Pension Mümliswil-Ramiswil

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Die Stadt Mümliswil-Ramiswil liegt in Bezirk Thal im Solothurn .
Mümliswil-Ramiswil ist eine politische Gemeinde im Bezirk Thal des Kantons Solothurn in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Mümliswil-Ramiswil" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-26T19:28:18Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Mümliswil-Ramiswil.Geographie.

Mümliswil liegt auf 556 m ü. M., 3 km nördlich des Bezirkshauptortes Balsthal (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich in einem weiten Talkessel am Zusammenfluss von Ramiswiler Bach, Limmerenbach und Rickenbächli, am oberen Eingang in die Klus von Lobisei, am Südfuss der Höhen des Passwangs im Solothurner Jura.Mit einer Fläche von 35.5 km² besitzt Mümliswil-Ramiswil das grösste Gemeindegebiet des Kantons Solothurn. Es umfasst den gesamten Einzugsbereich des Guldentals, eines Längstals im Solothurner Jura. Der westliche Abschnitt des Gebietes gehört zum Guldental, das durch den Ramiswiler Bach, das grösste Fliessgewässer der Gemeinde, entwässert wird. Eingebettet ist die breite Talsenke zwischen den Antiklinalen der Passwangkette im Norden und der Brunnersbergkette im Süden. Besonders in seinem oberen Teil weist der Talquerschnitt eine klar asymmetrische Form auf. Der nördliche Talhang (der so genannte Sunnenberg) ist sehr steil, dicht bewaldet und teilweise von Felsbändern durchzogen. Demgegenüber weist der südliche Talhang (Schattenberg) geringere Hangneigungen, ausgedehnte Weideflächen und Geländevorsprünge auf. Die südliche Gemeindegrenze liegt meist nicht auf der Wasserscheide der Brunnersbergkette (beim Kleinen Brunnersberg 1'100 m ü. M.) sondern ist leicht gegen das Guldental hin verschoben. Den westlichen Abschluss des Guldentals und des Gemeindegebietes bildet der Scheltenpass (1'051 m ü. M.), der eine Verbindung ins Delsberger Becken herstellt.Der Limmerenbach hat im Lauf der Zeit einen grossen Ausräumungskessel in der Passwangkette geschaffen. Er fliesst durch eine Schlucht von Norden her in den Talkessel von Mümliswil. Im Bereich des Quellgebietes dieses Baches befinden sich die höchsten Erhebungen der Gemeinde, nämlich der Passwang (1'204 m ü. M.), die südlich vorgelagerte Rotisegg (1'160 m ü. M.) und das Chellenchöpfli (1'157 m ü. M.). Ein kleiner Anteil des Gemeindebannes liegt nördlich dieses Kammes im Quellgebiet der Lüssel sowie der Hinteren Frenke. (1'124 m ü. M.) im Norden und Beretenchopf (1'104 m ü. M.) im Süden, und bildet geologisch gesehen die östliche Fortsetzung der Synklinalen des Guldentals. genannte Fluss durchbricht in der Klus von Lobisei, einem typischen Juraquertal mit schroffen Felsabstürzen, die Antiklinale der Hauensteinkette zwischen dem Oberberg und dem Beretenchopf und erreicht bei der Ruine Neu Falkenstein (knapp ausserhalb des Gemeindegebietes) das Balsthalertal. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 45 % auf Wald und Gehölze und 50 % auf Landwirtschaft. (556 m ü. M.) im Talkessel nördlich der Klus von Lobisei, dem Bauerndorf Ramiswil (637 m ü. M.) im Guldental am Südfuss des Passwangs, dem Weiler Reckenchien (689 m ü. M.) am unteren Südhang der Rotisegg sowie zahlreichen Hofgruppen und Einzelhöfen, die weit verstreut im Talkessel und auf den Jurahöhen liegen. Nachbargemeinden von Mümliswil-Ramiswil sind Holderbank, Balsthal, Laupersdorf, Matzendorf, Aedermannsdorf und Beinwil im Kanton Solothurn sowie Lauwil, Reigoldswil, Waldenburg und Langenbruck im Kanton Basel-Landschaft.

Quellenangabe: Die Seite "Mümliswil-Ramiswil.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. März 2010 12:40 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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... St . Martin Seit 1991 befindet sich in Mümliswil das Schweizerische Kamm - Museum . Neben Werkzeugen und Dokumenten aus der 1990 aufgegebenen Kammfabrik von Mümliswil zeigt es Kämme aller Art und verschiedenen Haarschmuck . In Ramiswil ist ...

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Mümliswil-Ramiswil.Geschichte.

Die beiden Dörfer Mümliswil und Ramiswil wurden vermutlich von den Alemannen im 7. und 8. Jahrhundert nach Christus gegründet. Die erste urkundliche Erwähnung von Mümliswil erfolgte 1145 unter dem Namen Mumliswilre. Später erschienen die Bezeichnungen Mumeliswile (1194), Mivmeliswile (1258), Mumbliswile (1260) und Mümliswile (1305). Dieser Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Munwalt zurück und bedeutet demnach beim Gehöft des Munwalt. Nur zwei Jahre später als die erste Nennung von Mümliswil ist Rammolswlare 1147 erstmals in den Urkunden belegt. Danach erschienen die Schreibweisen Rammolswilare (1152), Ramolwire (1194) und Ramiswil (1372), womit die Hofsiedlung des Hrabanwalt gemeint ist.Seit dem 11. Jahrhundert gehörten Mümliswil und Ramiswil zum Buchsgau und unterstanden deshalb zunächst dem Bistum Basel, bevor sie im 12. Jahrhundert als Lehen an die Grafen von Frohburg kamen. Später gelangten die Dörfer unter die Herrschaft Neu-Falkenstein, die im Jahr 1420 mit allen Rechten von Solothurn gekauft wurde. Mümliswil und Ramiswil wurden der Landvogtei Falkenstein und dem Gerichtsort Balsthal zugeordnet.Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) wurden beide Dörfer dem Bezirk Balsthal-Thal zugeteilt. Durch sein Gewerbe (Kammmacherei, Posamenterei) erlebte Mümliswil im 19. Jahrhundert einen gewissen Wohlstand. Seit alters her bildeten Mümliswil und Ramiswil eine politische Einheit. In Ramiswil gab es allerdings Bestrebungen, sich von Mümliswil zu lösen, was jedoch in einer Abstimmung 1834 in beiden Dörfern abgelehnt wurde.

Quellenangabe: Die Seite "Mümliswil-Ramiswil.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. März 2010 12:40 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.