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Stadt Infos
Die Stadt Langenthal liegt in Amtsbezirk Aarwangen im Bern / Berne .
Bahnhof LangenthalJugendtreff und Kulturzentrum Alte Mühle in LangenthalInformationstafel bei der Ortseinfahrt von Rothrist her kommend
Langenthal (berndeutsch Langetau oder Langetu) ist eine Stadt und eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Oberaargau des Kantons Bern in der Schweiz.
Auf den 1. Januar 2010 fusionierte die Gemeinde Untersteckholz mit Langenthal zur Gemeinde Langenthal. Bereits am 1. Januar 1898 hatte sich die Gemeinde Schoren mit Langenthal vereinigt.

Quellenangabe: Die Seite "Langenthal" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-10T17:11:58Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Langenthal.Geografie.

Langenthal liegt im Schweizer Mittelland zwischen Olten und Bern am Ufer des Flüsschens Langete, das die Stadt von Süden nach Norden durchfliesst.

Quellenangabe: Die Seite "Langenthal.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 6. Februar 2010 20:21 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: pensionen ...maggiore 166 f . Langensee 166 f . Langenthal 67 Langnau 68 Lauberhorn 81 Laufen 27 Lauffenburg 47 Laupen 66 Lausanne 103 Lauteraarhorn 82 Lauterbrunnen 79 Laveno 167 Lavey 109 Lavin 182 Lavinerjoch 180 Leberberg 68 Lecco 169 Les ...

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Langenthal.Geschichte.

