Pension Oberdiessbach

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Stadt Infos
Die Stadt Oberdiessbach liegt in Amtsbezirk Konolfingen im Bern / Berne .
Oberdiessbach ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland des Kantons Bern in der Schweiz. Mit Wirkung auf den 1. Januar 2010 fusionierte Oberdiessbach mit der früheren Gemeinde Aeschlen zur neuen Gemeinde Oberdiessbach.

Quellenangabe: Die Seite "Oberdiessbach" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-01-01T16:42:49Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Oberdiessbach.Geographie.

Oberdiessbach liegt auf 605 m ü. M., 9 km nördlich von Thun (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich in einer Talweitung des Chisetals, an der Mündung des Diessbachs in die Kiese, umgeben von den Höhenzügen des Haubenwaldes, des Kurzenbergs und der Falkenflue.Die Fläche des 8.2 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des voralpinen Hügellandes östlich des Aaretals. Das Gebiet wird von Norden nach Süden vom Tal der Chise durchquert. Im nördlichen Teil weist der Talboden eine Breite von rund 200 m auf, bei Oberdiessbach öffnet er sich jedoch zu einer etwa 600 bis 800 m breiten flachen Talebene. Von Osten mündet hier das Tal des Diessbachs. Westlich des Chisetals reicht der Gemeindebann auf Waldhöhe des Hauben (bis 860 m ü. M.). Nach Nordosten erstreckt sich der Gemeindeboden über einen dicht bewaldeten Hang bis auf den Güggel, der den westlichen Abschluss des Höhenrückens des Kurzenbergs bildet und auf dem mit 1'030 m ü. M. der höchste Punkt von Oberdiessbach erreicht wird. Ein schmaler Zipfel reicht nach Südosten auf die obere Felskante der Falkenflue (1'000 m ü. M.). Von der Gemeindefläche entfielen 1997 13 % auf Siedlungen, 42 % auf Wald und Gehölze und 45 % auf Landwirtschaft.Zu Oberdiessbach gehören ausgedehnte Wohnquartiere am Südhang des Haubenwaldes und am Fuss der Falkenflue, die Ortschaft Aeschlen sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Oberdiessbach sind Freimettigen, Linden, Buchholterberg, Bleiken bei Oberdiessbach, Herbligen, Wichtrach und Häutligen.

Quellenangabe: Die Seite "Oberdiessbach.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 1. Januar 2010 17:42 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...Brenzikofen besitzt keine eigene Kirche , es gehört zur Pfarrei Oberdiessbach . Auf dem Bürglen sind Überreste des Erdwerks der ehemaligen Burg Diessenberg (Stammsitz der Herren von Diessbach) aus dem frühen 13 . Jahrhundert sichtbar . ...
pensionen.ch: Oberdiessbach Textauszug aus Wikipedia:
Die Kirche von Oberdiessbach wurde 1498 neu erbaut . Zur reichen Ausstattung gehòen ein Von - May - Stuhl von 1638 , Wappenscheiben von 1560 und eine Kapelle mit dem Grabmal für Albrecht von ...

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Oberdiessbach.Geschichte.

(1442). Der Ortsname geht auf das althochdeutsche Wort tiozan (tosen, brausen) zurück. Deswegen ergibt sich für Diessbach die Bedeutung tosender, brausender Bach. Der Zusatz Ober- wurde erst relativ spät hinzugefügt, um eine bessere Unterscheidbarkeit von der Gemeinde Diessbach bei Büren zu erlangen. Er war lange Zeit inoffiziell.Im Mittelalter unterstand Oberdiessbach der Herrschaft Diessbach, welche zunächst den Herzögen von Zähringen, später den Grafen von Kyburg gehörte. Die Burg Diessenberg der Herren von Diessbach auf dem Bürglen, einem Vorberg der Falkenflue oberhalb von Brenzikofen, wurde bereits 1331 von den Bernern zerstört. Im Jahr 1406 gelangte die Herrschaft endgültig unter die Oberhoheit der Berner. Die Freiherren von Diessbach residierten in einem Schloss am östlichen Dorfrand und hatten die hohe Gerichtsbarkeit über Oberdiessbach und das nahe Umland inne. Die Herrschaft wechselte mehrfach den Besitzer und kam 1647 an die Familie von Wattenwyl.Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Oberdiessbach während der Helvetik zum Distrikt Höchstetten und ab 1803 zum Oberamt Konolfingen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Noch im 19. Jahrhundert hiess die Gemeinde offiziell Diessbach oder Diessbach bei Thun. Nachdem 1850 der Poststempel Oberdiessbach eingeführt worden war, dauerte es jedoch noch bis 1870, bis der offizielle Gemeindename ebenfalls in Oberdiessbach geändert wurde. Im Jahr 1888 wurde die Kleingemeinde Hauben (westlich des Chisetals, damals rund 110 Einwohner) nach Oberdiessbach eingemeindet.Am 10. März 2008 haben die Stimmberechtigten von Oberdiessbach und von Aeschlen die Fusion der Einwohnergemeinden beschlossen. Die neue Gemeinde heisst weiterhin Oberdiessbach und entstand mit Wirkung auf den 1. Januar 2010.

Quellenangabe: Die Seite "Oberdiessbach.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 1. Januar 2010 17:42 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.