Stadt Infos
Die Stadt Mellikon liegt in Bezirk Zurzach im Aargau .
Mehrzweck- und Gemeindehaus sowie FeuerwehrstützpunktHaus "Schlössli" mit Kapelle Mellikon (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Zurzach des Schweizer Kantons Aargau. Sie liegt am Hochrhein an der Grenze zu Deutschland.
Partnergemeinden:
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Mellikon.Geographie.
Das Dorf am Nordrand des Tafeljuras liegt rund zweihundert Meter vom südlichen Ufer des Rheins entfernt in der schmalen und flachen Flussebene. Die südliche Hälfte des Dorfes ist von zwei steil aufragenden Hügeln umschlossen. Diese sind Ausläufer des Güggehübucks im Südwesten und des Haslibucks im Südosten. Am Hang des Haslibucks liegen die kleinen Weiler Unterberghof (460 m ü. M.) und Oberberghof (515 m ü. M.). Der Hang des Güggehübucks wird durch einen grossen Steinbruch geprägt, in dem Kalkstein abgebaut wird. An der östlichen Gemeindegrenze mündet der Tägerbach in den Rhein.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 270 Hektaren, davon sind 136 Hektaren bewaldet und 48 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 556 Metern auf dem Haslibuck, der tiefste auf 333 Metern am Rhein.Nachbargemeinden sind Küssaberg im Norden, Hohentengen im Nordosten, Rümikon im Osten, Wislikofen im Südosten, Böbikon im Südwesten und Rekingen im Westen.
Tourismusbüro:
www.Mellikon.ch Mellikon.ch
www.Mellikon.com
Mellikon.com

Adressen:
www.pensionmellikon.ch
www.pensionenmellikon.ch
www.pension-mellikon.ch
www.pensionen-mellikon.ch
www.pension-mellikon.com
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Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Mellikon
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Wissenswert
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Mellikon.Geschichte.
kam 1922 ein Mauerstück zum Vorschein, das auf die Existenz eines römischen Wachtturms hindeutet.[4] Die erste urkundliche Erwähnung von Meliken erfolgte im Jahr 1113. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Mellinghofun und bedeutet "bei den Höfen der Sippe des Mello".[2] Im Mittelalter existierte lediglich ein Gutshof des Benediktinerklosters in Zurzach. Das Kloster selbst wurde 1279 in ein Chorherrenstift umgewandelt. Rund um den Gutshof entwickelte sich langsam ein Weiler. Sowohl das Chorherrenstift als auch Mellikon standen unter der Oberhoheit des Bistums Konstanz.Die Eidgenossen eroberten 1415 den Aargau und Mellikon gehörte nun zum Amt Zurzach der Grafschaft Baden, einer Gemeinen Herrschaft. 1578 forderte eine Gruppe von Bauern einen Anteil am Wald und an der Allmend zur Eigenbewirtschaftung, erst 1601 ging das Chorherrenstift auf die Forderungen ein. 1661 erhielt Mellikon, das inzwischen zu einem kleinen Dorf herangewachsen war, schliesslich den Status einer Gemeinde. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Mellikon gelangte zum kurzlebigen Kanton Baden und gehört seit 1803 zum Kanton Aargau.Die Eröffnung der Bahnstrecke Winterthur-Bülach-Koblenz erfolgte am 1. August 1876. Allerdings musste Mellikon den Bahnhof mit der Nachbargemeinde Rümikon teilen, da er weit ausserhalb zwischen den beiden Dörfern lag. Die 1914 gegründete Schweizerische Sodafabrik (heute Solvay) errichtete oberhalb des Dorfes einen Steinbruch. 1975 nahm an der westlichen Gemeindegrenze die Holderbank Cement AG (heute Holcim) die Produktion von Zement auf, die Fabrik wurde allerdings bereits 1995 wieder stillgelegt. Im selben Jahr erhielt Mellikon eine direkt beim Dorfzentrum gelegene Bahnhaltestelle, die den alten Bahnhof Rümikon-Mellikon ersetzte.
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