Pension Mägenwil

"Pension in Mägenwil"

         Home Eintrag: Pension Antragsformular

Stadt Infos
Die Stadt Mägenwil liegt in Bezirk Baden im Aargau .
Mägenwil (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt zwischen Mellingen und Lenzburg.

Quellenangabe: Die Seite "Mägenwil" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-26T22:47:41Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Partnergemeinden:

Pensionen Mägenwil Montricher
Pensionen Mägenwil Kaisten
Pensionen Mägenwil Ecublens (FR)
Pensionen Mägenwil Fahrni
Pensionen Mägenwil Hofstetten bei Brienz
Pensionen Mägenwil Entlebuch
Pensionen Mägenwil Démoret
Pensionen Mägenwil Noréaz
Pensionen Mägenwil Sempach
Pensionen Mägenwil Grindelwald

Mägenwil.Geographie.

Das Dorf liegt im Süden des flachen Birrfelds an einer Endmoräne, die am Ende der Würmeiszeit durch den Rückzug des Reussgletschers entstand und zahlreiche Findlinge aufweist. Das Birrfeld wiederum wird durch den steilen Nordabhang des Wagenrains begrenzt, einem langgestreckten Hügelzug zwischen Reusstal und Bünztal. Im nördlichsten Abschnitt des Wagenrains befinden sich zahlreiche aufgegebene Steinbrüche, in denen früher Muschelkalk abgebaut wurde. Der Muschelkalk entstand vor rund 30 Millionen Jahren durch die Versteinerung von Muscheln; damals lag das Gebiet von Mägenwil an der Küste eines Meeres. Etwa einen Kilometer östlich des Dorfzentrums liegt der Ortsteil Eckwil, der vollständig mit Mägenwil zusammengewachsen ist.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 348 Hektaren, davon sind 107 Hektaren bewaldet und 106 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 560 Metern am Meiengrün, der tiefste auf 409 Metern an der nördlichen GemeindegrenzeNachbargemeinden sind Birrhard im Norden, Wohlenschwil im Osten, Hägglingen im Süden, Othmarsingen im Westen und Brunegg im Nordwesten.

Quellenangabe: Die Seite "Mägenwil.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Januar 2010 14:17 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Tourismusbüro:

www.Mägenwil.ch
Mägenwil.ch
www.Mägenwil.com
Mägenwil.com

Pensionen Mägenwil
Adressen:
www.pensionmaegenwil.ch
www.pensionenmaegenwil.ch
www.pension-maegenwil.ch
www.pensionen-maegenwil.ch
www.pension-maegenwil.com
www.pension-maegenwil.com



Sehenswert/Wissenswert:



"Pensionen in der Schweiz"

Pensionen in Mägenwil

Tragen Sie bitte Ihre Einrichtung hier ein
Ihre Pension hier gelistet

Admin Tool zur Verwaltung,
mit Foto Upload.


Pensionen Mägenwil
Pensionen Mägenwil
Wissenswert

Wo hat es Ihnen besonders gut gefallen, wo haben Sie genächtigt?
Kennen Sie nette Ausflugstipps in der Nähe?
Titel
Text
Passwort
Geben Sie bitte
o.g. Passwort ein




Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Mägenwil Textauszug aus Wikipedia:
An der Lettenstrasse im Oberdorf steht die 1699 im barocken Stil errichtete Loretokapelle . Im Dorfzentrum sind einzelne spätbarocke Gebäude aus dem 18 . und frühen 19 . Jahrhundert erhalten ...

Pensionen Mägenwil
Pensionen Mägenwil

"Pensionen.ch" übernimmt keine Haftung und Garantie für die Richtigkeit der Einträge.

Städte und Gemeinden:

Pension Mägenwil Münsterlingen
Pension Mägenwil Saint-Sulpice (VD)
Pension Mägenwil Soulce
Pension Mägenwil Fontenais
Pension Mägenwil Siselen
Pension Mägenwil Mont-la-Ville
Pension Mägenwil Flums
Pension Mägenwil Cormoret
Pension Mägenwil Rünenberg
Pension Mägenwil Unterendingen

Mägenwil.Geschichte.

