Pension Landiswil

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Stadt Infos
Die Stadt Landiswil liegt in Amtsbezirk Konolfingen im Bern / Berne .
Landiswil ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland des Kantons Bern in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Landiswil" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-01-02T19:01:00Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Landiswil.Geographie.

Landiswil liegt auf 764 m ü. M., 17 km östlich der Kantonshauptstadt Bern (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich an einem rechten Seitenbach des Goldbachs, in den Molassehöhen der Blasenflue zwischen dem Aaretal im Westen und dem Emmental im Osten. (937 m ü. M.) von Talgraben respektive dem Bigental getrennt. Im Süden erstreckt sich der Gemeindeboden in die ausgedehnten Wälder von Geissrüggen (1'031 m ü. M.) und Ätzlischwand (mit 1'041 m ü. M. die höchste Erhebung von Landiswil) und bis in den Blasenwald auf der Nordabdachung der Blasenflue. Nach Osten reicht das Gebiet über den Hügelkamm von Ätzlischwand und Sigetel bis in das anschliessende Tal, den Nesselgraben, hinunter. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 31 % auf Wald und Gehölze, 63 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land. (764 m ü. M.) und Obergoldbach (750 m ü. M.). Letzteres liegt im Goldbachtal und ist durch die Schmittenegg von Landiswil getrennt. Neben den Weilern Sigetel (832 m ü. M.) und Ätzlischwand (956 m ü. M.) gehören zahlreiche Hofgruppen und Einzelhöfe zu Landiswil. Nachbargemeinden von Landiswil sind Lützelflüh, Rüderswil, Lauperswil, Oberthal, Arni (BE) und Walkringen.

Quellenangabe: Die Seite "Landiswil.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. Januar 2010 20:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Landiswil.Geschichte.

Einzelne Funde aus dem Neolithikum und der Bronzezeit weisen auf eine frühe Besiedlung des Gebietes von Landiswil hin. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1277 unter dem Namen Landoloswile. Später erschienen die Bezeichnungen Landeswile (1374), Landiswil (1380) und Langiswil (1550). Der Ortsname geht vermutlich auf den althochdeutschen Personennamen Landoloh zurück und bedeutet demnach beim Gehöft des Landoloh.Seit dem Mittelalter war Landiswil dem Emmentaler Landgericht Ranflüh unterstellt. Im Jahr 1399 kam das Dorf zur Herrschaft Signau, die 1529 in eine bernische Landvogtei umgewandelt wurde; Gerichtsort war Konolfingen. Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Landiswil während der Helvetik zum Distrikt Höchstetten und ab 1803 zum Oberamt Konolfingen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Das Tannentalbad und das Löchlibad waren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gut besuchte Bäder.

Quellenangabe: Die Seite "Landiswil.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2. Januar 2010 20:01 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.