Stadt Infos
Die Stadt Klosters-Serneus liegt in Bezirk Prättigau-Davos im Graubünden / Grigioni / Grischun .
Klosters-Serneus (bis 1973 offizieller Gemeindename Klosters; im Ortsdialekt bim Chlooschter, rätoromanisch Claustra geheissen) ist eine politische Gemeinde im Kreis Klosters, Bezirk Prättigau/Davos des Kantons Graubünden in der Schweiz.
Partnergemeinden:
Pensionen Klosters-Serneus Blenio Pensionen Klosters-Serneus Diemerswil Pensionen Klosters-Serneus Subingen Pensionen Klosters-Serneus Aeugst am Albis Pensionen Klosters-Serneus Andermatt Pensionen Klosters-Serneus Aarberg Pensionen Klosters-Serneus Montsevelier Pensionen Klosters-Serneus Oberdorf (NW) Pensionen Klosters-Serneus Alvaschein Pensionen Klosters-Serneus Herbetswil
Klosters-Serneus.Geographie.
Klosters-Serneus, die oberste Prättigauer Gemeinde, besteht aus den sieben Fraktionen Platz, Dorf, Selfranga, Aeuja, Monbiel, Serneus und Mezzaselva.Das ausgedehnte Territorium deckt sich grösstenteils mit dem Einzugsgebiet der oberen Landquart, so dass die Gemeindegrenze über weite Strecken auf der Wasserscheide gegen die Nachbartäler Montafon, Unterengadin, Landwassertal (Davos) und Schanfigg verläuft. Lediglich am Wolfgangpass endet der Klosterser Bann bereits 2 km vor der Passhöhe. Ein prägendes Element der Landschaft bildet der breite Talkessel, wo sich die Landquart, der von links einmündende Stützbach und der von rechts zufliessende Schlappinbach vereinigen. Das rund 10 km lange Schlappintal verläuft zunächst in westlicher Richtung und biegt auf halber Länge nach Südsüdwest um. Im Norden wird es durch den westlichen Ausläufer der Silvretta begrenzt, der im Rotbüelspitz (2'852 m) kulminiert, mit Schlappiner Joch und Rätikon, und gleichzeitig die Landesgrenze zu Österreich bildet. Weiter nach Südosten verläuft die Grenze über die Gipfel von Chessispitz (2833 m) und die Östliche sowie Westliche Plattenspitze (2883 m) zum Grossen Seehorn (3121 m) und anschliessend über den Grossen Litzner (3109 m) zum Silvrettahorn (3244 m), dem nordöstlichsten Punkt des Klosterser Gebiets.Die östliche Grenze gegen das Engadin steigt nach Queren des Silvrettapasses zum Verstanclahorn (3298 m, höchster Punkt der Gemeinde), berührt Schwarzkopf (Chapütschin, 3232 m), Piz Zadrell (3104 m), Plattenhörner (3220 m), um den Flesspass zu erreichen, der als Saumpfad nach Susch bzw. Lavin führt. Innerhalb dieser Umgrenzung fächert sich das Tal der Landquart in die Quelltäler Seetal, Verstancla, Vernela und Vereina auf. Vom Flesspass aus führt die Gemeindegrenze über Rosställispitz (2929 m), Flüela Wisshorn (3085 m) und Isentällispitz (2986 m), wobei sie das Jörital, den weit nach Süden reichenden Arm des Vereinatals, halbkreisförmig umfasst, und anschliessend über das Pischahorn (2979 m) Richtung Wolfgangpass. Westlich des Stützbachtals dominiert die Casanna (2557 m) mit dem vorgeschobenen Gotschnagrat. Südwestlich davon reicht der schmale Gebietsstreifen des Obersäsställis hinauf zum Weissfluhjoch und fast bis zum Weissfluhgipfel (2843 m). Die westliche Begrenzung gegen das Mittelprättigau folgt streckenweise Bachtobeln und fällt ansonsten im Gelände nicht auf.Das Zentrum des Kurortes und Wintersportplatzes bilden die durch die Bautätigkeit des 20. Jahrhunderts zusammengewachsenen Ortsteile Platz (1206 m ü. M.) und Dorf (1124 m) im Bereich der Talkonvergenz. Südlich schliesst sich Selfranga unmittelbar an, während die Weiler Äuja (1207 m) und Monbiel (1291 m) zwei bzw. drei Kilometer östlich von Klosters Platz liegen. Unterhalb Klosters Dorf verengt sich das Tal. Wo es sich wieder weitet, befinden sich links der Landquart das Dorf Serneus (990 m) und jenseits des Flusses die langgezogene Streusiedlung Mezzaselva, die zusammen die bis 1872 eigenständige Gemeinde Serneus bildeten. Neben den grösseren Siedlungen gehören zur Gemeinde eine Reihe von Einzelgehöften und Maiensässen. Der Ort Schlappin (1658 m) an der Biegung des gleichnamigen Tales war bis ins 17. Jahrhundert ganzjährig bewohnt.Nachbargemeinden sind Davos, Langwies, Conters im Prättigau, Saas im Prättigau, St. Gallenkirch, Gaschurn (beide im österreichischen Bundesland Vorarlberg), Lavin und Susch.
Tourismusbüro:
www.Klosters-Serneus.ch Klosters-Serneus.ch
www.Klosters-Serneus.com
Klosters-Serneus.com

Adressen:
www.pensionklosters-serneus.ch
www.pensionenklosters-serneus.ch
www.pension-klosters-serneus.ch
www.pensionen-klosters-serneus.ch
www.pension-klosters-serneus.com
www.pension-klosters-serneus.com
Sehenswert/Wissenswert:
|
"Pensionen in der Schweiz"
Pensionen in Klosters-Serneus
Tragen Sie bitte Ihre Einrichtung hier ein
Ihre Pension hier gelistet
Admin Tool zur Verwaltung, mit Foto Upload.


Wissenswert
Suchtreffer aus historischen Reiseführern:


"Pensionen.ch" übernimmt keine Haftung und Garantie für die Richtigkeit der Einträge.
Städte und Gemeinden:
Pension Klosters-Serneus Arlesheim Pension Klosters-Serneus Rovio Pension Klosters-Serneus Court Pension Klosters-Serneus Bremblens Pension Klosters-Serneus Charmey Pension Klosters-Serneus Neuchâtel Pension Klosters-Serneus Wiggiswil Pension Klosters-Serneus Hauptwil-Gottshaus Pension Klosters-Serneus Arth Pension Klosters-Serneus Lauperswil
Klosters-Serneus.Geschichte und Ortsbild.
Klosters hat seinen Namen von dem 1222 erstmals urkundlich erwähnten, dem Heiligen Jakob geweihten Prämonstratenserkloster Klösterli im Walt, einer Tochtergründung von Churwalden. Nachdem das Kloster 1528 aufgehoben und Teile der Gebäude im Prättigauerkrieg 1621 durch Brand zerstört wurden, ist davon allerdings nur noch der romanische Turm der 1921 erneuerten reformierten Pfarrkirche geblieben, die den Mittelpunkt der Fraktion Klosters Platz bildet. Schräg gegenüber von dieser Kirche befindet sich das Alte Rathaus (Jeuchenhaus) von 1680, ein schönes Holzhaus im Prättigauer Stil mit gemauertem Sockel und wappengeschmückten Portal. In einem wiedereingerichteten Bauernhaus aus dem 16. Jahrhundert ist das kleine, Lokalgeschichte vermittelnde Heimatmuseum Nutli Hüschi untergebracht
|