Stadt Infos
Die Stadt Mase liegt in District d'Hérens im Valais / Wallis .
Mase bezeichnet - Mase VS, Gemeinde im Bezirk Ering, Kanton Wallis, Schweiz - Mase (Rapper), US-amerikanischer Rapper Mase Masè ist der Familienname von - Marino Masè (* 1939), italienischer Schauspieler MASE bezeichnet - MASE, ehemalige französische Automarke Siehe auch: - Maase
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Masein.Geographie.
Masein befindet sich an einem Hang des Heinzenbergs gleich westlich von Thusis. Nebst den beiden Ortsteilen Ober- und Unterdorf gehören noch die südlich von der Hauptsiedlung liegenden Weiler Crestalunga und Dalaus, Schloss Tagstein und die östlich vom Dorf gelegenen Weiler Cresta und Lochmühli zur Gemeinde. Vom gesamten Gemeindegebiet von 419 ha sind 218 ha von Wald und Gehölz bedeckt. Weitere 161 ha können landwirtschaftlich genutzt werden. Nebst 25 ha Siedlungsfläche gibt es noch 15 ha unproduktive Fläche.
Tourismusbüro:
www.Mase.ch Mase.ch
www.Mase.com
Mase.com

Adressen:
www.pensionmase.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
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Wissenswert
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Maselheim.Geschichte.Hauptort.
(Rudolf von Masilhain) an das Kloster Heggbach überging. Zur Namensherkunft wird vermutet, dass im 6. oder 7. Jahrhundert ein alemannischer Siedler mit Namen Masalo zu siedeln begann. An der Dürnach wurde eine Lanzen-Spitze gefunden, die aus einem Merowinger-Grab stammen könnte.[9] In den Jahren nach 1245 kaufte das Kloster zahlreiche Höfe im Dorf und gelangte so mehr und mehr in den Besitz des Dorfes. Zuvor hatten unter anderem die Herren von Berg und die Herren von Steusslingen Besitz in Maselheim. 1269 war das Kloster endgültig alleiniger Eigentümer am Dorf geworden. Daraufhin wurde das Dorf aufgelöst und die Höfe als Grangie vom Kloster aus betrieben, 1324 beschreibt das Bistum Konstanz das Dorf als entvölkert. Die Grangie wurde 1330 aufgelöst und das Dorf wieder besiedelt. 1442 bekam das Kloster die Blutgerichtsbarkeit über Maselheim, nachdem es die Niedere Gerichtsbarkeit bereits seit 1267 ausgeübt hatte. Nach 1451 konnten wieder Zehntbauern in Maselheim nachgewiesen werden. 1520 gab es in Maselheim acht Eigengüter. Der Bauernkrieg liess das Gemeindegebiet relativ unbehelligt, im März 1525 wurde das Kloster von den Bauern überfallen und am 12. April marschierte Georg Truchsess von Waldburg-Zeil in Sulmingen ein. 1803 ging Maselheim nach der Säkularisation in Besitz des Reichsgrafen von Waldbott von Bassenheim über. Drei Jahre später folgte die Eingliederung ins Oberamt Biberach unter dem Königreich Württemberg. 1828 war die Landesvermessung in Maselheim und die Höfe erhielten Hausnummern. Dr. Probst fand 1857 am Buchhaldenberg Fossilien. Seit 1862 war Maselheim vom Landpostbotendienst bedient worden und hatte ab 1899 eine Postagentur. Im gleichen Jahr folgte durch die Öchsle-Bahn der Anschluss an das Eisenbahnnetz. Die Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen erbauten die Bahnhofgebäude in Äpfingen und Maselheim als Einheitsbahnhöfe vom Typ IIa.[10]. Der Ort wurde 1912 an die Stromleitung angeschlossen. Von 100 Kriegsteilnehmern am Ersten Weltkrieg fielen 30. Im Zweiten Weltkrieg starben 36 Soldaten und zwölf werden vermisst. Zwischen 1942 und 1945 waren 14 belgische Kriegsgefangene zur Zwangsarbeit in Maselheim. Am 23. April 1945 folgte der Einmarsch der Franzosen mit etwa 100 Panzern und Fahrzeugen. Erst 1972 wurde die Durchgangsstrasse mit Asphalt versehen und Maselheim damit vom Staub befreit.[11]
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