Stadt Infos
Die Stadt Maisprach liegt in Bezirk Sissach im Basel-Landschaft .
Maisprach (schweizerdeutsch: ) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Sissach des Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz.
Partnergemeinden:
Pensionen Maisprach Vernate Pensionen Maisprach Jenaz Pensionen Maisprach Saint-Gingolph Pensionen Maisprach Bargen (SH) Pensionen Maisprach Wittinsburg Pensionen Maisprach Nürensdorf Pensionen Maisprach Bassecourt Pensionen Maisprach Commugny Pensionen Maisprach Trüllikon Pensionen Maisprach Niederönz
Maisprach.Geographie.
In einer Talsohle eingebettet, am südlichen Abhang des Sonnenbergs, als nördlichstes Dorf des Oberbaselbietes.
Tourismusbüro:
www.Maisprach.ch Maisprach.ch
www.Maisprach.com
Maisprach.com

Adressen:
www.pensionmaisprach.ch
www.pensionenmaisprach.ch
www.pension-maisprach.ch
www.pensionen-maisprach.ch
www.pension-maisprach.com
www.pension-maisprach.com
Sehenswert/Wissenswert:
|
"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Maisprach
Tragen Sie bitte Ihre Einrichtung hier ein
Ihre Pension hier gelistet
Admin Tool zur Verwaltung, mit Foto Upload.


Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:


"Pensionen.ch" übernimmt keine Haftung und Garantie für die Richtigkeit der Einträge.
Städte und Gemeinden:
Pension Maisprach Pleigne Pension Maisprach Schlatt (TG) Pension Maisprach Epesses Pension Maisprach Rumisberg Pension Maisprach Basel Pension Maisprach Niederwald Pension Maisprach Muggio Pension Maisprach Manno Pension Maisprach Mies Pension Maisprach Eichberg
Maisprach.Geschichte.
beinhalten. Eine andere Erklärungsmöglichkeit sieht darin einen althochdeutschen Flurnamen: Meginesbrâcha, das Brachfeld des Megin. Eine frühgeschichtliche Wehranlage befand sich auf dem Sunnenberg. Auf dem Hübel befand sich eine römische Villa aus dem 2. Jahrhundert, die sich bis in den Friedhof ausdehnte.In der Friedhofmauer gleich unterhalb der Kirche verbergen sich die Reste eines Steinhauses aus dem Hochmittelalter, das wohl als Königsgut anzusprechen ist. Im Mittelalter gab es neben dem Dorf zwei grosse Höfe. Einer gehörte bis 1360 dem Deutschen Reich, der andere dem Basler Bischof. Das Dorf selbst befand zusammen mit dem Patronatsrecht sich 1322 im Besitz der Grafen von Thierstein und gehörte zur Herrschaft Farnsburg, die 1461 einschliesslich des Dorfes und der beiden Höfe durch Verkauf in den Besitz der Stadt Basel wechselte.1546 zerstörte ein Brand fast das ganze Dorf. Von besonderer Bedeutung ist der Weinbau (siehe Wappen). Funde belegen, dass hier bereits zur Römerzeit Weinbau betrieben wurde. 1328 wurde der Rebbau erstmals urkundlich erwähnt.
|