Stadt Infos
Die Stadt Kyburg liegt in Bezirk Pfäffikon im Zürich .
Der Name Kyburg bezeichnet: - Kyburg ZH, Gemeinde im Kanton Zürich - Kyburg-Buchegg, Gemeinde im Kanton Solothurn - Kyburg (Schloss), eine Burg auf dem Gebiet der Gemeinde Kyburg ZH - Grafschaft Kyburg, eine Landvogtei und ein Verwaltungsbezirk im Herrschaftsgebiet der Stadt Zürich - Kyburg (Adelsgeschlecht), Grafen von Kyburg, ein Adelsgeschlecht mit der Kyburg als Stammsitz 11. Jh.–1263 - Neu-Kyburg (Adelsgeschlecht), Grafen von Kyburg, auch Kyburg-Burgdorf oder Kyburg-Habsburg, eine Seitenlinie der Habsburger ca. 1273–1417 - AKV Kyburger, Akademische Komment Verbindung Kyburger, eine farbentragende, nichtschlagende Studentenverbindung auf dem Hochschulplatz Zürich
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Kyburg-Buchegg.Geographie.
Die Doppelgemeinde Kyburg-Buchegg liegt 8 km südsüdwestlich des Kantonshauptortes Solothurn (Luftlinie). Das Dorf Kyburg erstreckt sich auf 469 m ü. M., am Ostfuss des Bucheggberges und am Rand des Limpachtals, während Buchegg auf 545 m ü. M. an aussichtsreicher Lage auf dem Hochplateau des östlichen Bucheggberges thront.Die Fläche des 1.6 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Molassehöhen des Bucheggberges im Solothurner Mittelland. Das Gebiet wird im Südosten vom kanalisierten Lauf des Limpachs begrenzt. Von hier erstreckt sich der Gemeindeboden nach Westen über die landwirtschaftlich intensiv genutzte Ebene des Limpachtals und den Hang von Kyburg bis auf das Hochplateau von Buchegg, in das der Höllgrabenbach ein kurzes Erosionstal eingetieft hat. Auf der Höhe des Öfeli östlich des Waldhügels des Ämit wird mit 572 m ü. M. der höchste Punkt von Kyburg-Buchegg erreicht. Das Hochplateau von Buchegg läuft gegen Nordosten im Kamm des Altisbergs (494 m ü. M.; Nordgrenze der Gemeinde) aus. Ganz im Osten verläuft die Grenze auf einem kurzen Abschnitt entlang der Bahnlinie der Regionalbahn Bern-Solothurn. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 12 % auf Siedlungen, 24 % auf Wald und Gehölze, 62 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 2 % war unproduktives Land.Neben den beiden Ortsteilen Kyburg und Buchegg gehören noch ein paar Einzelhöfe zur Gemeinde. Nachbargemeinden von Kyburg-Buchegg sind Aetingen, Brügglen und Küttigkofen im Kanton Solothurn sowie Bätterkinden im Kanton Bern.
Tourismusbüro:
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Adressen:
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Sehenswert/Wissenswert:
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Wissenswert
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Textauszug aus Wikipedia: ..., das 1956 eræfnet werden konnte . Der Gasthof Bad Kyburg wurde 1851 erbaut . Kyburg - Buchegg7 |
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...Landhäusern gezierten Umgebung be - merken wir das alte Grafenschloss Kyburg im Walde mit - schöner Alpenaussicht (1V4 St . ) , das alte oft besuchte Schloss ^ Mörsburg (1 St . ) . Die Ruinen der in der ... |
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.... ) 120 . 139 Küssnacht (Zur . ) 37 Kyburg 39 Lac de Joux 110 Lachen 136 LaCroix 108 Lago maggiore 166 f . Langensee 166 f . Langenthal 67 Langnau 68 Lauberhorn 81 Laufen 27 Lauffenburg 47 ... |


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Kyburg-Buchegg.Geschichte.
Das Gemeindegebiet von Kyburg-Buchegg war schon sehr früh besiedelt. So stammen die ältesten Funde, darunter ein Steinbeil, aus dem Neolithikum; aber auch aus der Römerzeit sind einzelne Überreste entdeckt worden. abgeleitet ist.Die Geschichte von Kyburg-Buchegg hängt eng mit derjenigen der Grafen von Buchegg zusammen. Diese werden um 1130 erstmals erwähnt und hatten ihren Stammsitz auf einer Burg an der Stelle des heutigen Schlösschens Buchegg. Ihre Herrschaft, die der Landgrafschaft Burgund unterstand, umfasste weite Teile des Bucheggbergs und des angrenzenden Limpachtals. 1276 kam auch die Herrschaft Balmegg, die möglicherweise einer frühen Seitenlinie der Grafen von Buchegg gehörte, zurück an die Herrschaft Buchegg. Um die Burg hatte sich allmählich eine kleine Siedlung entwickelt. Nachdem das Geschlecht der Grafen 1347 erloschen war, gelangte die Herrschaft in den Besitz der Senn von Münsingen. Im Zuge der Burgdorferkriege wurde die Burg Buchegg 1383 von den Grafen von Neu-Kyburg niedergebrannt und nachher nicht mehr aufgebaut.1391 wurde die Herrschaft Buchegg von Solothurn erworben und zur Vogtei Bucheggberg umgewandelt. Bis 1798 lag die hohe Gerichtsbarkeit beim bernischen Landgericht Zollikofen, während Solothurn mit dem Gerichtsort Aetingen die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. Um 1542 baute Solothurn auf dem Platz der Burgruine einen kleinen Gefängnisturm. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) gehörte Kyburg-Buchegg während der Helvetik zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Bucheggberg. Dem oberhalb von Kyburg entspringenden Höllgrabenbach wurde schon seit dem 17. Jahrhundert heilende Wirkung zugesprochen. Die Quelle wurde jedoch erst Mitte des 19. Jahrhunderts gefasst und ein Bad sowie ein Gasthaus für Kuraufenthalter eingerichtet.
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