Pension Oberhof

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Stadt Infos
Die Stadt Oberhof liegt in Bezirk Laufenburg im Aargau .
Oberhof ist eine Stadt im Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Thüringen (Deutschland). Sie liegt am Kamm des Thüringer Waldes auf etwa 815 m ü. NN in der Nähe des Rennsteigs.
Oberhof ist als deutsches Wintersportzentrum bekannt. Besonders populär sind hier die Sportarten Biathlon, Rennrodeln bzw. Bobsport, Skilanglauf und die Nordische Kombination. Die Stadt lebt vom Tourismus. Im Jahr 2005 kamen 130.000 Gäste nach Oberhof, die insgesamt 436.000 Übernachtungen tätigten. Damit ist Oberhof nach Erfurt und Weimar der meistbesuchte Ort in Thüringen sowie der meistbesuchte Ferienort im Thüringer Wald. Es ist auch ein staatlich anerkannter Luftkurort.
Oberhof ist auch bekannt für sein Sportgymnasium, welches das Zentrum der Wintersport-Nachwuchsförderung in Thüringen darstellt sowie für die dort stationierte Sportfördergruppe der Bundeswehr, welche einige der Oberhofer Leistungssportler betreut.

Quellenangabe: Die Seite "Oberhof" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-21T06:19:21Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Oberhof.Geografie.

Oberhof liegt im Thüringer Wald, einem Mittelgebirge, in etwa 815 Metern Höhe. Südlich des Ortes verläuft der Rennsteig, der den Kamm des Gebirges darstellt. Die Stadt liegt auf einer Hochfläche, weshalb es im bebauten Gebiet keine grossen Höhenunterschiede gibt. Direkt ans Stadtgebiet grenzt südlich der 904 Meter hohe Schützenberg. Etwa vier Kilometer südöstlich liegen mit dem 983 Meter hohen Grossen Beerberg und dem 978 Meter hohen Schneekopf die beiden höchsten und bekanntesten Berge Thüringens. Südwestlich von Oberhof liegen auch zwei Rennsteigpässe: der Grenzadler (ehemalige sächsisch-preussische Grenze) und das Rondell. Sie waren seit alters her Übergänge von Handelsstrassen. Bei Oberhof entspringen auch mehrere Flüsse, die Gera im Osten, die Ohra im Norden, die Hasel im Süden und die Schönau im Westen.Die Umgebung Oberhofs ist komplett bewaldet, meistverbreitete Baumart ist die Fichte.

Quellenangabe: Die Seite "Oberhof.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 29. März 2010 09:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Oberhof.Geschichte.

Oberhof wurde 1470 erstmals urkundlich erwähnt. 1861 kamen die ersten Feriengäste in den Ort. Mit der Fertigstellung des Brandleitetunnels der Bahnstrecke Erfurt-Ritschenhausen erhielt Oberhof 1884 einen Bahnanschluss. Bis 1918 gehörte der Ort zu Sachsen-Coburg und Gotha.Im Jahr 1906 wurde die erste Bobbahn und die erste Skisprungschanze eingeweiht. Im Jahr 1931 wurden im Ort auf der Hindenburgschanze erstmals Weltmeisterschaften ausgetragen, und zwar im Zweierbob und in der Nordischen Kombination.Während des Zweiten Weltkrieges mussten etwa 170 Frauen und Männer aus den von Deutschland besetzten Ländern Zwangsarbeit verrichten: beim Forstamt, bei der Bahnmeisterei, in Wehrmachtsreservelazaretten und im Fremdenverkehrsgewerbe. Im April 1945 kamen beim Todesmarsch des KZ Bad Salzungen drei Häftlinge ums Leben und wurden später auf dem Waldfriedhof an der Crawinkler Strasse begraben, wo ein Gedenkstein an sie erinnert.[3] für das Skispringen abgeschlossen und 1971 die Rennschlittenbahn fertiggestellt, auf der 1973 erstmals die Rennrodel-Weltmeisterschaft ausgetragen wurde. Ausserdem wurden die beiden grossen Hotelanlagen "Panorama" und "Rennsteig" errichtet; allerdings wurde das FDGB-Hotel Rennsteig, ein 15-stöckiges Hochhaus im Zentrum des Ortes, 2002 wieder abgerissen.Am 7. Oktober 1985 erhielt Oberhof das Stadtrecht.

Quellenangabe: Die Seite "Oberhof.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 29. März 2010 09:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.