Pension Le Landeron

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Stadt Infos
Die Stadt Le Landeron liegt in District de Neuchâtel im Neuchâtel .
Le Landeron (deutsch: Landern) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Neuenburg des Kantons Neuenburg in der Schweiz. Zwischen 1875 (Fusion mit Combes) und 1966 hiess die Gemeinde offiziell Landeron-Combes.

Quellenangabe: Die Seite "Le Landeron" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-01-23T14:14:42Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Le Landeron.Geographie.

Das historische Städtchen Le Landeron liegt am Jurasüdfuss, am Ufer des Zihlkanals und des Bielersees. Die Altstadt wurde im einst sumpfigen Seeland zwischen Armen der damals mehrarmig mäandrierenden Zihl auf einer sandigen Insel erbaut, einem rundem sandächten Boden [sur des Landes rondes], wie Hans Jakob Leu im ältesten eidgenössischen Lexikon schrieb. Daher rührt eventuell auch der Name des Städtchens. Während die Stadt in der Ebene der Zihl liegt, ziehen sich die neuen Quartiere mit der Station der Linie Biel - Neuenburg gegen Norden hin.Die Fläche der Gemeinde beträgt 1031 Hektaren; davon sind 44 % mit Wald bedeckt, 41 % werden landwirtschaftlich genutzt und 13 % sind überbaut.

Quellenangabe: Die Seite "Le Landeron.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Januar 2010 15:14 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Le Landeron.Geschichte.

Bei Les Prises ist ein Schalenstein gefunden worden. Es gibt Einzelfunde aus der Pfahlbauzeit. Zwischen Landern und Neuenstadt fand man römische Münzen. Die im Tal von Nugerol gefundenen Fossilien befinden sich in den Museen von Biel und Basel.. Sie wurde von den Grafen von Neuenburg gegen das Bistum Basel erbaut. 1260 wurde Nugerol mit dem Freibrief ausgestattet und wurde damit zur Marktstadt. Noch im selben Jahr wurde das Städtchen jedoch in einem bewaffneten Konflikt zwischen den Grafen und dem Fürstbischof von Basel dem Erdboden gleichgemacht. Als Folge davon erbaute der Fürstbischof 1283 die Burg Schlossberg und 1312 das Marktstädtchen Neuenstadt. zur Errichtung einer neuen befestigten Ortschaft. Durch Gräben wurde der Moränestreifen entsumpft. Der Ort war so gewählt, dass er am Ufer der Zihl zu liegen kam und so an den damaligen Hauptverkehrsadern lag. 1349 wurde Le Landeron in Anerkennung seiner Verdienste zur Baronie erhoben und das Stadtrecht verliehen.1449 schlossen die nunmehr wohlhabenden Bürger von Le Landeron mit den der Stadt Solothurn einen "ewigen Bund", die bereits lange vorher ein Auge auf die Gebiete des Seelands geworfen hatten, um die sich das Bistum Basel, die Grafen von Neuenburg und die Berner stritten. Diese gegenseitige "Verburgrechtung" wurde bis 1783 mehrmals bestätigt. Im 16. Jahrhundert erreichte dieser Machtkampf einen Höhepunkt, als die Neuenburger (Farel) Le Landeron reformieren wollten.[2] 1707 mussten sich die Solothurner aus der Gegend zurückziehen, als die Preussen Neuenburg übernahmen (siehe dazu auch den Abschnitt Geschichte im Artikel Kanton Neuenburg).Während die katholischen Kantone im Rahmen der gregorianischen Kalenderreform 1584 zum Gregorianischen Kalender, und somit vom 12. sofort zum 22. Januar wechselten, verweigerten sich die protestantischen Kantone dem "papistischen" Kalender, Genf etwa bis 1701, Appenzell Ausserrhoden bis 1798. In Le Landeron und Cressier führt dies dazu, dass die beiden Gemeinden über hundert Jahre zehn Tage vor dem Rest der Neuenburger lebten, mit eigenem Sonntag, eigener Weihnacht…Le Landeron baute seinen Wohlstand auf der Landwirtschaft und dem Kunsthandwerk auf. Die Stadt war dank diverser Freibriefe unabhängig und die Bürgerinnen und Bürger selbstbewusst. Dazu beigetragen haben die drei Zünfte, welche zum Teil bis heute Bestand haben.Im 19. Jahrhundert ging Le Landeron mit der Zeit und setzte auf Gewerbefreiheit und die Werte der französischen Revolution. Nach der Schaffung des Republik und Kanton Neuchâtel schloss es sich dieser an, baute Strassen- und Eisenbahnverbindungen und Fabriken für die wachsende Uhrenindustrie.Als bei der ersten Juragewässerkorrektion das Grosse Moos trockengelegt wurde, erlebte die Landwirtschaft einen Aufschwung (Gemüsekulturen). 1888 wurde das Dörflein Combes eingemeindet.

Quellenangabe: Die Seite "Le Landeron.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. Januar 2010 15:14 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.