussbach und Zusenhofen gehörten zu Vorderösterreich), kamen alle mit Oberkirch 1805 an Baden und gehörten danach meist zum Amtsbezirk Oberkirch. Meisenbühl, Nussbach, Stadelhofen und Zusenhofen gehörten zunächst zum Amt Appenweier und kamen erst 1819 zum Bezirksamt Oberkirch, Ringelbach gehörte zum Amt Achern und kam ebenfalls 1819 zum Bezirksamt Oberkirch. Bei der Auflösung des Bezirksamts Oberkirch 1936 kamen alle Gemeinden zum Bezirksamt Offenburg sowie 1939 zum Landkreis Offenburg. wurde erst 1935 als selbständige Gemeinde gebildet. Der namensgebende Ort war 1296 als Botnowe erstmals erwähnt worden und gehörte bis 1935 zur Gemeinde Durbach. Die zu Bottenau gehörigen Weiler Diebersbach (1381 als Diepolczbach erwähnt) und Schlatten (1381 als "in dem Slatten" erwähnt) gehörten bis 1935 zur Gemeinde Butschbach sowie Meisenbühl (1432 als "uff der Egesen" erwähnt) zur aufgelösten Gemeinde Herztal. Herztal (1346 "zu Hetzelis" erstmals erwähnt und heute zum Stadtteil Nussbach gehörig), war seit 1846 der Name der Gemeinde Meisenbühl, als diese aus mehreren Weilern neu gebildet worden war. 1319 als "in dem Thiergarten" erstmals erwähnt und waren früh Teil des Hochstifts Strassburg, Gericht Oberkirch bzw. Oppenau., 1225 "in dem Geissbach" erstmals erwähnt, entwickelte sich am Fusse der Schauenburg, die ein eigenständiges Territorium der Ritterschaft Ortenau ausmachte und kam 1805 an Baden.Nussbach wurde 994 als Nuzbach und Zusenhofen im 12. Jahrhundert als Uzzenhöfen erstmals erwähnt. Diese Dörfer gehörte zur Landvogtei Ortenau, die vorderösterreichisch war. siehe auch Burg Fürsteneck
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