Zur Zeit der Römer befand sich im nahe gelegenen Vindonissa (Windisch) ein Legionslager. Im Gebiet südlich von Mägenwil bauten die Römer wahrscheinlich seit dem 1. Jahrhundert n. Chr. in Steinbrüchen Muschelsandstein ab, der bei Ingenieuren und Bildhauern wegen seiner guten Formbarkeit sehr beliebt war und hauptsächlich für Skulpturen, Säulen und Meilensteine verwendet wurde. Um 400 zogen sich die Römer über die Alpen zurück.Im 8. Jahrhundert gründeten alamannische Einwanderer eine Bauernsiedlung. In einer Klageschrift wurde der Ort 893 als Maganwilare erstmals urkundlich erwähnt. In dieser Urkunde führte das Fraumünster in Zürich Personen aus dem niederen Adel auf, die sich widerrechtlich Abgaben angeeignet hatten, darunter auch solche aus Mägenwil und Umgebung. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Maginwilari und bedeutet "Hofsiedlung des Mago".[2] Der Weiler Eckwil entstand im 11. Jahrhundert und wurde 1271 erstmals schriftlich erwähnt. Bis zum 13. Jahrhundert stiegen die Grafen von Kyburg zur dominierenden Macht im Aargau auf. Als sie im Jahr 1264 ausstarben, gingen ihre Besitztümer an die Habsburger über. Ein weiterer bedeutender Grundherr war das Kloster Königsfelden in Windisch.1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau und Mägenwil lag nun in den Freien Ämtern, einer gemeinen Herrschaft. Die Dörfer Mägenwil, Büblikon und Wohlenschwil sowie der Weiler Eckwil wurden zum Amt Büblikon zusammengefasst und von einem Untervogt verwaltet. 1529 trat die Bevölkerung zur Reformation über, musste aber 1531 nach der Niederlage der reformierten Orte im Zweiten Kappelerkrieg wieder den alten Glauben annehmen. Mägenwil lag an der Konfessionsgrenze, so dass es immer wieder zu Streitigkeiten um die Grenzziehung zwischen dem mächtigen Bern und den katholischen Orten kam. Die Grenze wurde erst 1603 endgültig festgelegt. Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Mägenwil wurde eine Gemeinde im kurzlebigen Kanton Baden, seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau.In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verarmten viele Einwohner, weshalb die Gemeinde sie zur Auswanderung nach Übersee drängte. Da kam die Ankündigung der Nationalbahn, eine Eisenbahnstrecke durch Mägenwil zu bauen, gerade recht. Die Gemeinde beteiligte sich am Aktienkapital und bot dafür den Gemeindewald als Sicherheit. Die Bahnstrecke Zofingen-Wettingen nahm am 6. September 1877 den Betrieb auf. Doch schon ein Jahr später meldete die Gesellschaft Konkurs an. Um die Schulden zu begleichen, musste Mägenwil grosse Waldgebiete abholzen. Dieses Fiasko belastete die Gemeindefinanzen noch während Jahrzehnten.Der Bau der Autobahn führte ab den 1960er Jahren zu einem neuen Entwicklungsschub. Zahlreiche Unternehmen siedelten sich an und die Bevölkerungszahl nahm bis heute um mehr als das Doppelte zu. 1963 war geplant, an der neu entstehenden Autobahn eine Erdölraffinerie zu bauen. Mägenwil war diesem Vorhaben aus finanziellen Gründen zwar nicht abgeneigt, doch in den umliegenden Gemeinden und bei der Kantonsregierung regte sich erbitterter Widerstand, der 1965 zur Aufgabe des Projektes führte. Die Eröffnung des Heitersbergtunnels am 22. Mai 1975 hatte eine Vervielfachung des Verkehrs auf der alten Nationalbahn zur Folge, weil dadurch der Umweg über Baden und Brugg entfiel.

Quellenangabe: Die Seite "Mägenwil.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Januar 2010 14:17 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.