Stadt Infos
Die Stadt Montreux liegt in District de la Riviera-Pays-d'Enhaut im Vaud .
Montreux ist eine Stadt und eine politische Gemeinde im Bezirk Riviera-Pays-d’Enhaut des Kantons Waadt in der Schweiz. Der frühere deutsche Name Muchtern wird heute nicht mehr verwendet. Die Stadt liegt am Genfersee und ist bekannt für ihre aussergewöhnliche Lage im Schutz von 2000 Meter hohen Berggipfeln, ihr mildes Klima und ihre subtropische Vegetation an der Uferpromenade. Montreux ist ausserdem als Fremdenverkehrsort und Musikstadt von internationalem Ruf bekannt sowie als Austragungsort des Montreux Jazz Festival.
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Montreux.Geographie.
Montreux liegt auf 390 m ü. M., 24 km ostsüdöstlich der Kantonshauptstadt Lausanne (Luftlinie). Die Stadt erstreckt sich am Ostufer des Genfersees, auf dem leicht in den See hinausragenden Schwemmkegel des Wildbachs Baye de Montreux sowie auf den angrenzenden Hängen der Waadtländer Riviera, am Fuss der Waadtländer Alpen. bereits eine Höhe von 1'188 m ü. M. (1'730 m ü. M.) und Le Molard (1'752 m ü. M.) die Nordgrenze bildet. Südlich des Wildbachtals der Baye de Montreux gehören die Höhen von Glion und Caux zu Montreux, während die Südgrenze entlang des Baches Veraye verläuft.Nach Osten erstreckt sich der Gemeindeboden auf den Kamm der aus Kalkstein bestehenden Kette der Rochers de Naye. Wenig nördlich des Gipfels der Rochers de Naye wird mit 2'025 m ü. M. der höchste Punkt von Montreux erreicht. Nördlich davon schliessen sich die Kalkstöcke Dent de Jaman (1'875 m ü. M.) sowie Corbe (1'898 m ü. M.) und Cape au Moine (1'941 m ü. M.) an; dazwischen liegt der Passübergang Col de Jaman (1'512 m ü. M.). Diese Kette bildet die Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten von Rhône und Rhein. Ein kleiner Gemeindeteil umfasst die Alp Jaman östlich des gleichnamigen Passes, die bereits im Einzugsgebiet des Hongrin, eines Zuflusses der Saane, liegt. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 17 % auf Siedlungen, 49 % auf Wald und Gehölze, 27 % auf Landwirtschaft und rund 7 % war unproduktives Land.
Tourismusbüro:
www.Montreux.ch Montreux.ch
www.Montreux.com
Montreux.com

Adressen:
www.pensionmontreux.ch
www.pensionenmontreux.ch
www.pension-montreux.ch
www.pensionen-montreux.ch
www.pension-montreux.com
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Sehenswert/Wissenswert:
Golden Award of Montreux Glion-Tunnel Montreux-Dokument Vertrag von Montreux Le Châtelard VD
Golden Award of Montreux
Glion-Tunnel
Montreux-Dokument
Vertrag von Montreux
Le Châtelard VD
Transports Montreux–Vevey–Riviera
Baye de Montreux
Rochers de Naye
Chillon-Viadukt
Live at Montreux 1981
Boards & More
Schloss Chillon
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Wissenswert
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pensionen.ch: Chillon
Von Montreux nach Chillon führt über Yeytauxs (Cygne) ein
schöner schattiger Fussweg . An der Strasse erinnert ein Denkmal
an einen Polen , Hippolyte Microslawski , der sich combattant
de Licstal (S . 11) nennt ... |
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pensionen.ch: Montreux
..., Vernex , Salaz , Territet
u . a . ist Montreux , doch wird gewöhnlich der Hauptort mit der
hochliegenden stattlichen Kirche , von welcher man eine berühmte
Aussicht hat , mit diesem Namen bezeichnet . Feigen , Granaten ,
Lorbeern , selbst ... |
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pensionen.ch: pensionen
...19 St . , Bex 9% , . , Montreux 5 St . , Moudon4St . , Nyon7St . , Vevay 3% St . , Ville - neuve 6 St . , Yverdon 7 St . Das waadtländiscliG JLcmamifcr ist ... |
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pensionen.ch: pensionen
...Reitweg , 6 St . Angenehmer und aussichtreicher Fussweg nach Montreux oberhalb der Landstrasse , längs des Hügel - geländes . Das Städtchen La Tour de Peilz (Turris Peliana) mit altem Thurm von unbestimmter Herkunft . Waffensamm - lung im Schlosse ... |
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pensionen.ch: pensionen
...davon auf der Dent (4650 ' ) selbst . Von Montreux über den Pass nach Mont - bovon im Saanethal guter Reitweg , 6 St . Schloss Chillon auf dem Felsen im See malerisch ge - legen , schon im IX ... |
