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Stadt Infos
Die Stadt Lommis liegt in Bezirk Münchwilen im Thurgau .
Lommis ist eine politische Gemeinde im Bezirk Münchwilen des Kantons Thurgau in der Schweiz.
Die Gemeinde besteht aus den Ortschaften Lommis, Weingarten und Kalthäusern.

Quellenangabe: Die Seite "Lommis" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-10T17:32:28Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Lommiswil.Geographie.

Lommiswil liegt auf 564 m ü. M., 5 km westnordwestlich des Kantonshauptortes Solothurn (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage auf einer breiten, leicht nach Süden geneigten Geländeterrasse am Jurasüdfuss, am Fuss der Hasenmatt, rund 130 m über der Ebene der Aare. (1'327 m ü. M.); am Hang unterhalb der Hasenmattwiese wird mit 1'360 m ü. M. der höchste Punkt von Lommiswil erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 12 % auf Siedlungen, 43 % auf Wald und Gehölze und 45 % auf Landwirtschaft. (607 m ü. M.) oberhalb des Dorfes am Beginn des Steilhangs sowie einige Einzelhöfe. Durch starke Wohnbautätigkeit in den letzten Jahren sind Lommiswil und Im Holz heute lückenlos zusammengewachsen. Nachbargemeinden von Lommiswil sind Selzach, Oberdorf und Bellach.

Quellenangabe: Die Seite "Lommiswil.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 11:49 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Lommiswil.Geschichte.

(1429). Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Lobawalt zurück. Die Namensendung -wil weist auf eine Gründung durch die Alemannen im 8. oder 9. Jahrhundert hin. Die Bedeutung des Ortsnamens ist demnach bei den Höfen des Lobawalt.Lommiswil unterstand zunächst der Herrschaft Schauenburg, später gehörte der westliche Teil zur Herrschaft Altreu und teilte deren Schicksal. Im Jahr 1375 wurden das Dorf und die Germanuskapelle von den Guglern zerstört. Zusammen mit der Herrschaft Altreu gelangte Lommiswil 1389 an die Stadt Solothurn und wurde 1393 in die Vogtei Lebern eingegliedert, wobei es dem Gerichtsort Selzach unterstand. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte das Dorf während der Helvetik zum Verwaltungsbezirk Solothurn und ab 1803 zum Bezirk Lebern.

Quellenangabe: Die Seite "Lommiswil.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. März 2010 11:49 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.