Pension Kleinbösingen

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Stadt Infos
Die Stadt Kleinbösingen liegt in Bezirk See / District du Lac im Fribourg / Freiburg .
Kleinbösingen ist eine politische Gemeinde im Seebezirk (französisch: District du Lac) des Kantons Freiburg in der Schweiz. Der französische Name der Gemeinde lautet Petit-Basens.

Quellenangabe: Die Seite "Kleinbösingen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-03T18:16:46Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Kleinbösingen.Geographie.

Kleinbösingen liegt auf 509 m ü. M., 3 km westsüdwestlich von Laupen und 10 km nordnordöstlich der Kantonshauptstadt Freiburg (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich leicht erhöht am westlichen Talrand der Saane, im nördlichen Freiburger Mittelland.Die Fläche des 3.0 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der vom eiszeitlichen Rhônegletscher überformten Molassehöhen zwischen dem Murtensee und dem Saanetal. Die südöstliche Grenze verläuft entlang des kanalisierten und begradigten Flusslaufs der Saane. Im Süden gehört ein Teil der Staumauer des Schiffenensees sowie ein ganz kleiner Anteil des Sees zu Kleinbösingen. Von der Saane erstreckt sich der Gemeindeboden nach Westen über eine bis zu 500 m breite flache Talniederung (mit dem Naturschutzgebiet Auried) auf die angrenzenden Molassehöhen mit den Plateaus von Grueneburg und Feldmatten. Die nördliche Begrenzung bildet der Waldrand zum bernischen Röseliwald. Auf dem Müllerholz wird mit 600 m ü. M. der höchste Punkt von Kleinbösingen erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 7 % auf Siedlungen, 21 % auf Wald und Gehölze, 68 % auf Landwirtschaft und etwas mehr als 4 % war unproduktives Land. (562 m ü. M.) auf einem Plateau vom Südostfuss der Waldhöhe des Müllerholzes und Riedacher (540 m ü. M.) am westlichen Talhang der Saane sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Kleinbösingen sind Gurmels, Düdingen und Bösingen im Kanton Freiburg sowie Kriechenwil im Kanton Bern.

Quellenangabe: Die Seite "Kleinbösingen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 20:23 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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Kleinbösingen.Geschichte.

Kleinbösingen war im Mittelalter Teil des Besitzes der Grafen von Thierstein. 1442 kam das Dorf durch Kauf unter die Herrschaft von Freiburg und gehörte fortan zur Alten Landschaft (Spitalpanner). Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) gehörte Kleinbösingen während der Helvetik und der darauf folgenden Zeit zum Distrikt Freiburg und ab 1831 zum Deutschen Bezirk Freiburg, bevor es 1848 mit der neuen Kantonsverfassung in den Seebezirk eingegliedert wurde. Von 1883 bis 1982 besass Kleinbösingen eine gemeinsame Verwaltung mit der jenseits des Röseliwaldes liegenden Gemeinde Liebistorf (heute nach Gurmels eingemeindet).Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gab es verschiedene Projekte, die meisten Ortschaften im Kanton Fribourg mit Eisenbahnen zu verbinden. Unter anderem existierte ein Projekt, das es allerdings nicht über das Ideenstadium hinaus schaffte, eine Bahnlinie Kerzers - Gurmels - Überstorf anzulegen. Diese Bahnlinie wäre bei Kleinbösingen über eine Brücke verlaufen und hätte damit Kleinbösingen an den Bahnverkehr angeschlossen.

Quellenangabe: Die Seite "Kleinbösingen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. Januar 2010 20:23 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.