Stadt Infos
Die Stadt Montricher liegt in District de Morges im Vaud .
Der Name Montricher bezeichnet verschiedene Orte: - Montricher VD, eine Gemeinde im Bezirk Cossonay, Kanton Waadt, Schweiz - Montricher-Albanne, eine Gemeinde im Département Haute-Savoie, Frankreich
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Montricher VD.Geographie.
Montricher liegt auf 752 m ü. M., 14 km nordwestlich der Bezirkshauptstadt Morges (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich an einem kleinen Hügel am Ostfuss des Mont Tendre, an aussichtsreicher Lage über der Ebene des westlichen Waadtländer Mittellandes.Die Fläche des 25.9 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Jurafussplateaus und des Waadtländer Juras. Der kleinere östliche Gemeindeteil wird vom Jurafussplateau eingenommen, das auf einer Höhe von rund 680 m ü. M. liegt. Die Ostgrenze bildet der Oberlauf des Veyron, zu dem von Montricher die Bäche L'Etremble, La Malagne und Le Morand fliessen. Nach Westen erstreckt sich der Gemeindeboden über den dicht bewaldeten Hang, in welchen das meist trockene Tal Combe de la Verrière eingetieft ist, bis auf die vorderste Jurakette. Im Norden befindet sich die Höhe des Châtel (1'432 m ü. M.), der gesamte Westteil wird von der Antiklinalen des Mont Tendre eingenommen. Dieser Berggipfel, der mit 1'679 m ü. M. den höchsten Punkt der Gemeinde und gleichzeitig den höchsten Punkt des Schweizer Juras bildet, liegt vollständig auf dem Gebiet von Montricher. Die Höhen des Juras sind gekennzeichnet durch Karrenfelder und Dolinen und weisen ausgedehnte Hochweiden mit den typischen mächtigen Fichten auf, die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 3 % auf Siedlungen, 58 % auf Wald und Gehölze, 38 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land. (730 m ü. M.) nordöstlich, Petit Faubourg (717 m ü. M.) südlich und Champet (740 m ü. M.) südwestlich des Dorfes sowie zahlreiche Einzelhöfe, die weit verstreut auf den Jurahöhen liegen. Nachbargemeinden von Montricher sind L'Isle, Mauraz, Pampigny, Mollens, Berolle, Le Chenit und L'Abbaye.
Tourismusbüro:
www.Montricher.ch Montricher.ch
www.Montricher.com
Montricher.com

Adressen:
www.pensionmontricher.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Textauszug aus Wikipedia: Montricher hat heute den Charakter eines Bauerndorfes . Die heutige reformierte Pfarrkirche diente vor den Bränden als Burgkapelle . Der Glockenturm mit einer Spitzhaube gehòte früher zur Burgbefestigung . Im Ortskern ... |
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...Felsen . Von Abbaye in 1% St . und von Montricher in 2St . ist der MontTen - dre (5172 ' ü . M . ) zu ersteigen , mit grossartiger Aussicht und schöner Alpwirthschaft . Von Le Pont in 2 ... |


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Montricher VD.Geschichte.
(1412), und der heutige Ortsname existiert seit 1301. Ein Abkömmling der Herren von Grandson gründete 1049 auf dem Hügel oberhalb des heutigen Ortes eine Burg. Unterhalb dieser Burg entwickelte sich allmählich das Städtchen Montricher. Während das Schloss seit dem 12. Jahrhundert als Lehen den Herren von La Sarraz (einem Seitenzweig der Herren von Grandson) unterstand, war das Städtchen Montricher ohne Lehnsabhängigkeit und unterstand direkt dem Kaiser. Es umfasste ein für jene Zeit grosses Einflussgebiet, das bis nach Vufflens-le-Château reichte. 1293 kam das Städtchen an Ludwig von Savoyen, das Schloss blieb jedoch weiterhin unter der Herrschaft La Sarraz. Erst als das unterdessen an Cossonay gekommene Schloss 1406 ebenfalls an Savoyen verkauft wurde, gehörten Montricher und sein Schloss wieder zur gleichen Herrschaft.Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 kam Montricher unter die Verwaltung der Vogtei Morges. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörte der Ort von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde Montricher dem Bezirk Cossonay zugeteilt.Im Jahr 1770 fiel fast das ganze historische Städtchen einer Feuersbrunst zum Opfer. Die einzigen drei Häuser, die von dieser Brandkatastrophe nicht betroffen waren, brannten 1828 zusammen mit zahlreichen wiederaufgebauten Gebäuden nochmals nieder. Vom einstigen historischen Städtchen, das eine Ausdehnung von 180 * 130 m hatte, blieb damit nichts mehr übrig. Die Steine der ehemaligen Stadtmauer und des Schlosses wurden nach 1828 für den Wiederaufbau des Dorfes gebraucht.
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