Stadt Infos
Die Stadt Oberburg liegt in Amtsbezirk Burgdorf im Bern / Berne .
Oberburg steht für: - den höher gelegenen Teil einer mittelalterlichen Burganlage, im Gegensatz zum Vorwerk der Unterburg, siehe Burg Oberburg ist der Name folgender geographischer Orte: - Oberburg BE, Gemeinde im Kanton Bern - Oberburg (Oberallgäu), Ortsteil der Gemeinde Waltenhofen, Landkreis Oberallgäu, Bayern - Oberburg (Unterallgäu), Ortsteil der Gemeinde Markt Rettenbach, Landkreis Unterallgäu, Bayern - Oberburg an der Wupper, Stadtteil von Solingen, NRW - deutsch für eine Gemeinde in der Untersteiermark, siehe Gornji Grad (Slowenien) - Benediktinerkloster Oberburg in Gornji Grad, Slowenien, gegründet 7. April 1140, aufgelöst 1463 - Burg Oberburg in Gornji Grad, Slowenien, ca 12. Jahrhundert, Rudimente noch um 1820 sichtbar Oberburg ist der Name folgender Personen: - Von Obernburg (Mitte 13. Jh.) ,ein Minnesänger, genannt im Codex Manesse - Susanna von Oberburg (ca. 1530-ca. 1601), Klarissin mit Sympathien für den Protestantismus - Andree Bernhardin von Oberburg (ca. 1626-1673), k. k. Obrist und Kommandant der Fortezza Oto?ac im System der k. k. Militärgrenze
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Oberburg BE.Geographie.
Oberburg liegt auf 547 m ü. M., 2 km südlich der Stadt Burgdorf (Luftlinie). Das Strassendorf erstreckt sich im Emmental, am westlichen Rand der hier rund 1 km breiten Talniederung der Emme, im Molassehügelland des höheren Schweizer Mittellandes. wurde früher von den Anstössergemeinden Burgdorf, Oberburg und Hasle bei Burgdorf gemeinsam als Allmend genutzt. Nachdem jedoch Streitigkeiten wegen der Nutzung zwischen den Gemeinden entbrannt waren, wurde das Gebiet 1704 aufgeteilt, so dass der östlich an Oberburg angrenzende Teil nun zu Burgdorf gehört. (691 m ü. M.), Gibelwald (715 m ü. M.) und Hasliberg (bis 800 m ü. M.). Zwischen Rothöchi und Gibelwald mündet das Luterbachtal mit einem rund 300 m breiten flachen Talboden ins Emmental. Es bildete zusammen mit dem Unterbergental einst eine Schmelzwasserrinne am Rand des eiszeitlichen Rhonegletschers. Weiter nach Süden reicht der Gemeindebann in das obere Luterbachtal. Die Landschaft wird charakterisiert durch zahlreiche kurze Seitentäler und Gräben, welche durch Hügelkämme (so genannte Eggen) voneinander getrennt sind. Diese zeigen oft sehr starke Hangneigungen, was die landwirtschaftliche Bearbeitung des Gebietes erschwert. In den höheren Lagen herrschen deshalb Wald und Weideland vor. Das Hügelland im Bereich des oberen Luterbachtals erreicht durchschnittliche Höhen von 750 bis 850 m ü. M.Im weiteren besitzt Oberburg zwei Exklaven, die jeweils eine Fläche von rund 1 km² aufweisen. Die Exklave Tannen befindet sich im Quellgebiet des Luterbachs. Hier wird mit 899 m ü. M. auf dem Hügel oberhalb des Tannehüsli der höchste Punkt von Oberburg erreicht. Demgegenüber zeigt die Exklave Rohrmoos (564 m ü. M.), welche eine Mulde westlich von Burgdorf umfasst und von den Hügeln Oberholz (633 m ü. M.), Pleerwald und Rohrmishubel (611 m ü. M.) umgeben ist, wesentlich geringere Reliefunterschiede. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 8 % auf Siedlungen, 34 % auf Wald und Gehölze, 57 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.Zu Oberburg gehören zahlreiche Weiler, Hofgruppen und Einzelhöfe, die weit verstreut in den Tälern und auf den Hügeln südwestlich des Dorfes liegen. Die wichtigen davon sind: - Rohrmoos (564 m ü. M.) in einer breiten Mulde westlich von Burgdorf, am Fuss des Schneiteberges und an der Hauptstrasse von Burgdorf nach Bern
