Pension Maladers

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Stadt Infos
Die Stadt Maladers liegt in Bezirk Plessur im Graubünden / Grigioni / Grischun .
Maladers ist eine politische Gemeinde im Kreis Schanfigg, Bezirk Plessur des Kantons Graubünden in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Maladers" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-26T15:18:43Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Maladers.Geographie.

Maladers liegt 3 km (Luftlinie) südöstlich von Chur an der Kantonsstrasse nach Arosa. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf der rechten, nördlichen Seite des Schanfiggs von der tief eingeschnittenen Plessur (tiefster Punkt im Sassal, 620 m), die taleinwärts bis zum Calfreiser Tobel die Südgrenze bildet, bis hinauf zum westlichen Ausläufer der Hochwangkette. Dort befindet sich am Montalin, knapp unterhalb des Gipfels, der mit 2220 m höchste Punkt des Territoriums. Neben dem Haufendorf Maladers, auf einer Terrasse oberhalb der bewaldeten, steilen unteren Hangzone gelegen, gehören zur Gemeinde die Weiler Brandacker und Sax.Vom gesamten Gemeindegebiet von 761 ha sind 497 ha von Wald und Gehölz bedeckt. Immerhin 208 ha können landwirtschaftlich genutzt werden, davon sind allerdings 145 ha Maiensässe. Jeweils 28 ha sind Siedlungsfläche beziehungsweise unproduktive Fläche (meist Gebirge).Nachbargemeinden sind die Stadt Chur, Trimmis, Calfreisen, Tschiertschen-Praden und Churwalden.

Quellenangabe: Die Seite "Maladers.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. Februar 2010 12:44 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Maladers.Geschichte.

Funde aus der Bronzezeit sowie eine 1977 entdeckte römische Merkurstatuette belegen die frühe Besiedlung des Ortes, der als Maladru 1156 urkundlich erwähnt wird. Ursprünglich beim Churer Gericht, kam das Dorf im späten Mittelalter zum Gericht Ausserschanfigg des Zehngerichtenbundes. Maladers ging Ende des 16. Jahrhunderts von der rätoromanischen zur deutschen Sprache über und schloss sich 1635 - als letztes Dorf der Talschaft - der Reformation an.

Quellenangabe: Die Seite "Maladers.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. Februar 2010 12:44 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.