Pension Kyburg-Buchegg

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Stadt Infos
Die Stadt Kyburg-Buchegg liegt in Bezirk Bucheggberg im Solothurn .
Kyburg-Buchegg ist eine politische Gemeinde im Bezirk Bucheggberg des Kantons Solothurn in der Schweiz.

Quellenangabe: Die Seite "Kyburg-Buchegg" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-10T11:28:27Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Kyburg-Buchegg.Geographie.

Die Doppelgemeinde Kyburg-Buchegg liegt 8 km südsüdwestlich des Kantonshauptortes Solothurn (Luftlinie). Das Dorf Kyburg erstreckt sich auf 469 m ü. M., am Ostfuss des Bucheggberges und am Rand des Limpachtals, während Buchegg auf 545 m ü. M. an aussichtsreicher Lage auf dem Hochplateau des östlichen Bucheggberges thront.Die Fläche des 1.6 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Molassehöhen des Bucheggberges im Solothurner Mittelland. Das Gebiet wird im Südosten vom kanalisierten Lauf des Limpachs begrenzt. Von hier erstreckt sich der Gemeindeboden nach Westen über die landwirtschaftlich intensiv genutzte Ebene des Limpachtals und den Hang von Kyburg bis auf das Hochplateau von Buchegg, in das der Höllgrabenbach ein kurzes Erosionstal eingetieft hat. Auf der Höhe des Öfeli östlich des Waldhügels des Ämit wird mit 572 m ü. M. der höchste Punkt von Kyburg-Buchegg erreicht. Das Hochplateau von Buchegg läuft gegen Nordosten im Kamm des Altisbergs (494 m ü. M.; Nordgrenze der Gemeinde) aus. Ganz im Osten verläuft die Grenze auf einem kurzen Abschnitt entlang der Bahnlinie der Regionalbahn Bern-Solothurn. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 12 % auf Siedlungen, 24 % auf Wald und Gehölze, 62 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 2 % war unproduktives Land.Neben den beiden Ortsteilen Kyburg und Buchegg gehören noch ein paar Einzelhöfe zur Gemeinde. Nachbargemeinden von Kyburg-Buchegg sind Aetingen, Brügglen und Küttigkofen im Kanton Solothurn sowie Bätterkinden im Kanton Bern.

Quellenangabe: Die Seite "Kyburg-Buchegg.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. März 2010 12:28 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Kyburg-Buchegg.com

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pensionen.ch: Kyburg-Buchegg Textauszug aus Wikipedia:
Das Schlóschen Buchegg (auch Buechischlósli genannt) , ein einfacher Turmbau mit Walmdach , wurde 1546 unter der Solothurner Herrschaft an der Stelle der ehemaligen Burg Buchegg errichtet und diente fortan als Gefängnis . ...

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Kyburg-Buchegg.Geschichte.

Das Gemeindegebiet von Kyburg-Buchegg war schon sehr früh besiedelt. So stammen die ältesten Funde, darunter ein Steinbeil, aus dem Neolithikum; aber auch aus der Römerzeit sind einzelne Überreste entdeckt worden. abgeleitet ist.Die Geschichte von Kyburg-Buchegg hängt eng mit derjenigen der Grafen von Buchegg zusammen. Diese werden um 1130 erstmals erwähnt und hatten ihren Stammsitz auf einer Burg an der Stelle des heutigen Schlösschens Buchegg. Ihre Herrschaft, die der Landgrafschaft Burgund unterstand, umfasste weite Teile des Bucheggbergs und des angrenzenden Limpachtals. 1276 kam auch die Herrschaft Balmegg, die möglicherweise einer frühen Seitenlinie der Grafen von Buchegg gehörte, zurück an die Herrschaft Buchegg. Um die Burg hatte sich allmählich eine kleine Siedlung entwickelt. Nachdem das Geschlecht der Grafen 1347 erloschen war, gelangte die Herrschaft in den Besitz der Senn von Münsingen. Im Zuge der Burgdorferkriege wurde die Burg Buchegg 1383 von den Grafen von Neu-Kyburg niedergebrannt und nachher nicht mehr aufgebaut.1391 wurde die Herrschaft Buchegg von Solothurn erworben und zur Vogtei Bucheggberg umgewandelt. Bis 1798 lag die hohe Gerichtsbarkeit beim bernischen Landgericht Zollikofen, während Solothurn mit dem Gerichtsort Aetingen die niedere Gerichtsbarkeit ausübte. Um 1542 baute Solothurn auf dem Platz der Burgruine einen kleinen Gefängnisturm. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) gehörte Kyburg-Buchegg während der Helvetik zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Bucheggberg. Dem oberhalb von Kyburg entspringenden Höllgrabenbach wurde schon seit dem 17. Jahrhundert heilende Wirkung zugesprochen. Die Quelle wurde jedoch erst Mitte des 19. Jahrhunderts gefasst und ein Bad sowie ein Gasthaus für Kuraufenthalter eingerichtet.

Quellenangabe: Die Seite "Kyburg-Buchegg.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. März 2010 12:28 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.