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Die Stadt Muhen liegt in Bezirk Aarau im Aargau .
Muhen (schweizerdeutsch: ; Adjektiv: Müheler, schweizerdeutsch ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Aarau im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt am Ostrand des unteren Suhrentals.

Quellenangabe: Die Seite "Muhen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-23T16:53:16Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Muhen.Geographie.

Muhen liegt etwa sechs Kilometer südlich des Kantonshauptorts Aarau, am Nordwesthang des Höhenrückens zwischen dem Suhren- und dem Wynental. Die Gemeinde Muhen besteht (von Nord nach Süd) aus den drei Ortsteilen Untermuhen, Mittelmuhen und Obermuhen, die einst getrennt waren, in den letzten Jahrzehnten aber zusammengewachsen sind. Jeder Ortsteil liegt auf einem Schuttkegel am Ausgang tief eingeschnittener Täler, die von den Hügelspornen Egg, Schafrain, Lotten und Gibel gebildet werden. Die Suhre durchfliesst das Dorf von Süden nach Norden.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 703 Hektaren, davon sind 290 Hektaren mit Wald bedeckt und 120 Hektaren überbaut. Der tiefste Punkt liegt auf 425 Metern an der nordwestlichen Gemeindegrenze, der höchste auf 635 Metern am Wannenköpfli.Nachbargemeinden sind Oberentfelden im Norden, Gränichen im Nordosten, Teufenthal im Osten, Hirschthal im Süden, Holziken im Südwesten und Kölliken im Westen.

Quellenangabe: Die Seite "Muhen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 31. Januar 2010 21:58 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Muhen Textauszug aus Wikipedia:
Strohdachhaus Muhen In Untermuhen steht eines der letzten Bauernhäuser des westlichen Aargaus , dessen Dach mit Stroh gedeckt ist . Zwar ist das genaue Baujahr des Strohdachhauses nicht überliefert , ...

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Muhen.Geschichte.

1962 kamen beim Bau des Hauptstranges der Kanalisation römische Ziegel zum Vorschein, ein Jahr später im Hardfeld solche mit Ziegelstempeln der in Vindonissa stationierten Legio XXI Rapax. Die erste urkundliche Erwähnung von Mucheim erfolgte im Jahr 1045, als König Heinrich III., der an diesem Tag in Solothurn weilte, die Besitzungen des Stiftes Beromünster bestätigte. Das Stift besass damals in Muhen eine Taverne. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen "Muochinheim" und bedeutet "Wohnort des Muocho"[2], hat also nichts mit muhenden Kühen zu tun.Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der Grafen von Lenzburg, ab 1173 in jenem der Grafen von Kyburg. Nachdem diese ausgestorben waren, wurden die Habsburger im Jahr 1264 die neuen Landesherren. Um 1350 entstand das Muhenamt, ein gesonderter Gerichtsbezirk, der Muhen, Attelwil, Bottenwil, Holziken, Kölliken, Staffelbach, Wiliberg und Wittwil umfasste.1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau; Muhen gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau. Im 15. Jahrhundert wurde der Sitz des Gerichts nach Kölliken verlegt. Muhen besass bis zum 20. Jahrhundert keine eigene Kirche; die Bewohner besuchten teils in Suhr, teils in Schöftland den Gottesdienst. 1528 führten die Berner die Reformation ein. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Seither gehört Muhen zum Kanton Aargau.Noch während des 19. Jahrhunderts war Muhen von der Landwirtschaft geprägt. Am 19. November 1901 nahm die Suhrentalbahn, die Muhen mit der weiten Welt verband, ihren Betrieb auf. Nach 1950 wuchsen die einzelnen Ortsteile zusammen und Muhen entwickelte sich zu einer Vorortsgemeinde von Aarau. Die Landwirtschaft verlor ihre einstige Bedeutung und machte der Industrie und dem Dienstleistungssektor Platz.

Quellenangabe: Die Seite "Muhen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 31. Januar 2010 21:58 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.