Pension Künten

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Stadt Infos
Die Stadt Künten liegt in Bezirk Baden im Aargau .
Künten (schweizerdeutsch: ) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt im Reusstal zwischen Mellingen und Bremgarten. Der Ortsteil Sulz war bis 1973 eine eigenständige Gemeinde.

Quellenangabe: Die Seite "Künten" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-04-23T17:26:09Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Künten.Geographie.

Künten liegt auf der östlichen Seite des Reusstals auf einem Sattel zwischen dem Westabhang des Heitersbergs und dem Talhau, einem bewaldeten Moränenhügel, der am Ende der Würmeiszeit beim Rückzug des Reussgletschers entstand. Durch eine Geländestufe von rund 50 Metern getrennt, liegt an einem Altwasserlauf in der Reussebene das Strassendorf Sulz, rund einen Kilometer südwestlich von Künten. An der westlichen Gemeindegrenze hat die Reuss durch Erosion eine rund 25 Meter tiefe Schlucht geschaffen.[3]Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 489 Hektaren, davon sind 132 Hektaren mit Wald bedeckt und 63 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 530 Metern an der östlichen Gemeindegrenze, der tiefste auf 354 Metern an der Reuss.Nachbargemeinden sind Remetschwil im Norden, Bellikon im Osten, Eggenwil und Fischbach-Göslikon im Süden, Niederwil im Westen sowie Stetten im Nordwesten.

Quellenangabe: Die Seite "Künten.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 13:40 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Künten.Geschichte.

Verschiedene Funde deuten aber auf eine frühe Besiedlung hin. Bei Künten wurden Münzen, Scherben, Bronze- und Eisengeräte einer römischen Siedlung aus dem frühen 2. Jahrhundert ausgegraben, bei Sulz entdeckten Archäologen einen Grabhügel. Die erste urkundliche Erwähnung von Chünten und Sulzo erfolgte um 1160 in den Acta Murensia, welche die Dörfer als Besitz des Klosters Muri auswiesen. Der Ortsname Künten stammt vom spätlateinischen (praedium) Quintinacum und bedeutet "dem Quintinus gehörendes Landgut". Durch Lautverschiebung entstand über das althochdeutsche Chüntinacha die heutige Namensform.[2]Im Mittelalter lag das Gemeindegebiet im Herrschaftsbereich der Habsburger. Die niedere Gerichtsbarkeit war zum grössten Teil in den Händen des Klosters Hermetschwil. Ab 1392 gehörte ein Hof in Künten der Sankt-Nikolaus-Kapelle in Baden. 1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau, die beiden Dörfer waren nun Teil des Amtes Rohrdorf in der Grafschaft Baden, einer gemeinen Herrschaft. Nachdem 1529 die Reformation eingeführt worden war, mussten die Einwohner nach dem Zweiten Kappelerkrieg von 1531 wieder zum alten Glauben zurückkehren.Im März 1798 marschierten die Franzosen in die Schweiz ein und riefen die Helvetische Republik aus. Künten und Sulz wurden Gemeinden im kurzlebigen Kanton Baden, ab 1803 gehörten sie zum Kanton Aargau. Am 10. Juni 1866 vernichtete ein Grossbrand in Künten 14 mit Stroh gedeckte Häuser.Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war Künten ein durch die Landwirtschaft geprägtes Dorf. Dies änderte sich ab den 1960er Jahren, als Künten nach der Eröffnung der nahe gelegenen Autobahn leichter erreichbar war und sich zu einer Wohngemeinde wandelte. Seit 1950 hat sich die Einwohnerzahl fast verdreifacht. 1973 fusionierten Künten und Sulz nach mehreren gescheiterten Anläufen.

Quellenangabe: Die Seite "Künten.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 13:40 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.