Pension Montmagny

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Stadt Infos
Die Stadt Montmagny liegt in District de la Broye-Vully im Vaud .
Der Name Montmagny bezeichnet verschiedene Orte:
- Montmagny VD, eine Gemeinde im Bezirk Avenches, Kanton Waadt, Schweiz
- Montmagny (Val-d'Oise), eine Gemeinde im Département Val-d'Oise, Frankreich
- Montmagny (Québec), ein Ort in der Provinz Québec, Kanada
- Montmagny (regionale Grafschaftsgemeinde), ebenfalls in Québec

Quellenangabe: Die Seite "Montmagny" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-15T01:49:28Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Montmagny VD.Geographie.

Montmagny liegt auf 565 m ü. M., 13 km nordöstlich des Bezirkshauptortes Payerne (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf dem Kamm des Höhenrückens zwischen dem Neuenburgersee und dem Murtensee, an aussichtsreicher Lage rund 130 m über der Broyeebene, im Schweizer Mittelland.Die Fläche des 3.8 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt westlich des Murtensees. Der nördliche Gemeindeteil liegt auf dem Molassehöhenrücken von Montmagny, dem südwestlichen Ausläufer des Mont Vully. Am Dorfrand wird mit 572 m ü. M. der höchste Punkt der Gemeinde erreicht. Nach Norden reicht das Gebiet in den Wald Bois Rosset im Quellgebiet des Dorfbaches von Cudrefin; im Westen hat Montmagny Anteil am Bois de Charmontel. In einem schmalen Streifen erstreckt sich der Gemeindeboden nach Süden in die breite, landwirtschaftlich intensiv genutzte Fläche der Broyeebene und reicht über die kanalisierten Flussläufe der Petite Glâne und der Broye bis in das Gebiet jenseits der Arbogne. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 3 % auf Siedlungen, 19 % auf Wald und Gehölze, 76 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 2 % war unproduktives Land. (540 m ü. M.) am Südhang unterhalb des Dorfes sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Montmagny sind Cudrefin, Bellerive, Constantine, Avenches, Villars-le-Grand und Chabrey.

Quellenangabe: Die Seite "Montmagny VD.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. Februar 2010 08:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Montmagny VD Textauszug aus Wikipedia:
Als Wahrzeichen von Montmagny gilt der Wasserturm . Montmagny besitzt keine eigene Kirche , es gehòt zur Pfarrei Constantine . Im Ortskern sind einige stattliche Bauernhäuser aus dem 17 . bis 19 . Jahrhundert ...

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Montmagny VD.Geschichte.

.Montmagny gehörte im Mittelalter zur savoyischen Kastlanei Cudrefin. Mit der Eroberung der Waadt durch Bern im Jahr 1536 gelangte das Dorf unter die Verwaltung der Vogtei Avenches. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime wurde Montmagny 1798 während der Helvetik dem Kanton Freiburg angegliedert. Mit der Inkraftsetzung der Mediationsverfassung 1803 wurde das Dorf zusammen mit dem heutigen Bezirk Avenches als Exklave wieder dem Kanton Waadt zugeteilt. Bis 1811 bildete Montmagny mit den Nachbardörfern Bellerive und Constantine eine Grossgemeinde. Derzeit (2005) läuft eine Vorstudie für die Fusion von Montmagny mit Constantine, Bellerive und Vallamand.

Quellenangabe: Die Seite "Montmagny VD.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 16. Februar 2010 08:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.