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pensionen.ch: pensionen
...Rosa 152 MontTendre 101 . 110 Montbenon 105 Montelipass 154 Montreux 107 Morgarten 132 . 134 Morges 109 Moron 60 Mörsburg(Baden) 19 Mörsburg (Zur . ) 39 Morsee 109 Mortiratsch 170 . 181 . 182 Moudon Hl Moulins Souter - rains ... |
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pensionen.ch: Reiseinfos E
...sie sind ein Licblingsaufcnthalt vieler Fremden geworden und haben in Montreux ein „schweizerisches Nizza" ; erhalten . < ; br> ; Die Regenmenge , auf 130 - 160 Regentage verteilt , beträgt durchschnittlich zwischen 1000 und 1300 miu . In den ... |
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pensionen.ch: Reiseinfos E
.... Montavon 31 , Monlbenon 112 , Montoz 163 , Montreux 24 28 32 m , Murat , s , Wurten . < ; br> ; Morcles , Nent de 98< ; br> ; 93 103 . < ... |
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pensionen.ch: Vevey
...Oestlich erblickt das Auge La Tour de
Peüz , Garens , Montreux , Chillon ; daneben Villcneuve und die
Mündung der Rhone ; im Hintergrund die hohen Walliser Alpen ,
die Dent du Midi und den Pain de Sucre , Nachbarn des grossen
St ... |
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pensionen.ch: Vevey nach Montbovon
Von Montbovon nach Montreux (bis zur Jochhöhe 3 , von
da bis Montreux 3 St . Pferd bis aufs Joch 10 , bis Vevey oder
Montreux ' 20 Fr . , Führer 5 Fr . , ... |


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Montreux.Geschichte.
Die frühesten Siedlungsspuren auf dem Gemeindegebiet von Montreux reichen vor die Zeitenwende zurück. Bei Baugy wurden Überreste einer Siedlung aus der späten Bronzezeit gefunden. Während der Römerzeit führte die wichtige Heerstrasse vom Grossen Sankt Bernhard nach Aventicum (Avenches), bzw. nach Lausanne durch Montreux. Es wurden Fundamente einer römischen Villa entdeckt, die vermutlich vom 2. bis 4. Jahrhundert bewohnt war. Aus der Burgundenzeit stammt ein Gräberfeld.Im Mittelalter gehörte das Gebiet von Montreux vorerst der Abtei Saint-Maurice im Wallis, später kam es an den Bischof von Sitten (franz. Sion), der die grosse Pfarrei von Montreux gründete. Der Name der Stadt stammt ursprünglich vom lateinischen Wort monasterium (Kloster) ab. Im Jahr 1295 kam das Gebiet an Girard von Oron. 1317 wurde die Teilung von Montreux besiegelt, als die Herren von Oron die südlichen Teile (Les Planches und Veytaux) an den Grafen von Savoyen verkauften. Der nördliche Teil (später die Herrschaft Le Châtelard) blieb als savoyisches Lehen zunächst in den Händen der Herren von Oron, ging später aber infolge einer Heirat an die Familie La Sarraz über.Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 gelangten beide Teile unter die Verwaltung der Vogtei Chillon, die 1735 in Vogtei Vevey umbenannt wurde. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime gehörten Le Châtelard, Les Planches und Veytaux von 1798 bis 1803 während der Helvetik zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung im Kanton Waadt aufging. 1798 wurden die Gemeinden dem Bezirk Vevey zugeteilt.Schon Mitte des 18. Jahrhunderts erlangte Montreux einen gewissen Bekanntheitsgrad durch den Aufenthalt von Jean-Jacques Rousseau und später von Lord Byron. Der eigentliche wirtschaftliche Aufschwung begann nach 1850 mit der verbesserten Verkehrsanbindung, dem Bau zahlreicher Hotels, Pensionen und Sanatorien (für Lungenkranke). Es gab erste grössere kulturelle Veranstaltungen, darunter das Narzissenfest, das von 1897 bis 1957 durchgeführt wurde. Der Höhepunkt als Touristenziel wurde um 1910 erreicht. Einen Einbruch erlebte die Hotellerie im Ersten Weltkrieg und später auch im Zweiten Weltkrieg. Viele Hotels mussten in diesen Zeiten schliessen und wurden teilweise in Appartementswohnungen umgewandelt. Mit der Lancierung von neuen Festivals, nämlich dem Septembre Musical (seit 1946) und dem Festival der Goldenen Rose (seit 1954) erlangte Montreux erneut internationalen Ruf. 1967 wurde von Claude Nobs, einem Mitarbeiter der Tourismusbehörde, das Montreux Jazz Festival ins Leben gerufen, das jedes Jahr 200'000 Besucher anlockt. 1990 erhielt die Stadt den Wakkerpreis als Anerkennung für die Erhaltung der aus dem 19. Jahrhundert stammenden Tourismusinfrastruktur.
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