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Stadt Infos
Die Stadt Morges liegt in District de Morges im Vaud .
Morges ist eine politische Gemeinde im Kanton Waadt in der Schweiz und Hauptort des Distrikts Morges. Der frühere deutsche Name Morsee wird heute nicht mehr verwendet. Auf Lateinisch hiess der Ort Morgiis.

Quellenangabe: Die Seite "Morges" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-17T11:13:13Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Morges.Geographie.

Morges liegt auf 374 m ü. M., 10 km westlich der Kantonshauptstadt Lausanne (Luftlinie). Die Stadt erstreckt sich am Nordufer des Genfersees, östlich der Mündung des gleichnamigen Flusses Morges, im Waadtländer Mittelland.Die Fläche des 3.9 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt am Nordufer des Genfersees. Der Gemeindeboden erstreckt sich vom Seeufer nordwärts über den flachen Uferrandstreifen bis an die Hänge der angrenzenden Hügel. Den zentralen Teil bildet der leicht in den Genfersee vorgeschobene Schwemmkegel der Morges. Westlich ihrer Mündung reicht das Gebiet bis auf die Geländeterrasse von Tolochenaz. Im Norden gehören die Hänge des Plateaus von Echichens zu Morges, hier wird mit 468 m ü. M. der höchste Punkt des Stadtgebietes erreicht. Die östliche Begrenzung bildet die Mündung des Baches Bief. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 72 % auf Siedlungen, 4 % auf Wald und Gehölze, 23 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land. (428 m ü. M.) am Südhang des Plateaus von Echichens. Nachbargemeinden von Morges sind Tolochenaz, Chigny, Vufflens-le-Château, Echichens, Lonay und Préverenges. Über dem Genfersee grenzt Morges an Frankreich.Das Stadtgebiet wird in die Altstadt am Seeufer, die neueren Viertel zwischen der Altstadt und der Eisenbahnlinie sowie die äusseren Wohngebiete nördlich der Hauptverkehrsstränge Eisenbahn und Autobahn untergliedert. Das Siedlungsgebiet von Morges ist heute lückenlos mit denjenigen von Tolochenaz, Lonay und Préverenges zusammengewachsen.Die Partnergemeinde von Morges ist das in Frankreich liegende Vertou.

Quellenangabe: Die Seite "Morges.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. Februar 2010 09:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Echichens Textauszug aus Wikipedia:
...diente bis zur Reformation auch den Bewohnern von Morges als Pfarrkirche . Das Schloss von Echichens mit zwei Türmen wurde im 18 . Jahrhundert errichtet und beherbergt heute im Wirtschaftsteil die Gemeindeverwaltung . Echichens7" ; ...
pensionen.ch: Morges Textauszug aus Wikipedia:
Die historische Stadt Morges mit zwei Längsgassen (Grand - Rue und Rue Louis - de - Savoie) parallel zum See und mehreren Quergässchen besitzt ein malerisches mittelalterliches Stadtbild . Den nordótlichen Abschluss der Altstadt ...
pensionen.ch: pensionen ...Montbenon 105 Montelipass 154 Montreux 107 Morgarten 132 . 134 Morges 109 Moron 60 Mörsburg(Baden) 19 Mörsburg (Zur . ) 39 Morsee 109 Mortiratsch 170 . 181 . 182 Moudon Hl Moulins Souter - rains 101 Mover an 102 Mühlehorn 185 ...

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Morges.Geschichte.

Die Geschichte von Morges beginnt - im Vergleich zu anderen Städten der Westschweiz - erst relativ spät. Noch im 13. Jahrhundert bestand der Ort nur aus ein paar Häusern am Seeufer. Im Jahr 1286 begann unter Ludwig I. von Savoyen der Bau des Schlosses. Die Gründung des Marktfleckens durch die Savoyer war gegen die Machtausweitung der Bischöfe von Lausanne gerichtet. Ferner wollten die Savoyer damit den Handelsweg zwischen Lausanne und Genf kontrollieren und eine neue Station der Handelsschifffahrt auf dem Genfersee gründen. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1297 tempore quo Morgia constructa est (in der Zeit, als Morges gegründet wurde). Der Ortsname leitet sich vom altfranzösischen Wort morge (an den Fluss grenzend) ab, das wiederum auf das lateinische margo (Grenze, Rand) zurückgeht.Der nordöstlich des Schlosses entstandene Marktflecken besass seit seiner Gründung das Stadtrecht. Morges war von 1359 bis 1536 zeitweise Residenz der Grafen und Herzöge von Savoyen. Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 wurde Morges Hauptort und das Schloss Amtssitz der gleichnamigen Vogtei. Die Vogtei Morges umfasste in der Berner Zeit neben dem Gebiet des heutigen Bezirks Morges auch die Gebiete der Bezirke Cossonay und Rolle sowie Teile des Bezirks Aubonne. Einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte Morges im 17. und 18. Jahrhundert als wichtiger Handelsplatz und Standort der Berner Genferseeflotte. 1672 erfolgte die Gründung einer Seefahrtsschule, und von 1691 bis 1696 wurde unter der Aufsicht von Bern ein 16000 m² grosser Hafen für die Kriegsflotte angelegt.Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte die Stadt von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde die Stadt Hauptort des Bezirks Morges. Ein weiterer Aufschwung erfolgte im Lauf des 19. Jahrhunderts mit dem Anschluss an das schweizerische Eisenbahnnetz.

Quellenangabe: Die Seite "Morges.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 4. Februar 2010 09:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.