Pension Niederbipp

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Stadt Infos
Die Stadt Niederbipp liegt in Amtsbezirk Wangen im Bern / Berne .
Niederbipp ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Oberaargau des Kantons Bern in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Niederbipp" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-30T10:35:00Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Niederbipp.Geographie.

Niederbipp liegt auf 468 m ü. M., etwa auf halbem Weg zwischen Olten und Solothurn, 14 km nordöstlich von Solothurn (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf dem flachen Schwemmkegel, den der Bipperbach am Jurasüdfuss gebildet hat, und in der Ebene des Bipperamtes, im Oberaargau.Die Fläche des 17.2 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des nördlichen Berner Mittellandes. Der Hauptteil des Gebietes wird von der Schotterebene des Bipperamtes eingenommen (durchschnittlich auf 460 m ü. M.), die eine Breite von rund 3 bis 4 Kilometer aufweist. Sie wird durch den Bipperbach, der in der Ebene begradigt und kanalisiert ist, nach Nordosten zur Dünnern entwässert. Im Süden wird diese Ebene durch einen Grundmoränenwall, der durch den eiszeitlichen Rhonegletscher geformt wurde, vom Aaretal getrennt. Der leicht reliefierte Wall ist vom ausgedehnten Waldgebiet des Längwaldes bestanden und erreicht an seinem höchsten Punkt 507 m ü. M. Im äussersten Osten reicht der Gemeindebann bis an den Rand der Aareniederung hinunter., der vordersten Antiklinalen des Faltenjuras. Hier entspringt der Bipperbach und fliesst durch ein steiles Tal, das seine Ausprägung erst nach einem Bergrutsch am Ende der Risseiszeit erhielt, hinunter in die Ebene. Die Grenze verläuft zumeist auf dem Kamm des Lebernberges; an der Ostflanke des Höllchöpfli wird mit 1'150 m ü. M. der höchste Punkt von Niederbipp erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 12 % auf Siedlungen, 38 % auf Wald und Gehölze und 50 % auf Landwirtschaft. (462 m ü. M.) und Scharnageln (461 m ü. M.) in der Bipper Ebene, Dürrmühle (471 m ü. M.) am nördlichen Dorfrand, Leen (500 m ü. M.) am Südhang des Lebernberges, Antere (514 m ü. M.) im Tal des Bipperbachs und Walden (681 m ü. M.) auf einem Geländevorsprung am Hang des Lebernberges sowie verschiedene Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Niederbipp sind Schwarzhäusern, Bannwil, Oberbipp und Wolfisberg im Kanton Bern sowie Laupersdorf, Balsthal, Oensingen und Kestenholz im Kanton Solothurn.

Quellenangabe: Die Seite "Niederbipp.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. Februar 2010 19:16 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Niederbipp.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Niederbipp war bereits während der Zeit der Kelten und unter den Römern besiedelt. Der keltische Name des Ortes lautete wahrscheinlich Betwa. Die erste urkundliche Erwähnung von Niederbipp erfolgte bereits im Jahr 866 unter dem Namen Pipinensis; von 968 ist Pippa überliefert. Erst seit dem 13. Jahrhundert ist jedoch eine eindeutige Zuordnung möglich: inferiore Bippe (1263), Bippo (1268), Nider-Bippe (1302), Nidern Byppe (1406) und Nider Bip (1464). Bipp geht auf den germanischen Personennamen Bippo oder Pippin zurück und bedeutet demnach Grundstück des Bippo/Pippin.Seit dem Mittelalter unterstand Niederbipp der Landgrafschaft Buchsgau, welche von den Grafen von Frohburg verwaltet wurde. Es gehörte darin zur Herrschaft Bipp und seit dem Beginn des 14. Jahrhunderts zum Amt Erlinsburg, das 1332 an die Grafen von Neuenburg-Nidau kam. Im weiteren teilte Niederbipp das Schicksal der Herrschaft Bipp, welche zahlreiche Besitzerwechsel erfuhr. Als Teil dieser Herrschaft gelangte das Dorf 1413 unter die gemeinsame Verwaltung von Bern und Solothurn. Nach der Teilung des Buchsgaus kam Niederbipp 1463 unter die alleinige Oberhoheit Berns und wurde der Landvogtei Bipp zugeordnet.Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Niederbipp während der Helvetik zum Distrikt Wangen und ab 1803 zum Oberamt Wangen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.

Quellenangabe: Die Seite "Niederbipp.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. Februar 2010 19:16 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.