Stadt Infos
Die Stadt Mies liegt in District de Nyon im Vaud .
Mies steht für: - Mies, eine Stadt in Westböhmen, Tschechien, siehe St?íbro - Mies, eine Gemeinde in Slowenien, siehe Mežica - Mies, ein Flusses in Tschechien und Deutschland, siehe Mies (Fluss) - Mies VD, eine Gemeinde im Schweizer Kanton Waadt MIES ist die Abkürzung für: - Metastable Impact Electron Spectroscopy, eine physikalische Messmethode Mies ist der Familienname folgender Personen: - Herbert Mies (* 1929), deutscher Politiker (FDJ, KPD, DKP) - Jakob von Mies (~ 1372–1429), tschechischer Priester und Schriftsteller - Ludwig Mies van der Rohe (1886–1969), deutscher Architekt - Maria Mies (* 1931), deutsche Soziologin Siehe auch: - Mieß
Partnergemeinden:
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Miesbach.Geographie.
Miesbach liegt in der Region Oberland, direkt am Rand der Bayerischen Alpen. Miesbach befindet sich 45 km südöstlich von München, 30 km westlich von Rosenheim und 22 km östlich von Bad Tölz im Tal der Schlierach.Höhenlage: - 688,85 m üNN (Höhenmarke Rathaus)
- 687,34 m üNN (Höhenmarke Marktplatz)
- 696,86 m üNN (Höhenmarke Stadtplatz)
- 712,23 m üNN (Höhenmarke Amtsgericht)
- 908,16 m üNN (Höhenmarke ehem. Stadlberghaus)
- 924,00 m üNN Stadlberg;
- Höhendifferenz Rathaus/Stadlberg = ca. 235 m
Es existieren folgende Gemarkungen auf dem Gemeindegebiet: Hausham, Miesbach, Niklasreuth, Parsberg, Wies, Wörnsmühl. Gemeindeteile sind Miesbach (mit den Ortsteilen Schweinthal, Kreuzberg, Haidmühl, Au, Schopfgraben, Berghalde), Parsberg, Bergham, Wies, Wachlehen und Müller am Baum.
Tourismusbüro:
www.Mies.ch Mies.ch
www.Mies.com
Mies.com

Adressen:
www.pensionmies.ch
www.pensionenmies.ch
www.pension-mies.ch
www.pensionen-mies.ch
www.pension-mies.com
www.pension-mies.com
Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Mies
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Wissenswert
Liste der Ehrenbürger von Miesbach Miesbach Miesbacher Anzeiger Parsberg (Miesbach) Staatliches Gymnasium Miesbach TEV Miesbach Waitzinger Bräu Weißbierbrauerei Hopf
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Mies VD
Textauszug aus Wikipedia: Das Gemeindehaus von Mies wurde 1912 erbaut . Von 1855 stammt die Brücke über den Torry . Der Herrensitz Château des Crénées befindet sich leicht erhèt über dem Ufer des Genfersees . Mies besitzt ... |


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Miesbach.Geschichte.
