Stadt Infos
Die Stadt Nennigkofen liegt in Bezirk Bucheggberg im Solothurn .
Nennigkofen ist eine politische Gemeinde im Bezirk Bucheggberg des Kantons Solothurn in der Schweiz.
Partnergemeinden:
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Nennigkofen.Geographie.
Nennigkofen liegt auf 456 m ü. M., 4 km südwestlich des Kantonshauptortes Solothurn (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich in einer Geländemulde des Dorfbachs südlich der Ebene des Aaretals, in den nördlichsten Ausläufern des Bucheggberges, im Solothurner Mittelland.Die Fläche des 4.6 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Molassehöhen des Bucheggberges. Die nördliche Grenze verläuft entlang der Aare, die hier einen grossen Bogen um das Aarefeld beschreibt. Von der Aare erstreckt sich der Gemeindeboden südwärts über die flache Talebene und die vom eiszeitlichen Rhônegletscher zurückgelassene, leicht gewellte Grundmoränenlandschaft (Hubel, 487 m ü. M.; Riemberg, 458 m ü. M.) bis auf die Waldhöhen des nördlichen Bucheggberges. Im Oberwald entspringt der Dorfbach von Nennigkofen, der unterhalb von Lüsslingen in die Aare mündet. Die höchste Erhebung von Nennigkofen wird mit 551 m ü. M. am Nordhang des Lerchenbergs erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 8 % auf Siedlungen, 23 % auf Wald und Gehölze, 67 % auf Landwirtschaft und etwas mehr als 2 % war unproduktives Land.Zu Nennigkofen gehören einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Nennigkofen sind Selzach, Lüsslingen und Lüterkofen-Ichertswil im Kanton Solothurn sowie Leuzigen im Kanton Bern.
Tourismusbüro:
www.Nennigkofen.ch Nennigkofen.ch
www.Nennigkofen.com
Nennigkofen.com

Adressen:
www.pensionnennigkofen.ch
www.pensionennennigkofen.ch
www.pension-nennigkofen.ch
www.pensionen-nennigkofen.ch
www.pension-nennigkofen.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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Pensionen in Nennigkofen
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Wissenswert
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pensionen.ch: Nennigkofen
Textauszug aus Wikipedia: ...aus dem 17 . bis 19 . Jahrhundert erhalten . Nennigkofen besitzt keine eigene Kirche , es gehòt zur Pfarrei Lüsslingen . Auf dem Gebiet von Nennigkofen finden sich zwei Schalensteine , beides erratische Blãke , die vom eiszeitlichen Rhônegletscher aus ... |


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Nennigkofen.Geschichte.
überliefert. Seit dem Mittelalter unterstand das Dorf der Herrschaft Buchegg, die Teil der Landgrafschaft Kleinburgund war. Im Jahr 1375 wurde es von den Guglern zerstört. Erst nach dem nachfolgenden Wiederaufbau erhielt es den heutigen Namen. Später sind auch die Schreibweisen Nennikofen (1392) und Nennikoffen (1440) überliefert. Der Ortsname geht auf den germanischen Personennamen Nanno zurück. Mit dem Suffix -igkofen bedeutet er soviel wie bei den Höfen der Leute des Nanno, wobei so genannte Aussiedlerhöfe gemeint sind.Anders als die übrigen Ortschaften der ehemaligen Herrschaft Buchegg blieb Nennigkofen 1391 bei Bern und kam erst nach der Reformation 1539 an Solothurn, wobei es der Vogtei Bucheggberg zugeteilt wurde. Bis 1798 lag die hohe Gerichtsbarkeit beim bernischen Landgericht Zollikofen, während Solothurn mit dem Gerichtsort Lüsslingen die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Nennigkofen während der Helvetik zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Bucheggberg.
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