Aufgrund von archäologischen Funden kann gezeigt werden, dass das Gebiet bereits um 4000 v. Chr. besiedelt war. Die archäologischen Untersuchungen auf dem Trassee der Bahn 2000 in Langenthal-Unterhard legten einen Bestattungsplatz mit zwei Grabhügeln und 123 Erdgräbern frei, welcher von der Eisenzeit an bis ins Frühmittelalter, also während rund 1500 Jahren, immer wieder genutzt worden ist. Aus der Römerzeit stammen Reste einer Therme und einer Villa auf dem Geissberg, sowie einer Villa beim Waldhof.Die erste urkundlicher Erwähnung Langenthals (Langatun) stammt aus dem Jahre 861. Mit der Gründung des Klosters St. Urban 1194 unterstanden weite Teile des Oberaargaus seiner Herrschaft, darunter auch viele Höfe in Langatun, namentlich auch das Dörflein Schoren. Nachdem die Langatuner bis gegen 1200 in Thunstetten kirchengenössig waren, bekamen sie 1197 eine eigene Kirche. Ab ca. 1255 wurde diese aber dem Kloster St. Urban einverleibt. 1336 wird das volle Eigentumsrecht des Klosters St. Urban am Dorfe Langenthal (zu dieser Zeit Langaton genannt) urkundlich anerkannt und die Wässermatten im Gebiet des Unteren Langetentales werden errichtet.Bei ihren Plünderungen durch das Schweizer Mittelland fielen die Gugler 1375 auch in Langenthal ein. 1415 fiel Langenthal durch den Abschluss eines "ewigen Burgrecht" zwischen dem Kloster St. Urban und der Stadt Bern unter Berner Landeshoheit und wurde dem Amt Wangen zugewiesen. Die hohe Gerichtsbarkeit und die Steuerhoheit lagen nun bei Bern, die niedere Gerichtsbarkeit nach wie vor beim Kloster St. Urban. Über 400 Jahre lang waren die Langenthaler nun "Diener zweier Herren". Unter bernischer Landeshoheit wurden die Langenthaler zunehmend selbstbewusster und eigenständiger. Zudem hatten sie nun nach der Reformation die Kirche, den Kirchmeier, den Prädikanten und das Chorgericht im Dorf. Bereits 1480 wurde ein regelmässiger Markt bewilligt.1542 wird bei einem Grossbrand etwa 1/3 des gesamten Dorfes zerstört. Kurz darauf, im Jahre 1571, erhielt Langenthal die Bewilligung zwei Jahrmärkte durchzuführen, einen acht Tage vor Pfingsten, den zweiten zehn Tage nach Martini. 1613 erhielt Langenthal von Bern die Bewilligung zum Bau des Korn- und Kaufhauses, sowie die Erlaubnis jeden Dienstag einen Wochenmarkt abzuhalten. Das Kaufhaus über der Langete, mitten in der inneren Allmend wurde zum Symbol des dörflichen Selbstgestaltungswillen. 1653 war Langenthal im Bauernkrieg wiederholt Versammlungsort der aufständischen Bauern, was ihm nach der Niederschlagung des Aufstandes eine Bestrafung von 2256 Kronen Kriegskosten einbrachte.Im 18. Jahrhundert entwickelt sich Langenthal vom Bauerndorf zu einem Handelszentrum in dem wichtige Handelsherren bereits Handelsbeziehungen in ganz Europa unterhalten. 1758 wurde die "Langenthaler Elle" eingeführt, welche 2 Zoll länger war als die "Berner Elle" und für den Leinwandhandel bis ins 19. Jahrhundert hinein in Gebrauch war. Ein wichtiger Schritt für den Langenthaler Handel war der Bau der Bern-Zürich-Strasse 1760. Nur zwei Jahre später wird es Langenthal per Dekret der gnädigen Herren zu Bern erlaubt, gleich den Municipalstädten, fremde Waren einbringen und damit handeln und 1785 wird Bewilligung zur Errichtung einer Bierbrauerei erteilt, da zwischen Burgdorf und Aarau noch keine solche existierte. 1793 wurde Langenthal schliesslich in Handelssachen den Städten gleichgestellt. Die burgerlichen Handelsleute hatten nun das Recht des vollständigen freien Einkaufs von Waren.Mit dem Untergang des alten Bern im Jahre 1798 stand Langenthal sieben Wochen unter französischer Besatzung. Anschliessend wurde der Eid auf die neue, helvetische Verfassung unter dem Freiheitsbaum geleistet. Die Bürger (355 Stimmfähige) hatten sie angenommen. Langenthal zählte 1581 Seelen.Das erste eidgenössische Offiziersfest fand 1822 in Langenthal statt, es ist im sogenannten "Traffelet-Saal" (benannt nach dem Maler F. Traffelet) des Hotel Bären dargestellt. In Langenthal wird bei diesem Offiziersfest die schweizerische Offiziersgesellschaft gegründet.1823 wird die Ersparniskasse Langenthal gegründet, 1867 die Leihkasse Langenthal (später Bank Langenthal).Um 1826 befasst sich Johann Heinrich Pestalozzi in seiner berühmten Langenthaler Rede mit den Problemen der Volkserziehung im kommenden Fabrikzeitalter und setzt so den Startschuss zu einer schweizweiten Bildungsreform. Kurze Zeit später (1833) wird die zweite Sekundarschule im Kanton Bern (nach Kleindietwil) gegründet. Im Zehntenspeicher der Stadt wird 1835 das erste Spital (Notfallstube) eingerichtet.1857 erhält Langenthal den Bahnanschluss an die SCB-Linie Olten-Herzogenbuchsee, welche in dieser Zeit noch weit im Norden des Dorfes verläuft. Damit setzt eine dynamische industrielle Entwicklung ein: 1862 wird die Textilfirma Gugelmann gegründet, 1869 die Maschinenfabrik Ammann, 1881 die Firma Ruckstuhl, 1889 die Leinenweberei Langenthal und 1906 die Porzellanfabrik Langenthal; letztere erhält 1937 den ersten Elektrotunnelofen der Welt.Mit dem "Oberaargauer Tagblatt" erhält Langenthal 1865 eine eigene Zeitung (ab 1920 "Langenthaler Tagblatt").Seit 1894 besteht in Langenthal eine kommunale Wasserversorgung; seit 1896 wird die Gemeinde mit Elektrizität aus dem Kraftwerk Wynau versorgt. 1903 erwirbt Langenthal zusammen mit weiteren oberaargauischen Gemeinden die Aktiengesellschaft Elektrizitätswerke Wynau (sie wird 2006 an die Bernischen Kraftwerke BKW verkauft).1916 wird das Stadttheater eingeweiht und 1922 die kantonale Landwirtschaftsschule Waldhof. 1930 erhält Langenthal ein modernes Schwimmbad, 1951 die erste grössere Kläranlage des Kantons Bern.[2] Schon 1957 erreicht die Einwohnerzahl die statistische Stadt-Grenze von 10'000 Einwohnern (Langenthal bezeichnet sich aber erst seit 1997 offiziell als Stadt). 1969 wird die Oberaargauische Musikschule eröffnet und 1974 im selben Gebäude die Regionalbibliothek Langenthal.Das Jahrhunderthochwasser im Jahre 1975 führt nach Druck der verschiedenen Versicherungen zum Bau des 1991 eröffneten Entlastungsstollen der Langete bei Madiswil.Langenthal 2006 trägt die 13. Einrad-Weltmeisterschaften aus (Unicon). Dies vom 23. Juli bis zum 2. August.

Quellenangabe: Die Seite "Langenthal.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 6. Februar 2010 20:21 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.