Stadt Infos
Die Stadt Limpach liegt in Amtsbezirk Fraubrunnen im Bern / Berne .
Der Begriff Limpach bezeichnet: - die Gemeinde Limpach BE im Kanton Bern, Schweiz - der Ortsteil Limpach (Deggenhausertal) der Gemeinde Deggenhausertal, Bodenseekreis, Baden-Württemberg, Deutschland - ein Zufluss der Emme, siehe Limpach (Fluss) - Erich Limpach (1899–1965), deutscher Schriftsteller
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Limpach BE.Geographie.
Limpach liegt auf 473 m ü. M., 12 km südsüdwestlich der Stadt Solothurn (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich am Südrand der Ebene des Limpachtals, auf einem flachen Schwemmkegel des Dorfbachs, der hier aus den Höhen des nordöstlichen Rapperswiler Plateaus austritt, im Schweizer Mittelland. (509 m ü. M.), Widacher (535 m ü. M.) und Buechhubel, an dem mit 550 m ü. M. die höchste Erhebung von Limpach erreicht wird, sind teils bewaldet, teils mit Acker- und Wiesland bestanden. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 7 % auf Siedlungen, 22 % auf Wald und Gehölze und 71 % auf Landwirtschaft. (500 m ü. M.) auf der Schachenhöhe östlich des Dorfes. Nachbargemeinden von Limpach sind Bätterkinden, Schalunen, Büren zum Hof und Mülchi im Kanton Bern sowie Unterramsern und Aetingen im Kanton Solothurn.
Tourismusbüro:
www.Limpach.ch Limpach.ch
www.Limpach.com
Limpach.com

Adressen:
www.pensionlimpach.ch
www.pensionenlimpach.ch
www.pension-limpach.ch
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Sehenswert/Wissenswert:
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"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Limpach
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Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:
pensionen.ch: Büren zum Hof
Textauszug aus Wikipedia: ...keine eigene Kirche , es gehört zur Pfarrei Limpach (reformiert) und zur Pfarrei Utzenstorf (katholisch) . Zwei Denkmäler erinnern an die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Region: Das Denkmal für die Vertreibung der Gugler nach dem Überfall auf das Kloster ... |


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Limpach BE.Geschichte.
überliefert. Der Ortsname diente ursprünglich als Gewässername und geht auf das althochdeutsche Wort linta (Linde) zurück. Er bedeutet somit der mit Linden bestandene Bach.Seit dem Mittelalter stand Limpach unter der Oberhoheit der Grafen von Kyburg. Im 13. Jahrhundert erwarb das Zisterzienserinnenkloster Fraubrunnen die Grundherrschaft und den Zehnten über Limpach. Im Jahr 1406 gelangte das Dorf unter Berner Herrschaft und wurde 1528 nach der Säkularisation der Abtei Fraubrunnen der Landvogtei Fraubrunnen im Landgericht Zollikofen zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Limpach während der Helvetik zum Distrikt Zollikofen und ab 1803 zum Oberamt Fraubrunnen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.Schon im 18. Jahrhundert wurden grosse Anstrengungen unternommen, der Versumpfung des Limpachtals entgegenzuwirken. Neues Kulturland wurde jedoch erst während der kantonsübergreifenden Melioration in den Jahren von 1939 bis 1951 gewonnen. Später mussten Pumpwerke gebaut werden, um eine erneute Versumpfung zu verhindern.
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