Stadt Infos
Die Stadt Oberbipp liegt in Amtsbezirk Wangen im Bern / Berne .
Oberbipp ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Oberaargau des Kantons Bern in der Schweiz.
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Oberbipp.Geographie.
Oberbipp liegt auf 500 m ü. M., 12 km nordöstlich von Solothurn (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf dem flachen Schwemmkegel, den der Dorfbach am Jurasüdfuss im Lauf der Zeit gebildet hat, auf der leicht gewellten Fläche des Bipperamtes am Fuss des Höllchöpfli, im Oberaargau.Die Fläche des 8.5 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des nördlichen Berner Mittellandes. Der Hauptteil des Gebietes wird von der leicht gewellten Landschaft des Bipperamtes eingenommen. Während des Hochstadiums der Würmeiszeit reichte der Rhonegletscher bis in die Gegend von Wangen an der Aare und häufte vor seiner Zunge eine Menge Moränenmaterial an. Ein grosser Teil dieser ehemaligen Endmoräne ist heute vom Längwald bedeckt, der im Chällerrain am Rand des Aaretals mit 510 m ü. M. seinen höchsten Punkt erreicht. Nördlich an den Längwald schliesst eine Schotterebene an, von der nur ein kleiner Anteil des Ränkholzes zwischen Oberbipp und Niederbipp zur Gemeinde gehört. Ebenfalls in der Moränenlandschaft südlich des Dorfes befindet sich das Erlimoos, ein Naturschutzgebiet mit Weiher.Nach Nordwesten reicht der Gemeindeboden in das Quellgebiet des Dorfbaches und über mehrere Hangterrassen (Stierenweid, Brächbüel) bis an den Stufenrand des Geländevorsprungs von Wolfisberg, an dem mit 660 m ü. M. der höchste Punkt von Oberbipp erreicht wird. Die Geomorphologie des Jurasüdhangs bei Oberbipp ist das Produkt eines gewaltigen Bergrutsches, der sich am Ende der Risseiszeit ereignete, als mit dem Rückzug des eiszeitlichen Rhonegletschers die stabilisierende Wirkung des Eises wegfiel. Deshalb rutschte der südliche Schenkel der Antiklinalen der ersten Jurakette ab und hinterliess eine grosse Bergsturzzone, erkennbar auch an der Vorhügelzone beim Schloss Bipp. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 12 % auf Siedlungen, 38 % auf Wald und Gehölze, 49 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.Zu Oberbipp gehören verschiedene Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Oberbipp sind Wolfisberg, Niederbipp, Bannwil, Walliswil bei Niederbipp, Wiedlisbach und Rumisberg.
Tourismusbüro:
www.Oberbipp.ch Oberbipp.ch
www.Oberbipp.com
Oberbipp.com

Adressen:
www.pensionoberbipp.ch
www.pensionenoberbipp.ch
www.pension-oberbipp.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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pensionen.ch: Oberbipp
Textauszug aus Wikipedia: Die Dorfkirche geht gemäss Ausgrabungen auf eine karolingische Kirche zurück , die später durch eine romanische Basilika ersetzt wurde . Der heutige Bau der Kirche wurde 1686 nach Plänen von ... |
pensionen.ch: Rumisberg
Textauszug aus Wikipedia: ...Rumisberg besitzt keine eigene Kirche , es gehòt zur Pfarrei Oberbipp . cellspacing=" ; 0" ; cellpadding=" ; 0" ; > ; Zentrum Rumisberg |


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Oberbipp.Geschichte.
Das Gemeindegebiet von Oberbipp war schon sehr früh bewohnt, was durch die Ausgrabung von Überresten einer römischen Siedlung nachgewiesen werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte bereits im Jahr 866 unter dem Namen Pipinensis; von 968 ist Pippa überliefert. Erst zu Beginn des 14. Jahrhunderts ist jedoch eine eindeutige Zuordnung möglich: Bipo superioris (1302), Bippa supra (1318), Obern Bipp (1327), Obernbippa (1388) und Obern Bypp (1411). Bipp geht auf den germanischen Personennamen Bippo oder Pippin zurück und bedeutet demnach Grundstück des Bippo/Pippin.Seit dem Mittelalter unterstand Oberbipp der Landgrafschaft Buchsgau, welche von den Grafen von Frohburg verwaltet wurde. Es gehörte darin zur Herrschaft Bipp, deren westlicher Teil 1297 an die Grafen von Neuenburg-Nidau kam. Im weiteren teilte Oberbipp das Schicksal der Herrschaft Bipp, welche zahlreiche Besitzerwechsel erfuhr. Als Teil dieser Herrschaft gelangte das Dorf 1413 unter die gemeinsame Verwaltung von Bern und Solothurn. Nach der Teilung des Buchsgaus kam Oberbipp 1463 unter die alleinige Oberhoheit Berns und wurde der Landvogtei Bipp zugeordnet. Der Landvogt residierte bis 1798 auf dem oberhalb des Dorfes gelegenen Schloss Bipp. Nachdem der letzte Vogt das Schloss infolge des Einmarschs der Franzosen verlassen musste, wurde es von der Dorfbevölkerung geplündert und niedergebrannt.Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Oberbipp während der Helvetik zum Distrikt Wangen und ab 1803 zum Oberamt Wangen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.Bis 1829 bestand in Oberbipp eine Gemeinde, deren Verwaltung der Säckelmeister besorgte. Das neue Tellenreglement und das bernische Gemeindegesetz vom 20. Dezember 1833 machten die Trennung zwischen Burgergemeinde und der Einwohnergemeinde unaufschiebbar. Der Ausscheidungsvertrag von 1837 ist, mit geringfügigen Änderungen, heute noch in Kraft. Am 19. Juli 1832 wurde an der ersten Einwohnergemeindeversammlung, die von 52 Stimmberechtigten sehr gut besucht war, Jakob Mägli zum ersten Gemeindepräsidenten gewählt. Heute amtiert Rudolf Bieri-Lüthi als 28. Gemeinderats- & Gemeindepräsident in einer Person. Am 1. August 1986 hat der 10. Gemeindeschreiber Bruno Walker-Lüthi sein Amt angetreten, Rudolf Felber war 1832, damals noch im Nebenamt, zum 1. Schreiber gewählt worden.
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