Stadt Infos
Die Stadt Linn liegt in Bezirk Brugg im Aargau .
Linn steht für: - Linn Products, britischer Hi-Fi-Geräte-Hersteller - Burg Linn, Wasserburg im Krefelder Stadtteil Linn Linn bezeichnet in der Geografie: - Linn (Krefeld), Stadtteil von Krefeld - Linn (Gangkofen), Ortsteil von Gangkofen, Landkreis Rottal-Inn, Bayern - Linn (Massing), Ortsteil von Massing, Landkreis Rottal-Inn, Bayern - Linn AG, Gemeinde im Kanton Aargau, Schweiz - Linn (Kansas), USA - Linn (Missouri), USA - Linn (Texas), USA - Linn (Wisconsin), USA - Linn County (Iowa), USA - Linn County (Kansas), USA - Linn County (Missouri), USA - Linn County (Oregon), USA Linn ist der Familienname folgender Personen: - Günter Linn (* 1935), deutscher Fußballschiedsrichter - Lady Linn (*1981), belgische Sängerin (Künstlername) - Lewis F. Linn (1795–1843), US-amerikanischer Politiker - Otto von Linn (* ca. 1171–ca. 1219), Gründer der Burg Linn in Krefeld-Linn - Roger Linn, US-amerikanischer Ingenieur, Musiker und Produzent Siehe auch - Linn Township - Lin - Linh - Lynn
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Linnich.Geografie.Geografische Lage.
Linnich und sein Umland sind im Norden der Jülicher Börde gelegen, am Übergang von der Kölner Bucht zum niederrheinischen Tiefland. Der Stadtkern von Linnich liegt im Rurtal links der Rur. Die zugehörigen Ortsteile gruppieren sich herum, wobei Körrenzig und Tetz ebenfalls im Rurtal liegen.
Tourismusbüro:
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Wissenswert
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Textauszug aus Wikipedia: Linner Linde Die markante Linner Linde , auf einer Anhèe etwas ausserhalb des Dorfes gelegen , ist mit 25 Metern Hèe und 11 Metern Stammumfang eine der grÃ?ten Bäume der ... |


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Linnich.Geschichte.
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes datiert auf das Jahr 888 und bezeugt die Schenkung des Königsgutes "Linnica" von König Lothar II. an das Marienstift Aachen im Jahr 851. Der Name Linnich geht auf seinen vermutlichen Gründer, einen Kelten namens Linus, zurück.Der Fronhofverband in "linneghe" oder "Linneche" gehörte zum Besitz Abtei Prüm dies ist im Güterverzeichnis Prümer Urbar dokumentiert. Die Abtei liess ihre Rechte durch die Vögte von Randerath wahren. Diese erwarben nach und nach mehr Rechte und schliesslich 1368 den Fronhof, der zu einem grösseren Siedlungsverband herangewachsen war. Im 14. Jahrhundert erhoben sie die Siedlung zur Stadt. 1392 wird die "Stad van Linneyke" erstmals in einer Kaufurkunde erwähnt. Herzog Wilhelm III. von Jülich hatte das Erbe der letzten Nachfahrin des Randerather Herrschergeschlechts erworben. 1397 wurde die befestigte Stadt vom Herzog von Brabant eingenommen und zerstört.[2]Das 1776 erneuerte Hubertuskreuz bei Linnich erinnert an die historische Hubertusschlacht von 1444 zwischen den Herzogtümern Geldern und dem Herzogtum Jülich, das sich Dank des Sieges geldrische Territorien einverleiben konnte. 1944 sollte die Stätte Schauplatz einer der blutigsten Panzerschlachten an der Rurfront werden.Das 16. Jahrhundert brachte der Stadtentwicklung eine wirtschaftliche Blüte. Herzog Wilhelm der Reiche duldete zudem die neue reformierte Lehre in seinem Territorium. Am Ende des Dreissigjährigen Krieges hatte die Stadt unter den durchziehenden Truppen der verschiedenen Seiten zu leiden. 1679 eroberten die Truppen des französischen Königs Ludwig XIV. Linnich.[3]Nach der Zerstörung vom 2. Oktober 1794 während der Schlacht im ersten Koalitionskrieg zwischen den französischen Revolutionstruppen und den preussisch/österreichischen Truppen gehörte Linnich zu Frankreich und war von 1798 bis 1814 Hauptort eines Kantons (der die links der Rur liegenden Orte des Jülicher-Landes umfasste) im Département de la Roer.Nach dieser "Blütezeit" verlor Linnich unter preussischer Herrschaft zunächst den Status einer Stadt. 1820 begann man die Stadtbefestigung abzureissen. 1846 erhielt der Ort erneut die Stadtrechte und am 15. Dezember 1911 einen Bahnanschluss. In den 1920er Jahren wurde Linnich sogar für einige Jahre zum Bad.Der Zweite Weltkrieg brachte das Ende für die alte Stadt Linnich, ebenso wie die südlich angrenzenden Herzogstadt Jülich, wurde auch Linnich im Laufe der Kampfhandlungen Ende 1944 bis Anfang 1945 zu über 90 Prozent zerstört. Dies war nach den Zerstörungen in den Jahren 1393, 1397 und 1794 die vierte und schrecklichste.Am 3. Dezember 1944 wurde Linnich nach einer mehrtägigen, blutigen Schlacht von amerikanischen Truppen eingenommen, erst am 23. Februar 1945 erfolgte südlich von Linnich der Übergang über die Rur. Durch die Kriegshandlungen wurde auch die rechts der Rur gelegene ehemalige Burg Breitenbend stark beschädigt, so dass sie in den Jahren 1950 und 1973 schrittweise völlig eingeebnet wurde.In den Jahren 1992 und 2002 wurde Linnich von den Erdbeben in der rheinischen Tiefebene erschüttert. Davon war am meisten die kath. Pfarrkirche St. Martinus betroffen. Der Hang, an dem sie steht, könnte bei einem weiteren Beben abrutschen.Siehe dazu auch: Erdbebengebiet Kölner Bucht.
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