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Stadt Infos
Die Stadt Marsens liegt in District de la Gruyère im Fribourg / Freiburg .
Marsens ist eine politische Gemeinde im Distrikt Gruyère des Kantons Freiburg in der Schweiz. Die früheren deutschen Namen Marsing und Marsingen werden heute nicht mehr verwendet. Mit Wirkung auf den 1. Januar 2001 wurde die vorher selbständige Gemeinde Vuippens nach Marsens eingemeindet.

Quellenangabe: Die Seite "Marsens" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-13T06:50:42Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Marsens.Geographie.

Marsens liegt auf 722 m ü. M., 4 km nördlich des Bezirkshauptortes Bulle (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am Westrand der Talniederung des Baches Sionge, am Südfuss des Gibloux, im Greyerzerland westlich des Stausees Lac de la Gruyère.Die Fläche des 7.8 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Beckens von Bulle im freiburgischen Alpenvorland. Die lange schmale Gemeindefläche hat im Osten Anteil am Lac de la Gruyère. Das Seeufer ist hier stark gegliedert, da die Bäche Sionge und Gérignoz in kleinen Tälchen in den See münden, deren unterster Abschnitt beim Aufstau des Lac de la Gruyère geflutet wurde. Von der Halbinsel von Villars mit der Höhe Sur le Mont (752 m ü. M.) erstreckt sich der Gemeindeboden westwärts über die Talniederung der Sionge und die ebene Fläche von Marsens bis auf die westlich angrenzenden Höhen des Gibloux und seiner Vorberge. Die nördliche Grenze bildet meist das in die Molasseschichten des Gibloux eingetiefte Tal des Gérignoz. Ganz im Westen reicht das Gebiet in die Moorniederung Les Gurles; nördlich davon wird am Waldhang des Derbali mit 1'026 m ü. M. der höchste Punkt von Marsens erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 10 % auf Siedlungen, 25 % auf Wald und Gehölze, 64 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.Zu Marsens gehören das Dorf Vuippens (705 m ü. M.), der Weiler Chamufens (850 m ü. M.) am Osthang des Gibloux südlich des Tals des Gérignoz sowie zahlreiche Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Marsens sind Echarlens, Riaz, Sâles, Grangettes, Le Châtelard, Sorens, Pont-en-Ogoz, Hauteville und Corbières.

Quellenangabe: Die Seite "Marsens.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 3. Februar 2010 13:21 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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...Inmitten der Weinberge des Dézaley steht die zinnenbewehrte Tour de Marsens , die um 1160 auf Anweisung des damaligen Lausanner Bischofs erbaut wurde und lange Zeit als Beobachtungs - und Signalposten diente . Puidoux7

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Marsens.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Marsens war schon sehr früh besiedelt. Die ältesten Siedlungsspuren gehen auf die Bronzezeit zurück. Etwas ausserhalb des heutigen Dorfes befand sich ein gallorömischer Tempel, der dem Mars Caturix geweiht war und bei einem Einfall der Alamannen um das Jahr 260 nach Christus zerstört wurde. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 851 unter dem Namen Curtis Marsingus. Später erschienen die Bezeichnungen Marsingis (929), Marcens (1668) und Marsans. Der Ortsname ist ursprünglich vom römischen Kriegsgott Mars abgeleitet.Vor dem Jahr 1000 gehörte Marsens zum Gebiet des Königreichs Burgund. 1137 gründeten die Prämonstratenser auf dem Gebiet östlich des Dorfes das Kloster Humilimont (deutsch: Niederberg), das 1580 an die Jesuiten in Freiburg überging. Die weltliche Macht über Marsens hatten seit dem 12. Jahrhundert die Herren von Corbières. Bei der Abspaltung der westlich der Saane gelegenen Teile der Herrschaft kam das Dorf 1225 zur neu gebildeten Herrschaft Vuippens.1547 kam Marsens an Freiburg und wurde der neu gegründeten Vogtei Vuippens-Everdes zugeteilt. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) gehörte das Dorf während der Helvetik und der anschliessenden Zeit bis 1848 zum damaligen Bezirk Bulle, bevor es in den Bezirk Greyerz eingegliedert wurde. Nachdem das Kloster Humilimont 1848 säkularisiert worden war, wurden die Konventsgebäude in den Bau des Psychiatrischen Spitals einbezogen. Am 1. Januar 2001 wurde die Gemeindefusion von Marsens und Vuippens vollzogen, die neue Gemeinde heisst weiterhin Marsens.

Quellenangabe: Die Seite "Marsens.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 3. Februar 2010 13:21 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.