Pension Menznau

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Die Stadt Menznau liegt in Amt Willisau im Luzern .
Menznau ist eine politische Gemeinde im Amt Willisau des Kantons Luzern in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Menznau" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-07T14:03:33Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Menznau.Geographie.

Menznau ist die südöstlichste Gemeinde des Amtes Willisau und liegt zwischen Wolhusen und Willisau. Mit einer Fläche von über 30 km² ist sie eine der grösseren Ortschaften im Kanton Luzern. Vom Gemeindeareal wird 59,3% landwirtschaftlich genutzt. Weitere 34,7% sind mit Wald oder Gehölz bedeckt und nur 5,4% Siedlungsfläche. Die Gemeinde hat zwei Gesichter. Westlich und südlich des Dorfes Menznau besteht sie aus einer zerklüfteten, stark bewaldeten Hügellandschaft - während sie östlich und nördlich davon eine gerodete Hochebene umfasst. Zwischen diesen Extremen liegt ein enges Tal, welches von der Seewag durchflossen wird. Südliche Gemeindegrenze bilden der Krachenbach und die Kleine Fontanne. Vom Waldighüsli (8 km südwestlich von Menznau-Dorf) am Krachenbach führt die Gemeindegrenze in nordöstlicher Richtung bis zur Kaltenegg (1'040 m.ü.M.) westlich von Menzberg - und dann immer der Strasse Menzberg-Twerenegg-Menznau entlang bis Niespel (1,9 km südwestlich des Dorfs) , wo sie eine nördliche Richtung einschlägt bis hinauf nach Badhuet (2,4 km nordnordwestlich des Dorfs). Dort dreht sie nach Osten und bildet die Nordgrenze der Gemeinde. Beim am Nordosthang des Geissbergs liegenden Weiler Tambach (3 km nordöstlich des Dorfs; 597 m.ü.M.) wendet sie sich bis zum Soppensee nach Südosten. Vom Soppensee wechselt die Gemeindegrenze kurz nach Süden, dann fliesst sie mit dem (Grossen) Schwarzenbach kurz nach Nordwesten - um dann endgültig nach Süden abzudrehen. Sie erreicht bei Wolhusen-Bad die Wolhuser Wigger und folgt ihrem Lauf bis zu deren Quelle. Nach einigen Metern Westrichtung führt sie in südlicher Richtung zum Flühbach. Dessen Lauf folgt sie in Fliessrichtung bis zum Zusammenfluss von Flühbach und Kleiner Fontanne. Schlussendlich folgt die Gemeindegrenze dem Lauf der Kleinen Fontanne bachaufwärts bis Waldighüsli. Die Gemeinde besteht aus mehreren Ortsteilen und etlichen Weilern und Gehöften. Menznau-Dorf liegt 4 km nordwestlich von Wolhusen im Tal der Seewag. Zur Gemeinde gehört der Ortsteil Geiss (1,7 km nordöstlich des Dorfs; 616 m.ü.M.), welcher am Südwesthang des Geissbergs liegt. Der Ortsteil Twerenegg liegt im Hügelland, 3,5 km südwestlich vom Dorf auf 910 m.ü.M. an der Strasse nach Menzberg. Dieses Menzberg ist nach dem Dorf die grösste Siedlung der Gemeinde und liegt gar 7 km in südwestlicher Richtung vom Dorf entfernt auf 1'016 m.ü.M. Die grössten Weiler sind Elsnau (600 m nordwestlich des Dorfs; 610 m.ü.M.), Elswil (2 km nordöstlich des Dorfs; 600 m.ü.M.) bei Geiss, Tutensee (1,5 km südöstlich; 618 m.ü.M.) mit dem gleichnamigen Tutensee , die Streusiedlung Rengg (896-933 m.ü.M.; 6 km südlich) zwischen dem Flühbach und der Kleinen Fontannen, Rötelberg (1,6 km nordwestlich; 612 m.ü.M.), Seehof (3,7 km nordöstlich; 602m.ü.M.) am Nordwestufer des Soppensees und Blochwil (1,6 km nördlich; 576 m.ü.M.). Es gibt zahlreiche Bäche im Gemeindegebiet. Nebst den weiter oben erwähnten Bächen sind dies der Burgackerbach und der (Kleine) Schwarzenbach, welche in den Tutensee fliessen. Der (Grosse) Schwarzenbach fliesst durch Geiss und der Ruswiler Rotbach durch Blochwil. Und der Rickenbach mündet in Menznau-Dorf in die Seewag ein.

Quellenangabe: Die Seite "Menznau.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 6. Februar 2010 14:38 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Menznau.Geschichte.

Die Herren von Hasenburg, in den Jurahöhen beimatet, schenkten die Gemeinde dem Benediktinerkloster St. Johann in Erlach am Bielersee. Dessen Besitzrecht an Menzenowa wurde von Papst Lucius III. in einem Schutzschreiben an das Kloster erwähnt. Menznau wurde mitsamt seiner Kirche im Verlauf des Guglerkriegs des Jahres 1375 von Söldnern des Enguerrand de Coucy niedergebrannt. Gugler wurden die Soldaten wegen ihrer Helmform genannt; sie sollten die Besitzansprüche ihres Herrn durchsetzen. Menznau kam 1407 durch den Erwerb der Vogtei Willisau an Luzern und wurde bis 1798 Teil der Landvogtei Ruswil. Von 1798 bis 1803 gehörte es zum Distrikt Ruswil; danach bis 1814 zum Amt Entlebuch. Ab 1814 gehörte es zum Amt Sursee und erst seit 1831 zum Amt Willisau.

Quellenangabe: Die Seite "Menznau.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 6. Februar 2010 14:38 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.