Stadt Infos
Die Stadt Naz liegt in District du Gros-de-Vaud im Vaud .
Der Name Naz bezeichnet - die Gemeinde Naz VD im Bezirk Echallens, Kanton Waadt, Schweiz - die Ortschaft Naz GR am Ende des Val Tuors, Kanton Graubünden, Schweiz - den italienischen Namen Naz-Sciaves der Gemeinde Natz-Schabs im Südtirol, Italien Das Akronym NAZ steht zudem für die schweizerische Nationale Alarmzentrale
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Naz VD.Geographie.
Naz liegt auf 675 m ü. M., 5 km ostnordöstlich von Echallens und 17 km nordnordöstlich der Kantonshauptstadt Lausanne (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich auf einem kleinen Plateau im nordöstlichen Gros de Vaud, westlich des Tals der Mentue, im Waadtländer Mittelland.Die Fläche des nur gerade 1.2 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Waadtländer Mittellandes. Das Plateau von Naz auf einer durchschnittlichen Höhe von 665 m ü. M. und mit einer Fläche von rund 1 km² wird im Osten von der Mentue, im Südosten von ihrem Seitenbach Coruz und im Westen vom Botterel, ebenfalls ein Seitenbach der Mentue, eingefasst. Alle diese Flussläufe haben rund 30 bis 50 m tiefe Täler in die Molasseschichten des Hochplateaus eingegraben. Die höchste Erhebung von Naz wird mit 688 m ü. M. auf dem Hügel Bugnon erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 23 % auf Wald und Gehölze und 71 % auf Landwirtschaft.Nachbargemeinden von Naz sind Dommartin, Poliez-le-Grand, Sugnens, Fey und Peyres-Possens.
Tourismusbüro:
www.Naz.ch Naz.ch
www.Naz.com
Naz.com

Adressen:
www.pensionnaz.ch
www.pensionennaz.ch
www.pension-naz.ch
www.pensionen-naz.ch
www.pension-naz.com
www.pension-naz.com
Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Naz
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Wissenswert
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Nazza.Geschichte.
Die erste urkundliche Erwähnung datiert um das Jahr 1015. Damals wurde ein Ort namens "Nazaha" an das Kloster Fulda übertragen. Nach dem Ort Nazza nennt sich ein Adelsgeschlecht "von Natza", es könnte Erbauer der Altenburg am (alten) Fahrweg nach Hallungen gewesen sein.Der Lage Nazzas an einer Passstrasse über den Hainich verdankt der Ort seine strategische Bedeutung, welche besonders im Mittelalter mit der Errichtung von Burgen und Landwehren Rechnung getragen wurde. Um 1385 begann man auf Veranlassung von Landgraf Balthasar von Thüringen mit dem Bau der Burg Haineck als Grenzbefestigung in Verlängerung zum Mühlhäuser Landgraben. 1513 erwarben die Herren von Hopffgarten den Ort, die Burg und das dort ansässige Gericht. Bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts war Nazza deren Gerichtssitz.Um 1860 folgten zahlreiche Nazzaer den Werbeangeboten zur Auswanderung in die Vereinigten Staaten. Im 19. Jahrhundert war Nazza zum Gewerbeort geworden. Zunächst dominierte das Weberhandwerk, es hatte sich bereits nach dem Dreissigjährigen Krieg im Ort entwickelt. In der Blütezeit um 1890 gab es 86 Weber, die überwiegend mit Barchenthandweberei ihren Lebensunterhalt verdienen konnten. Um 1884 bemühten sich die Textilkaufleute Busch aus Mühlhausen das branchenübliche Verlagssystem in Nazza einzuführen. Diese Entwicklung war mit Blick auf die Folgen des Schlesischen Weberaufstandes von 1844 für die Weber äusserst bedenklich, daher begründeten diese einen Selbsthilfeverein, der auch anfangs von der Gothaer Landesregierung finanziell unterstützt wurde. Das Grundsortiment der Nazzaer Weber bestand aus Scheuer- und Handtüchern, Wischtücher, Bett- und Leinenzeuge sowie einfachen Wollstoffen, der Warenumsatz des Thüringer Webervereins Nazza betrug im Jahr 1902 etwa 250.000 Mark. Gegenüber der industriellen Textilfertigung war der Selbsthilfeverein jedoch chancenlos, sodass die Nazzaer Weberei bis zum Ersten Weltkrieg einging.[2] Im Jahr 1893 entstand am Schmiedsrein die erste Nazzaer Zigarrenfabrik, gegründet wurde sie von dem Mülhäuser Tabakhändler Greim. Das Unternehmen beschäftigte bevorzugt Frauen und bestand als Zigarrenfabrik bis 1967. Danach wurde der Betrieb auf die Fertigung und Montage elektrischer Bauteile umgestellt und produzierte bis zur Wende für Eisenacher Industriebetriebe als Zulieferer.[3]
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