Pension Lohnstorf

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Stadt Infos
Die Stadt Lohnstorf liegt in Amtsbezirk Seftigen im Bern / Berne .
Lohnstorf ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland des Kantons Bern in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Lohnstorf" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2009-12-31T17:02:48Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Lohnstorf.Geographie.

Lohnstorf liegt auf 570 m ü. M., 11 km nordwestlich der Stadt Thun (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich am unteren Osthang des Längenberges, leicht erhöht rund 20 m über der Talebene der Gürbe.Die Fläche des 1.8 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des mittleren Gürbetals. Der östliche Gemeindeteil liegt in der landwirtschaftlich intensiv genutzten Ebene des Gürbetals (550 m ü. M.) welche hier etwa 1.5 km breit ist. Die östliche Abgrenzung verläuft entlang einem Feldweg ziemlich genau in der Mitte der Talebene, östlich der kanalisierten Gürbe. Nach Westen erstreckt sich der Gemeindeboden über den relativ sanft ansteigenden Hang von Lohnstorf, wobei die südliche Grenze im Bereich des Vorsprungs von Schönegg liegt. Mit 780 m ü. M. wird am Osthang des Egghölzli der höchste Punkt von Lohnstorf erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 7 % auf Siedlungen, 2 % auf Wald und Gehölze und 90 % auf Landwirtschaft; etwas mehr als 1 % war unproduktives Land.Zu Lohnstorf gehören einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Lohnstorf sind Mühlethurnen, Kirchdorf (BE), Burgistein und Riggisberg.

Quellenangabe: Die Seite "Lohnstorf.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 31. Dezember 2009 18:02 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Lohnstorf.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Lohnstorf war schon früh bewohnt, was anhand einiger Mauerreste einer römischen Siedlung im Brühl nachgewiesen werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1148 unter dem Namen Lonestrof. Später erschienen die Bezeichnungen Lonstorf (1330), Lonesdorf (1345) und Lonsdorf (1354). Der Ortsname geht auf den althochdeutschen Personennamen Lono zurück und bedeutet demnach Dorf des Lono.Im Mittelalter gehörte Lohnstorf zunächst zum Klosterbesitz von Rüeggisberg, danach verschiedenen Bernburger Familien, bevor es 1343 an das Kloster Interlaken verkauft wurde. Die Oberhoheit über Lohnstorf gelangte 1388 an Bern. Seither war das Dorf dem Landgericht Seftigen unterstellt. Nach der Reformation kam 1528 auch die direkte Herrschaft vom Kloster an die Stadt Bern, welche Lohnstorf dem Gericht Thurnen (ab dem 18. Jahrhundert Vennergericht Mühlethurnen) zuteilte.Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Lohnstorf während der Helvetik zum Distrikt Seftigen und ab 1803 zum Oberamt Seftigen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Gürbe in mehreren Etappen korrigiert und das vorher fast alljährlich von Überschwemmungen heimgesuchte Tal weitgehend entwässert. Damit wurde im Lauf der Zeit wertvolles Kulturland gewonnen. Durch einen Grossbrand wurden in der Nacht auf den 10. November 1904 sieben Häuser schwer in Mitleidenschaft gezogen. Lohnstorf besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrei Kirchenthurnen.

Quellenangabe: Die Seite "Lohnstorf.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 31. Dezember 2009 18:02 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.