Stadt Infos
Die Stadt Menziken liegt in Bezirk Kulm im Aargau .
(:Kirche von Menziken)
Menziken (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Kulm im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt im oberen Wynental und grenzt an den Kanton Luzern.
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Menziken.Geographie.
Das Dorf erstreckt sich über die gesamte Breite des trogförmigen Tals der Wyna. Der Ischlag (651 m ü. M.) bildet die natürliche Grenze zum Seetal. Westlich des Dorfes liegt an den Ausläufern des Stierenbergs die Gemeinde Burg. Diese wird fast gänzlich vom Gemeindegebiet Menzikens umschlossen und ist somit beinahe eine Enklave. Ein Landstreifen von knapp 100 Metern Breite bildet die Verbindung zum westlichen Teil der Gemeinde. Das dortige Gelände ist zum grössten Teil bewaldet und steigt bis zum Stierenberg (872 m ü. M.) an. Die fünf Gemeinden Menziken, Burg, Beinwil am See, Pfeffikon und Reinach sind zu einer zusammenhängenden Agglomeration mit über 17'000 Einwohnern verschmolzen, die Grenzen sind zwischen den einst getrennten Dörfern kaum mehr erkennbar.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 638 Hektaren, davon sind 149 Hektaren bewaldet und 187 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 872 Metern auf dem Gipfel des Stierenbergs, der tiefste auf 535 Metern an der Wyna.Weitere Nachbargemeinden im Kanton Aargau sind neben Burg auch Reinach im Norden und Beinwil am See im Nordosten. Nachbargemeinden im Kanton Luzern sind Pfeffikon im Nordwesten, Rickenbach im Westen sowie Beromünster im Süden und Osten.
Tourismusbüro:
www.Menziken.ch Menziken.ch
www.Menziken.com
Menziken.com

Adressen:
www.pensionmenziken.ch
www.pensionenmenziken.ch
www.pension-menziken.ch
www.pensionen-menziken.ch
www.pension-menziken.com
www.pension-menziken.com
Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Menziken
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Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
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Textauszug aus Wikipedia: Gemeindesaal - im Hintergrund die reformierte Kirche 1801 entstand an der Wyna ein von einem Wasserrad angetriebenes Sägewerk , das bis 1969 in Betrieb war . ... |


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Menziken.Geschichte.
Vereinzelte Funde zeugen von einer Besiedlung des oberen Wynentals während der Jungsteinzeit, der Bronzezeit und der Hallstattzeit. Zur Römerzeit existierte hier ein kleiner Gutshof. Im 7. Jahrhundert errichtete ein alamannischer Grossbauer einen Hof. Die erste Erwähnung von Manzinchouen erfolgte im Jahr 1045 in einer Urkunde des Grafen Ulrich von Lenzburg. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Manzinghofun und bedeutet "bei den Höfen der Sippe des des Manzo".[2] Im Mittelalter lag das Dorf im Herrschaftsbereich der Grafen von Lenzburg, ab 1173 in jenem der Grafen von Kyburg. Nachdem diese ausgestorben waren, wurden die Habsburger im Jahr 1264 die neuen Landesherren. Die niedere Gerichtsbarkeit war im Besitz der Herren von Rinach, die ihren Stammsitz in Burg hatten. Die Zehnten gingen an das Chorherrenstift in Beromünster.1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau; Menziken gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt Bern, dem so genannten Berner Aargau und war Bestandteil des Gerichts Reinach im Amt Lenzburg. 1528 führten die Berner die Reformation ein. Menziken war lange Zeit Teil von Reinach gewesen und wurde erst um 1580 ein selbständiges Gemeinwesen. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein, entmachteten die "Gnädigen Herren" von Bern und riefen die Helvetische Republik aus. Menziken gehört seither zum Kanton Aargau.Die Industrie hielt schon früh Einzug: 1729 siedelte sich eine Baumwoll-Manufaktur im damaligen Bauerndorf an. Bald darauf folgten Webereien, Spinnereien und Färbereien. Die Menziker Produkte wurden ins Elsass, in die Lombardei und nach Savoyen exportiert. Ab 1838 wurde die Textilindustrie nach und nach durch die Tabakindustrie verdrängt. Menziken und das obere Wynental entwickelten sich zum Zentrum der schweizerischen Zigarrenherstellung und erlangten internationale Bedeutung. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die "Bank in Menziken" gegründet, und das neue "Wynentaler Blatt" erreichte von Menziken aus seine Leser. Um die Wende zum 20. Jahrhundert kamen der Bau von Herkules-Lastwagen sowie die Verarbeitung von Aluminium in der Aluminium AG (später Alu Menziken Gruppe, heute Montana Tech Components) dazu.Dieser Aufschwung wäre ohne den Bau neuer Verkehrswege nicht möglich gewesen. Am 1. Mai 1904 ersetzte die schmalspurige Wynentalbahn den Postkutschenverkehr zwischen Menziken und der Kantonshauptstadt Aarau. Am 1. Oktober 1906 wurde die normalspurige Eisenbahnlinie Menziken-Beromünster eröffnet, eine Zweigstrecke der Seetalbahn. Im Verlaufe des 20. Jahrhunderts hat sich die Bevölkerungszahl mehr als verdoppelt und Menziken ist mit seinen Nachbardörfern zusammengewachsen. Seit wenigen Jahren arbeiten Menziken, Burg, Pfeffikon und Reinach auf zahlreichen Gebieten eng zusammen.
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