Pension Kirchenthurnen

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Stadt Infos
Die Stadt Kirchenthurnen liegt in Amtsbezirk Seftigen im Bern / Berne .
Kirchenthurnen ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland des Kantons Bern in der Schweiz. Bis 1860 hiess die Gemeinde offiziell Thurnen.

Quellenangabe: Die Seite "Kirchenthurnen" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-14T20:37:20Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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Kirchenthurnen.Geographie.

Kirchenthurnen liegt auf 612 m ü. M., 15 km südlich der Kantonshauptstadt Bern (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage auf einer Geländeterrasse am Ostabhang des Längenberges, rund 70 m über der Talebene der Gürbe.Die Fläche des 1.3 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des mittleren Gürbetals. Der östliche Gemeindeteil liegt in der landwirtschaftlich intensiv genutzten Ebene des Gürbetals (540 m ü. M.) welche hier rund 1.5 km breit ist. Die östliche Abgrenzung verläuft entlang einem Feldweg ziemlich genau in der Mitte der Talebene, östlich der kanalisierten Gürbe. Nach Westen erstreckt sich der Gemeindeboden über den relativ sanft ansteigenden Hang und die Terrasse von Kirchenthurnen bis in den Buechwald. Hier wird am Osthang des Längenbergs mit 740 m ü. M. der höchste Punkt von Kirchenthurnen erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 12 % auf Siedlungen, 9 % auf Wald und Gehölze und 78 % auf Landwirtschaft; etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.Zu Kirchenthurnen gehören einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Kirchenthurnen sind Rümligen, Gelterfingen, Mühledorf (BE), Mühlethurnen und Riggisberg.

Quellenangabe: Die Seite "Kirchenthurnen.Geographie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 31. Dezember 2009 10:45 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


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pensionen.ch: Mühlethurnen Textauszug aus Wikipedia:
...besitzt keine eigene Kirche , es gehòt zur reformierten Pfarrei Kirchenthurnen und zur katholischen Pfarrei Thun . M
pensionen.ch: Rümligen Textauszug aus Wikipedia:
...Rümligen besitzt keine eigene Kirche , es gehòt zur Kirchgemeinde Kirchenthurnen . R%C3%BCmligen7

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Kirchenthurnen.Geschichte.

In der Ried-Kiesgrube wurden Gräber aus der Hallstattzeit gefunden. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1201 unter dem Namen Thornon. Später erschienen die Bezeichnungen Tornes (1228), Turindon (1262), Turnden (1318), Turndon (1323), Kirchturnden (1349), Thurondeon (1361) und Kirchturndon (1373). Die Etymologie des Ortsnamens Thurnen ist nicht geklärt, eventuell stammt das Wort aus dem Keltischen. Zur Unterscheidung von Mühlethurnen wurde schon im 14. Jahrhundert der Zusatz Kirch- verwendet.Im Mittelalter gehörte Kirchenthurnen zum Gebiet der Herren von Blankenburg, wurde aber 1343 an das Kloster Interlaken verkauft. Die Oberhoheit über Kirchenthurnen gelangte 1388 an Bern. Seither war das Dorf dem Landgericht Seftigen unterstellt. Nach der Reformation kam 1528 auch die direkte Herrschaft vom Kloster an die Stadt Bern, welche Kirchenthurnen dem Gericht Thurnen (ab dem 18. Jahrhundert Vennergericht Mühlethurnen) zuteilte.Nach dem Zusammenbruch des Ancien Régime (1798) gehörte Kirchenthurnen während der Helvetik zum Distrikt Seftigen und ab 1803 zum Oberamt Seftigen, das mit der neuen Kantonsverfassung von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Obwohl der Name Kirchenthurnen schon lange zur Unterscheidung von Mühlethurnen gebraucht wurde, erfolgte die offizielle Umbenennung der Gemeinde von Thurnen in Kirchenthurnen erst im Jahre 1860. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Gürbe in mehreren Etappen korrigiert und das vorher alljährlich von Überschwemmungen heimgesuchte Tal weitgehend entwässert. Damit wurde im Lauf der Zeit wertvolles Kulturland gewonnen.

Quellenangabe: Die Seite "Kirchenthurnen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 31. Dezember 2009 10:45 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.