Pension Oberentfelden

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Stadt Infos
Die Stadt Oberentfelden liegt in Bezirk Aarau im Aargau .
Oberentfelden (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Aarau im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt im unteren Suhrental und grenzt an den Kanton Solothurn.

Quellenangabe: Die Seite "Oberentfelden" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-23T16:54:44Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Oberentfelden.Geographie.

Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom bewaldeten Hügelzug Schornig (596 m ü. M.) im Osten quer über die flache, rund zwei Kilometer breite Ebene des Suhrentals zum Tann (502 m ü. M.) im Westen, einem weiteren bewaldeten Hügelzug. Während der Tann sanft ansteigend ist, ragt der Schornig im unteren Bereich steil in die Höhe und flacht im oberen Bereich zu einer kleinen Hochebene ab. Das besiedelte Gebiet liegt in der Ebene und ist lückenlos mit demjenigen der Nachbargemeinde Unterentfelden zusammengewachsen. Die Ebene wird von zwei kleinen Flüssen durchzogen, der Uerke und der Suhre.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 716 Hektaren, davon sind 297 Hektaren bewaldet und 237 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 596 Metern auf dem Schornig, der tiefste auf 410 Metern an Uerke und Suhre.Nachbargemeinden sind Unterentfelden im Norden, Suhr im Nordosten, Gränichen im Osten, Muhen im Südosten, Kölliken im Südwesten sowie die solothurnischen Gemeinden Gretzenbach im Westen und Schönenwerd im Nordwesten.

Quellenangabe: Die Seite "Oberentfelden.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 30. Januar 2010 23:00 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Oberentfelden.Geschichte.

im östlichen Teil der Ebene befand sich während der Römerzeit ein bedeutender Gutshof mit mehreren Ökonomiegebäuden. Er entstand im späten 1. Jahrhundert und war bis Ende des 4. Jahrhunderts bewohnt. Dessen südliche Begrenzung ist mit der heutigen Gemeindegrenze zu Muhen identisch. Das Herrenhaus mit Vorderterrasse und seitlich versetztem Badetrakt lag am Westabhang des Schornig. Die Anlage wurde von 1936 bis 1958 in drei Etappen ausgegraben und erforscht, danach wieder zugedeckt. Etwa 800 m davon entfernt wurde 1911/19 im Fuchsrain ein Keller ausgegraben, der grosse Mengen an Keramik enthielt und zu einem zweiten Gutshof gehört haben dürfte.[4]Der deutsche Kaiser Otto der Grosse schenkte im Jahr 965 den Hof Endiveld dem Kloster Disentis. Der aus dem althochdeutschen stammende Ortsname bedeutet "Ende des Feldes".[2] Die Benediktinermönche verkauften 1330 den oberen Teil des Hofes an das Kloster Königsfelden, der untere Teil gehörte ab 1045 dem Stift Beromünster. Auf Umwegen gelangte das Dorf im Jahr 1373 in den Besitz der Herren von Hallwyl, einem Ministerialengeschlecht der Habsburger. Auch nach der Eroberung des Aargaus durch die Eidgenossen im Jahr 1415 konnten die Hallwyler ihre Rechte beibehalten. Erst 1604 verkauften sie diese an die Stadt Bern, danach bildete Oberentfelden einen Gerichtsbezirk innerhalb des Amts Lenzburg im Berner Aargau. 1528 führten die Berner die Reformation ein. Während des Bauernkriegs von 1653 war das Dorf auf Seiten der aufständischen Bauern und wurde durch die Truppen der Obrigkeit geplündert. Der aus Oberentfelden stammende Johann Heinrich Zahn war einer der Anführer gewesen und wurde ein Jahr später in Zofingen hingerichtet.In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts war Oberentfelden ein Zentrum der Baumwollverarbeitung. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Oberentfelden wurde eine eigenständige Gemeinde im neuen Kanton Aargau. Die Bahnstrecke Zofingen-Wettingen der Nationalbahn wurde im September 1877 eröffnet, die Suhrentalbahn am 19. November 1901. Diese Eisenbahnen ermöglichten eine frühzeitige Ansiedlung von Industriebetrieben. Nach 1950 erlebte die Gemeinde eine stürmische Entwicklung, als die Bevölkerungszahl um über das Zweieinhalbfache anstieg.

Quellenangabe: Die Seite "Oberentfelden.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 30. Januar 2010 23:00 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.