1114 erfolgte die erste Erwähnung Miesbachs in einer Urkunde des Bischof Heinrich I. von Freising und Abt Aribo von Tegernsee. Vermutlich noch unter den Freisinger Bischöfen erhielt der Ort im 13. Jahrhundert das Marktrecht. 1312 gelang den Waldeckern mit der Zerstörung der Burg Miesbach der erste Schritt zur Ablösung des Gebietes vom Bistum Freising. Die endgültige Anerkennung als Reichslehen erfolgte 1476 durch Kaiser Friedrich III.. 1516 gelangte die Reichsherrschaft Waldeck an die Familie Maxlrain. 1527 wurde bei einem Stadtbrand die Kirche so stark zerstört, dass sie abgetragen werden musste. 1584 beendete der bayerische Herzog Wilhelm V. die von Wolf Dietrich von Maxlrain seit um 1560 geförderte Reformation mit einer Handelssperre. Im Januar 1637 erhob Kaiser Ferdinand II. Waldeck zur Grafschaft Hohenwaldeck. Nach dem Aussterben der Maxlrainer kam Hohenwaldeck an die Wittelsbacher, die es als gesonderten Teil in das Kurfürstentum integrierten. Im 17. und 18. Jahrhundert erlebte der Ort eine Blütezeit durch die Wallfahrt zur Schmerzhaften Muttergottes und durch das Kunsthandwerk. 1783 wurde bei einem erneuten Stadtbrand fast der gesamte Markt zerstört. 1803 wurde die Grafschaft Hohenwaldeck aufgelöst und in ein Landgericht umgewandelt, dessen Nachfolger der heutige Landkreis Miesbach ist. Nachdem bereits seit dem Ende des 16. Jahrhunderts Bürgermeister und Räte verbürgt sind, entstand die heutige Gemeinde mit dem Gemeindeedikt von 1818 im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern.Die Trachtenbewegung hat ihre Wiege in Miesbach. Die Miesbacher Tracht wurde in der Folge zum Synonym für bayerische Tracht schlechthin. Am 4. April 1859 entstand der Vorläufer des heutigen Miesbacher Trachtenvereins, die "Gesellschaft Gemüthlichkeit". Den Forschungen des ehemaligen Miesbacher Bürgermeisters Dr. Gerhard Maier zufolge, war sie die erste vereinsmässige Organisation, die sich um den Erhalt der heimischen Tracht bemühte. Der erste Verein, der das Wort "Tracht" auch im Namen führte, entstand jedoch in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts in Bayrischzell.Am 16. September 1882 war Miesbach Ausgangspunkt einer 57 Kilometer langen auf Holzmasten verlegten Gleichstromleitung nach München. Miesbach wurde als Ort der Übertragung ausgewählt, weil das (1911 aufgelassene) Bergwerk in technischer Hinsicht führend war. Mit Dampfmotor zum Antrieb wurde per Freileitung eine Gleichspannung von 1.343 Volt in den Münchner Glaspalast übertragen. Mittels elektrischer Pumpe wurde ein künstlicher Wasserfall erzeugt. Damit wurde gezeigt, dass elektrische Energie über grosse Distanzen übertragen werden kann. Diese von Oskar von Miller und Marcel Deprez präsentierte Neuerung war die weltweit erste Kraftstromübertragung über eine derart weite Strecke.Bedeutung hat Miesbach seit alters her auch als ein wichtiges Zentrum der Viehzucht. Schon 1837 hatte der Gmunder Wirt Max Obermayr mit der Zucht des Miesbacher Fleckviehs begonnen. Als dann 1892 der Zuchtverband für oberbayerisches Alpenfleckvieh entstand, war er erst der zweite seiner Art. Noch heute sind die Viehmärkte in der 1910 erbauten Oberlandhalle von überregionaler Bedeutung.1918 wurde Miesbach durch König Ludwig III. zur Stadt erhoben. Bekanntheit erlangte der Ort wenig später mit den nationalistischen Artikeln des Miesbacher Anzeiger.Wie schon im Ersten Weltkrieg war Miesbach auch ab 1940 wiederum Garnisonstadt. Am 2. Mai 1945 wurde Miesbach kampflos an die Amerikaner übergeben. Noch am Vortag hatte es Auseinandersetzungen couragierter Bürger mit der SS gegeben, da diese in einer sinnlosen Tat die zentrale Johannisbrücke über die Schlierach sprengen wollte, was auch weite Teile der Innenstadt in Mitleidenschaft gezogen hätte.1978 erfolgte im Zuge der Gemeindegebietsreform die Eingemeindung von Parsberg, Wies, Haidmühl und Strass, Parsberger Höhe und Unterwartbichl. 1997 wurde das lange umstrittene Kulturzentrum Waitzinger Keller eröffnet.
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