Pension Obergerlafingen

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Stadt Infos
Die Stadt Obergerlafingen liegt in Bezirk Wasseramt im Solothurn .
Obergerlafingen ist eine politische Gemeinde im Bezirk Wasseramt des Kantons Solothurn in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Obergerlafingen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-09T11:24:18Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Obergerlafingen.Geographie.

Obergerlafingen liegt auf 462 m ü. M., 6 km südöstlich des Kantonshauptortes Solothurn (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf der Schwemmebene zwischen der Emme im Westen und der Ösch im Osten, am Sagibach, im südlichen Solothurner Mittelland.Die Fläche des 1.5 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der grundwasserreichen Schotterebene im mittleren Wasseramt. Der Gemeindeboden liegt beidseits des Sagibachs und erstreckt sich in einem schmalen Streifen nach Süden in den Obergerlafingenwald (mit 466 m ü. M. die höchste Erhebung von Obergerlafingen) sowie nach Norden über die Wiesenfläche Gerkmatten bis an den Rand des Eichholzes. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 30 % auf Siedlungen, 19 % auf Wald und Gehölze, 50 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.Nachbargemeinden von Obergerlafingen sind Gerlafingen, Kriegstetten und Recherswil im Kanton Solothurn sowie Koppigen und Zielebach im Kanton Bern.

Quellenangabe: Die Seite "Obergerlafingen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 12:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Obergerlafingen.Geschichte.

abgeleitet.Im Mittelalter war Obergerlafingen vermutlich Teil der Herrschaft Koppigen. Später bildete es zusammen mit Niedergerlafingen, dem heutigen Gerlafingen, eine eigene kleine Herrschaft. Im Jahr 1466 wurde das Dorf von der Stadt Solothurn erworben und der Vogtei Kriegstetten zugeteilt. Erst mit dem Wyniger Vertrag ging 1665 auch die hohe Gerichtsbarkeit von Bern an Solothurn über. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Obergerlafingen während der Helvetik zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Kriegstetten, der 1988 offiziell in Bezirk Wasseramt umbenannt wurde. Mit der Gründung der Von Rollschen Eisenwerke in Gerlafingen (1811) und der Papierfabrik in Biberist (1862) erlebte auch Obergerlafingen durch starke Zuwanderung eine deutliche Bevölkerungszunahme. Obergerlafingen besitzt keine eigene Kirche; es gehört zur Pfarrei Kriegstetten.

Quellenangabe: Die Seite "Obergerlafingen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 12:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.