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Stadt Infos
Die Stadt Moudon liegt in District de la Broye-Vully im Vaud .
Moudon ist eine politische Gemeinde des Distrikts Broye-Vully des Kantons Waadt in der Schweiz. Zu römischer Zeit hiess der Ort Minnodunum. Der frühere deutsche Name Milden wird heute nicht mehr verwendet. Die Gemeinde mit einer historischen Altstadt liegt im mittleren Broyetal.

Quellenangabe: Die Seite "Moudon" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-03T20:49:11Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Moudon.Geographie.

Moudon liegt auf 510 m ü. M., 19.5 km südwestlich des Bezirkhauptortes Payerne (Luftlinie). Die historische Stadt erstreckt sich im mittleren Broyetal, beidseits der Broye, im Bereich der Mündung des Flüsschens Mérine, umgeben von den Höhen des Molassehügellandes im östlichen Waadtländer Mittelland.), der durch verschiedene kleine Erosionstälchen untergliedert ist. Nach Norden erstreckt sich das Gebiet bis zum Bach Riau Gresin und auf das Hochplateau von Bussy-sur-Moudon. Im westlichen Teil reicht die Gemeindefläche über den angrenzenden Höhenzug in das Quellgebiet der Cerjaule mit den ausgedehnten Wäldern Forêt Derrière und Bois de la Cerjaule. Auch der Höhenrücken von Planche Signal (833 m ü. M.) und der Waldhügel Les Bourlayes, an dem mit 850 m ü. M. der höchste Punkt von Moudon erreicht wird, gehören zum Stadtgebiet. Der südwestliche Teil wird vom bis zu 200 m in die Molassehügel eingeschnittenen und von steilen Waldhängen flankierten Tal der Mérine eingenommen. Nach Süden erstreckt sich der Gemeindeboden entlang der Broye bis zur Mündung der Bressonne. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 15 % auf Siedlungen, 35 % auf Wald und Gehölze, 48 % auf Landwirtschaft und etwas mehr als 2 % war unproduktives Land. (537 m ü. M.) bei der Mündung der Bressonne in die Broye und Grange-Verney (567 m ü. M.) auf einer Terrasse am westlichen Talhang der Broye, der Weiler Le Plan (509 m ü. M.) am Austritt des Baches Voraire aus seinem Erosionstal in das Broyetal sowie zahlreiche Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Moudon sind Bussy-sur-Moudon, Lucens, Curtilles, Chesalles-sur-Moudon, Chavannes-sur-Moudon, Vulliens, Syens, Rossenges, Hermenches, Sottens, Martherenges, Chapelle-sur-Moudon, Saint-Cierges und Neyruz-sur-Moudon.

Quellenangabe: Die Seite "Moudon.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. Februar 2010 09:04 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Moudon Textauszug aus Wikipedia:
..." ; > ; Kirche Saint - Etienne Moudon besitzt ein gut erhaltenes historisches Stadtbild . Die mittelalterliche Altstadt ist in zwei Teile gegliedert: die ursprüngliche Oberstadt , genannt Le Bourg , auf dem Hügel zwischen Broye und Mérine ...
pensionen.ch: pensionen ...) 39 Morsee 109 Mortiratsch 170 . 181 . 182 Moudon Hl Moulins Souter - rains 101 Mover an 102 Mühlehorn 185 . 194 Mühlenen 72 . 74 Mühlethal (Bern) 87 Münster (Luz . ) 126 Münster (Wall . ) 149 ...

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Moudon.Geschichte.

Die Anfänge von Moudon gehen wahrscheinlich auf die Kelten zurück, die hier ein Refugium gründeten, das sie Minnodunos nannten. Dieser Ortsname bezeichnet einen der Gottheit Minnos geweihten Hügel. Während der Römerzeit war Moudon ein Etappenort an der wichtigen Heerstrasse von Aventicum (Avenches) durch das Broyetal und entlang dem Ostufer des Genfersees via Octodurum (Martigny) auf den Pass des Grossen Sankt Bernhard. Moudon ist in mehreren römischen Strassenverzeichnissen als Vicus Minnodunum genannt; der ehemals keltische Name wurde also latinisiert. Allerdings sind archäologisch aus der Römerzeit nur ganz wenige Spuren bekannt., der mittlerweile allerdings in Vergessenheit geraten ist.Über die Gründungszeit des mittelalterlichen Städtchens Moudon ist nur wenig bekannt. Das Gebiet um Moudon kam 1011 vom damaligen König von Hochburgund an den Bischof von Lausanne. Wahrscheinlich wurde von den Grafen von Genf um 1130 an der Stelle des heutigen Bourg auf dem Vorsprung zwischen der Broye und ihres Seitenbachs Mérine die befestigte Siedlung gegründet. Andere Quellen sprechen von einer zähringischen Neugründung um 1190. Moudon geriet aber im ersten Viertel des 13. Jahrhunderts in den Einflussbereich der Savoyer. Das Städtchen wurde zu einem wichtigen Stützpunkt der Savoyer im Waadtland. Um 1260 unter Peter von Savoyen wurde es Residenz des savoyischen Vogtes in der Waadt. Damit stieg die Bedeutung von Moudon rasch an. Das Stadtgebiet expandierte und wurde mit neuen Mauern umgeben. 1285 wurde Moudon mit Stadtrechten ausgestattet. Besonders im 14. und 15. Jahrhundert erlebte die Stadt eine Blütezeit als administratives Zentrum und Tagungsort der waadtländischen Stände.Mit der Eroberung des Waadtlandes durch Bern im Jahr 1536 gelangte Moudon unter Berner Herrschaft. Die Reformation wurde eingeführt. Die Stadt wurde zum Mittelpunkt der Landvogtei Moudon. Diese umfasste annähernd das Gebiet des heutigen Bezirks Moudon, daneben aber auch die südlichen Teile des Bezirks Payerne, der im Einzugsgebiet der Bressonne gelegene Teil des Bezirks Oron und als Exklaven die beiden Gemeinden Daillens und Bettens.Der erste Vogt von Moudon, Hans Frisching, hatte seinen Sitz in der Stadt Moudon. Wolfgang von Erlach, sein Nachfolger, verlegte seinen Hauptsitz 1542 in das Schloss von Lucens, das er als wesentlich einfacher zu verteidigen ansah als den Vogteisitz in Moudon. Alle weiteren Vögte der Berner Vogtei Moudon residierten danach in Lucens, weswegen Moudon seinen Rang als Verwaltungszentrum des mittleren Broyetals verlor.Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte Moudon von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde die Stadt Hauptort des gleichnamigen Bezirks und erlangte damit seine Stellung als administratives Zentrum von Lucens zurück. Mit der verbesserten Verkehrsanbindung durch den Bau der Eisenbahn (1876) entwickelte sich Moudon allmählich zu einem Industriestandort.

Quellenangabe: Die Seite "Moudon.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. Februar 2010 09:04 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.