- Zimmerberg (714 m ü. M.) auf einem Hochplateau zwischen dem Unterbergental und dem Luterbachtal
- Hof (609 m ü. M.) auf einer Geländeterrasse am westlichen Talhang des Luterbachs
- Freudigen (639 m ü. M.) auf einer Geländeterrasse am östlichen Talhang des Luterbachs
- Obere Oschwand (712 m ü. M.) auf der Höhe südlich von Oberburg
- Untere Oschwand (614 m ü. M.) am westlichen Hang des Emmentals
- Breitewald (703 m ü. M.) auf Geländevorsprüngen am östlichen Talhang des Luterbachs
- Tannen (734 m ü. M.) im Quellgebiet des Luterbachs
Nachbargemeinden von Oberburg sind Burgdorf, Hasle bei Burgdorf, Lützelflüh, Vechigen, Krauchthal und Rüti bei Lyssach.
Tourismusbüro:
www.Oberburg.ch Oberburg.ch
www.Oberburg.com
Oberburg.com

Adressen:
www.pensionoberburg.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Oberburg BE
Textauszug aus Wikipedia: ...enthält bedeutende Fresken von 1517 . Im alten Ortskern von Oberburg sind zahlreiche charakteristische Bauern - und Bürgerhäuser im Emmentaler Stil aus dem 17 . bis 19 . Jahrhundert erhalten . Einige davon reichen sogar ins 15 . Jahrhundert zurück . ... |
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...159 Nußloch 82 Oberabsteinach 69 Qberachern 98 Oberburg 160 Obercassel 256 Qberdiebach 178 Oberdollendorf 256 Qberhausen 325 Oberkestert 192 Oberlahnstein 200 Oberlaudcnbach 71 Obernhof 221 Oberried ... |
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...Sannthale - (Frasslau) - Lettisch - Prassberg - Frattmannsdorf - Oberburg - Cerna - (Stein in Krain) . 595 km . (Bis Oberburg lohnende Radtour , dann beschwerlich und viel zu schieben , Joch stets schöne Gegen< ; l , ... |
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...Birnbaum 52 . - - Buch läS . Oberburg 204 , 908 . Ober - Dolitscli US . Oberdorf (bei Kirchbach) 205 . - (be_i Köflach ; 7r , . 209 . - (bei l ... |
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...der die heutigen Ortschaften Königsfeldcn , Altenburg , Brugg , Oberburg bis gegen Gäbisdorf mit einschloss . Sie war eine der wichtigsten helvetischen Städte , deren Biüthe in die ersten Jahrhunderte nach Christus fällt und einer der grössten Waffenplätze der Römer ... |


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Oberburg BE.Geschichte.
(im Gegensatz zur Unteren Burg in Burgdorf).Seit der ersten Nennung sind die Herren von Oberburg erwähnt, deren Herrschaft unter der Oberhoheit der Grafen von Kyburg stand. Im Jahr 1406 gelangte das Dorf von den Kyburgern unter Berner Herrschaft und wurde dem Schultheissenamt Burgdorf zugeordnet. Wegen der Unterdrückung durch die Burgdorfer Herren kam es 1653 zu einem Aufstand, der jedoch niedergeschlagen wurde.Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Oberburg während der Helvetik zum Distrikt Burgdorf und ab 1803 zum Oberamt Burgdorf, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Mit der Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts erlebte Oberburg einen bescheidenen wirtschaftlichen Aufschwung.
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