Stadt Infos
Die Stadt Münsingen liegt in Amtsbezirk Konolfingen im Bern / Berne .
Münsingen ist der Name folgender Orte: - Münsingen (Württemberg), Stadt im Landkreis Reutlingen, Baden-Württemberg - Gutsbezirk Münsingen, gemeindefreie Gutsbezirk im Landkreis Reutlingen, Baden-Württemberg - Oberamt Münsingen, ehemaliger Verwaltungsbezirk in Württemberg - Landkreis Münsingen, ehemaliger Landkreis in Baden-Württemberg - Münsingen BE, Gemeinde im Kanton Bern, Schweiz
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Münsingen (Württemberg).Geographie.Geographische Lage.
Münsingen liegt auf der Schwäbischen Alb und beinhaltet die Ortsteile Apfelstetten, Bichishausen, Buttenhausen, Gundelfingen und Hundersingen im Tal der Grossen Lauter sowie Auingen, Böttingen, Bremelau, Dottingen, Magolsheim, Rietheim und Trailfingen auf der Münsinger Albhochfläche.
Tourismusbüro:
www.Münsingen.ch Münsingen.ch
www.Münsingen.com
Münsingen.com

Adressen:
www.pensionmuensingen.ch
www.pensionenmuensingen.ch
www.pension-muensingen.ch
www.pensionen-muensingen.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Münsingen
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Wissenswert
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...Wein - felden , 1 . 1 st er , Münsingen ?c . kundgab , wich das aristokratische Regiment , und eine Reihe dieser regenerierten Kantone , in zeitgemäßen Fortschritten , im Schulwesen . Straßenbau ?c . voranleuchtend , bildete nun ... |
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Münsingen (Württemberg).Geschichte.
Der Name Münsingen kommt wahrscheinlich von einem alemannischen Sippenführer Munigis, der auf dem heutigen Stadtgebiet eine Huntare gründete. 775 taucht dann der Name erstmals auf einer Schenkungsurkunde des Klosters Lorsch auf. Nach der Frankenherrschaft geht der Ort an die Grafschaft Urach, welche ihn 1263 an Ulrich I. von Württemberg verkauft. 1339 erhält Münsingen das Stadtrecht. Bei der Teilung von Württemberg durch den Nürtinger Vertrag von 1441 wird Münsingen dem Uracher Teil zugeschlagen, bis hier 1482 im Münsinger Vertrag die Wiedervereinigung der Grafschaft Württemberg abgeschlossen wird. Am 23. Oktober 1654 wurde Münsingen zum Oberamt erhoben.Die Grösse und Bedeutung Münsingens leitet sich ursprünglich durch die strategische Lage ab. Münsingen war der württembergische Widerpart gegenüber der vorderösterreichen Donaustadt Ehingen. Nach den erheblichen Gebietszuwächsen des nun zum Königreich Württemberg erhobenen Herzogtums, die durch den Reichsdeputationshauptschluss und die Rheinbundakte begründet waren, wurde auch das Oberamt Münsingen Anfang des 19. Jahrhunderts um viele Neuwürttembergische Gebiete erweitert. Von 1938 bis 1973 war Münsingen die Kreisstadt des Landkreises Münsingen. Nach dessen Auflösung fiel die Stadt an den Landkreis Reutlingen.1895 begann das Deutsche Reich auf dem Markungsgebiet mit der Errichtung eines Truppenübungsplatzes, der 1942 zum gemeindefreien Gebiet Gutsbezirk Münsingen erklärt wurde. Dort wurde 1944 die Russische Befreiungsarmee unter Andrei Andrejewitsch Wlassow aufgestellt. Das 1915 errichtete Neue Lager, das seit 1965 Herzog-Albrecht-Kaserne hiess, wurde am 31. März 2004 endgültig geschlossen. Das Kasernengelände wurde von der Gemeinde in eine Parksiedlung umgewandelt. Seit April 2006 sind der 6698 ha grosse ehemalige Truppenübungsplatz und die ehemalige Gemeinde Gruorn auf ausgewiesenen Wegen für die Öffentlichkeit zugänglich.Die Gemeinde Magolsheim erlangte traurige Berühmtheit, als in der Nacht vom 3. auf den 4. Juni 1957 mehrere Dutzend der ca. 450 Einwohnerinnen und Einwohner in gemeinschaftlicher Aktion ein Wohnhaus zerstörten, in dem am nächsten Tag eine Sinti-Familie einziehen wollte. Zuvor hatte die Gemeinde Magolsheim über alle möglichen Wege versucht, den Zuzug dieser Familie zu verhindern. Als dies nicht gelang, griffen die Bürgerinnen und Bürger zur Selbstjustiz und schleiften das zweigeschossige Haus bis auf die Grundmauern. In einem Prozess 1958 wurden 31 Personen wegen Landfriedensbruchs und der Zerstörung von Bauwerken zu Gefängnisstrafen auf Bewährung verurteilt, in der Einschätzung weiter Teile der Öffentlichkeit waren sie jedoch moralisch im Recht. Die "Affäre Magolsheim" [3] war eines der deutlichsten Zeichen eines immer noch weit verbreiteten Antiziganismus in der BRD.Bei Münsingen befinden sich folgende Burgruinen und Burgreste: Burg Bichishausen, Burg Buttenhausen, Burg Hohengundelfingen, Burg Hohenhundersingen, Burg Hohloch, Ruine Niedergundelfingen.
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